Dortmund und das Bier: Brauerei-Museum

Dortmund war in seiner glorreichen Vergangenheit für drei Dinge bekannt: Kohle, Stahl und Bier (“Dortmunder Dreiklang”).
Da 2016 das deutsche Reinheitsgebot 500 Jahre alt wurde, wird es auch hier Zeit, sich mehr dem Thema Bier und Brauereien zu widmen.

Dortmund war im 20. Jahrhundert der deutsche Exportweltmeister, wenn es um Bier ging. Darum heißt das Exportbier (untergäriges Bier) im Ausland auch oft Dortmunder oder kurz Dort. Nach Milwaukee in den USA war Dortmund zwischenzeitlich der zweitgrößte Hersteller (in Hektolitern) des alkoholhaltigen Getränks. Woanders als hier wäre also ein Brauereimuseum denkbar?

Die Geschichte des Brauerei-Museums

Auf dem Gelände der ehemaligen Hansa-Brauerei (1902 erbaut) in der Nordstadt hat das Museum, welches vorher in der ehemaligen Kronen-Brauerei (1982-2000) beheimatet war, 2006 sein neues Zuhause gefunden. Im Torgebäude, Maschinenhaus und in der angrenzenden Maschinenhalle widmet sich eine Ausstellung der Geschichte der Dortmunder Brauereien. Vor allem die Entwicklungen im 19. und 20. Jahrhundert werden beleuchtet sowie die Blütezeit des Dortmunder Biers (1950er bis 70er Jahre).

Dortmunder Brauerei-Museum
Dortmunder Brauerei-Museum

Als Oliver Töpfer mich durch das Museum führt, merkt ich die Begeisterung der Kuratoren für das Bier, seiner Geschichte und die Brauereien mit jedem Ausstellungsstück. Ich werde in die Geschichte der zum Teil denkmalgeschützten Gebäude des Museums entführt und Oliver machte mir mehr als einmal den Mund wässrig, wenn er vom kühlen Bier spricht. Lange Zeit war es übrigens gar nicht üblich, dass es kühles Bier immer und zu jeder Zeit gab und seien wir ehrlich, warm schmeckt Bier nur in den seltensten Fällen. ;)

unbenutzte Dampfmaschine im Maschinenhaus (Hansa-Brauerei), heute: Brauerei-Museum
unbenutzte Dampfmaschine im Maschinenhaus (Hansa-Brauerei), heute: Brauerei-Museum
im Brauerei-Museum, Dortmund
im Brauerei-Museum, Dortmund

Die Legende von Borussia Dortmund und der Borussia-Brauerei

Auch über Legenden und Geschichten des Dortmunder Biers werde ich aufgeklärt. So gab es eine Brauerei namens Borussia in Dortmund, die 1901 pleite ging. Also schon lange bevor der BVB 1909 gegründet wurde. “Borussia” (neulateinisch für Preußen) war um die Jahrhundertwende einfach ein Modename und der Name von Borussia Dortmund ist nicht auf das Bier zurückzuführen. 1902 wurde übrigens eine neue Brauerei auf dem Gelände der Borussia-Brauerei gegründet. Doch schnell wurde ein neues Gebäude nötig, da das Bier sehr beliebt war – der Grundstein für die Hansa-Brauerei und somit auch für den heutigen Standort des Museums war gelegt.

Früher war Hansa übrigens ein Premiumbier und das beliebteste Bier Dortmunds. Erst später wurde es verramscht und zu einem sog. “Pennerbier”. 1971 wurde dann die Brauerei von DAB (Dortmunder Actien-Brauerei) durch Aktienmehrheit übernommen. Der Brauereibetrieb der DAB zog 1982 in einen auf dem Gelände der Hansa-Brauerei errichteten Neubau, die Verwaltung blieb noch bis 1983 an alter Stelle in der Rheinischen Straße, im Umfeld des Brauereiviertels.

Wie aus der Thier-Brauerei die Thier-Galerie wurde

Eine weitere für mich neue und spannende Geschichte war die der Thier-Brauerei, die ursprünglich als Brauerei Hövel, Thier & Co. gegründet. Ist man wie ich erst in den letzten 5 Jahren nach Dortmund gezogen, so kennt man die Thier-Galerie, aber kann sich kaum vorstellen, dass da mal eine Brauerei gewesen sein soll. Die Brauerei Thier wurde 1992 durch den lokalen Konkurrenten Dortmunder Kronen und schließlich 1996 ebenfalls von DAB, die mittlerweile zur Radeberger-Gruppe gehören, übernommen. Im Zuge dessen wurde die Produktion ebenfalls in die Nordstadt verlegt und noch heute wird das Thier Pils von DAB gebraut. Leider wurde 2015 die Flaschenabfüllung eingestellt und es gibt nur noch einige Fässer für Gaststätten.

Werbung für Thier
Werbung für Thier

Auf dem geschichtsträchtigen Gelände der Brauerei wurde für die Thier-Galerie alles abgetragen – mit Ausnahme des Verwaltungsgebäudes. In dessen Erdgeschoss befindet sich die Gaststätte Hövels Hausbrauerei (früher: Hövelpforte), in der das Hövels Original für den Verzehr in der Gaststätte gebraut wird. Auch im Kronen-Stammhaus, in dem heute die Gaststätte Wenkers am Markt untergebracht ist, wird neben Kronen-Bier auch hausgebrautes Bier aus der Hövels Hausbrauerei angeboten. Das Hövels aus Flaschen wird hingegeben in der DAB-Brauerei in der Dortmunder Nordstadt gebraut und abgefüllt. Auch einige AIDA-Schiffe brauen nach dem Hövels Original-Rezept an Bord.

Die Hövels Hausbrauerei, Kneipe, Restaurant und Biergarten an der alten Thier-Brauerei (heute Einkaufszentrum Thier-Galerie), Wikimedia, Author: Joehawkins, CC BY-SA 4.0-Lizenz
Die Hövels Hausbrauerei, Kneipe, Restaurant und Biergarten an der alten Thier-Brauerei (heute Einkaufszentrum Thier-Galerie).

Wikimedia, Author: Joehawkins
CC BY-SA 4.0-Lizenz

Schaltraum und Sudhaus der ehemaligen Hansa-Brauerei

Weiter geht es mit dem Rundgang durch das Museum. Vor einem Medientisch in dem alten Schaltraum geht es nun noch tiefer in die Geschichte der Brauereien und des Dortmunder Biers. Der Schaltraum z.B. wurde 1960 ausgetauscht. Davor war er aus Mamor, einem guten Stromisolator.

Schaltraum mit Medientisch
Schaltraum mit Medientisch

Das angrenzende Sudhaus ist das einzige Überbleibsel der Brauerei aus der Zeit vor dem 1. Weltkrieg, in dem aber bis Anfang der 1980er Jahre gebraut wurde. Heute wird es eher als Eventlocation, z.B. für Hochzeiten genutzt.

Sudhaus
Sudhaus

Am Medientisch kann man die Entwicklung der Brauereien und Standorte zu verschiedenen Zeiten nachvollziehen. So gab es beispielsweise 1901 23 Brauereien in der Stadt, die durch Kohle und Stahl schnell wuchs (Montanstadt). Zu der Zeit existierten viele kleine Brauereien, die oft in den Hinterzimmern von Bäckereien brauten und so die vorhandene Hefe nutzten. Angeblich entstanden die Feldschlösschen-Brauerei und das Bergmann Bier so.

Medientisch im Schaltraum
Medientisch im Schaltraum

Krise und Aufschwung zur Bierstadt Nr. 1

Die größte Ansammlung von Brauereien standen aber in der Dortmunder Bierstraße, der Rheinischen Straße – perfekte Lage! Denn wer so viel Bier exportiert, der brauchte kurze Wege zum Bahnhof. Wo heute das FZW steht, war früher die Braustätte der Ritter-Brauerei. Auch DAB und Germania hatten hier ihre Braustätten. Doch das Stadtbild prägte die Union-Brauerei (DUB), deren goldenes U noch heute das Wahrzeichen der Stadt ist.

19.12.2016 – feierabendbier #DailyU #Dortmund #DortmunderU #DOüberrascht

Ein von The Daily U (@the_daily_u) gepostetes Foto am

In den 1920er Jahren ereilte aber auch Dortmund die Wirtschaftskrise und nur noch acht Brauereien überlebten. Dennoch entwickelte sich Dortmund zur Bierstadt Nr. 1 in Deutschland und exportierte in alle Welt. Doch der 2. Weltkrieg stellte erneut einen massiven Einschnitt dar, als rund 95% der Stadt zerbombt wurde. Auch nach 1945, als Dortmund zur Britischen Besatzerzone gehörte, besserte sich die Situation nicht wesentlich. Es herrschte Rohstoffmangel in Deutschland und die Briten verhängten ein Brauverbot. Dies führte dazu, dass die Dortmunder erfinderisch wurden und Notbiere aus Molke oder Süßstoff herstellten. Das Bier wurde wegen seiner harnfördernder Wirkung von Einheimischen “Pippifax” genannt. 1949 wurde das Verbot aufgehoben und die Wiederaufbauphase und das Wirtschaftswunder verhalfen Dortmund zur Bierstadt Nr. 1 in Deutschland, Europa und zur Nr. 2 nach Milwaukee – und das mit den 1958 verbliebenen “Dortmunder 8” (Stifts, Bergmann, Kronen, Hansa, Thier, Union, Ritter, DAB).

Der Niedergang der Dortmunder Brauereien

Diese Situation sollte bis 1971 anhalten, als die kleinste Brauerei (Bergmann Bier) an Ritter verkauft wurde. Ein Jahr später wurde die Braustätte geschlossen. Langsam begann das Sterben der Dortmunder Brauereien.

Kronen-Brauerei

Auch die älteste Brauerei Dortmunds, die Kronen-Brauerei, musste 1996 nach über 550 Jahren aufgeben. Zuvor hatten sie 1987 die Stifts– und 1992 die Thier-Brauerei übernommen. 1996 übernahm DAB die Kronen-Brauerei unter Erhalt aller Marken. Das Gelände der Kronen-Brauerei in der Märkischen Straße liegt noch heute brach und gleicht einem Mahnmal an die glorreichen Tage.

Union-Brauerei

Ein ähnliches Schicksal ereilte der Union-Brauerei, von der heute nur noch das von Emil Moog gestaltete Lagerkellerhochhaus (“U-Turm”, das U kam aber erst 1968 hinzu) aus dem Jahr 1926 existiert. Obwohl 1973 noch ein historisches Hoch mit 2 Millionen Hektolitern Bier erreicht und 1994 die Ritter-Brauerei übernommen wurde, reichte es auf lange Sicht nicht für das Unternehmen. Nach der Umbenennung 1994/95 in Union-Ritter Brauerei und der Verlagerung der Brauereistätte nach Lütgendortmund erfolgte 2002 eine weitere Umbenennung in Brauerei Brinkhoff – zu Ehren des ersten Braumeisters der Union-Brauerei. Doch 2005 half es alles nicht mehr und so wurden auch diese Brauereien von DAB übernommen. 2011 wurde auch das Gelände in Lütgendortmund abgerissen, nachdem 2004 schon mit dem Abriss der alten Anlage in der Dortmunder Innenstadt begonnen worden war.

2006 existierte also als einzige Großbrauerei nur noch DAB, die bis heute alle bis dahin existierenden Dortmunder Biere braut. Nur das früher bereits in den 1970ern eingestellte Bergmann Bier wurde nicht reaktiviert und gebraut.

Bierkästen der Dortmunder Biere
Bierkästen der Dortmunder Biere

Das Revival des Bergmann Biers

Heute ist Bergmann Bier wieder zurück und der Bergmann Kiosk am Wallring ein Treffpunkt für Bierliebhaber. Die Markenrechte waren aufgegeben wurden und eben einer dieser Bierliebhaber – Thomas Raphael – kaufte 2005 für 400 € diese Rechte. Leider war das Originalrezept verschollen und so gab es tatsächlich mehrere “Castings”, bei denen Veteranen der Bergmann-Brauerei gecastet wurden, um die gebrauten Probebiere zu testen. In Re-Calls wurden diese Biertrinker erneut eingeladen, bis das Bier so wie das frühere Bergmannbier schmeckte. Seit 2010 werden nun im Dortmunder Hafen wieder einige Bergmannbiere gebraut – oft aber auch ganz modern im Craft Beer Style und in der Weihnachtszeit gab es ganz ausgefallen Glühbier, welches durchaus eine Alternative zum Glühwein war.

Gerade bauen die Inhaber auch eifrig auf Phoenix-West an einer neuen und größeren Brauerei, die noch 2017 eröffnet werden soll.

Strukturwandel in Dortmund

Obwohl die DAB der größte Brauereistandort der Dr. Oetker/Radeberger-Gruppe ist und wieder rund 2 Mio. Hektoliter Bier pro Jahr produziert, hat auch dieser Standort gelitten. Denn heute arbeiten weniger als 500 Mitarbeiter in der Nordstadt. In den 1960er Jahren waren es noch rund 6.800 Mitarbeiter und der Ausstoß aller Marken lag bei etwa 7,5 Mio. Hektolitern. Doch der Strukturwandel des Ruhrgebiets machte nach Kohle und Stahl auch hier nicht halt. Nachdem 1986/87 die letzte Zeche und 2001 das letzte Stahlwerk (Hoesch) dicht machte, traf der Wandel nun schließlich und endlich das Bier.

Hoesch Verwaltungsgebäude Westfalenhütte
Hoesch Verwaltungsgebäude Westfalenhütte

Der Geschmack der Kunden hatte sich geändert (von Export: malzbetont, süß, 5-5.1%ig zu Pils: hopfenbetont, herb, 4.7%). War Export früher der “Exportschlager” schlecht hin und die Pilsbrauereien kleine Dorfbetriebe, so hat sich das Bild deutlich gewandelt und die “dummen Brauer” von früher Weltkonzerne. Dabei hat ein verändertes Marketingverständnis ab den 1990er Jahren einen großen Einfluss gehabt. Brauereien wie Veltins, Warsteiner und Krombacher betrieben viel Marketing und veränderten so den Markt, während die Dortmunder Brauereien sich auf ihrem hohen Ross zurücklehnten und betriebsblind agierten. Als Exportweltmeister konnte man sich einen veränderten Markt nicht vorstellen – doch der Umsatzrückgang sprach Bände.

Weitere Teile der Ausstellung

Doch genug zur Geschichte der Brauereien! Widmen wir uns wieder ein wenig der Ausstellung. Dort wird z.B. eine gängige Eckkneipe aus den 1960ern gezeigt.

Typische Arbeiterkneipe in den 1960ern
Typische Arbeiterkneipe in den 1960ern

Auch eine Flaschenabfüll- und Spülanlage aus dieser Zeit steht hier, die etwa 1.800 Flaschen (d.h. 90 Kästen) pro Stunde schaffte.

Abfüllanlage mit Spülmaschine aus den 1960er Jahren
Abfüllanlage mit Spülmaschine aus den 1960er Jahren

Besonders angetan haben es mir aber die Fenster. Dort gibt es auch eine Nachbildung des “Brauerfensters” des Dortmunder Bahnhofs aus den 1950er Jahren zu entdecken.

Typisches bleiverglastes Fenster
Typisches bleiverglastes Fenster

Fun Fact: Teammitglied Andrea hat ein Büro in einer ehemaligen Kneipe mit ebenso tollen bleiverglasten Bierfenstern – ein Träumchen!

Andreas Bürofenster
Andreas Bürofenster

Das Untergeschoss

Im Untergeschoss tauche ich dann weiter in die Tiefen des Dortmunder Biers ein.

Untergeschoss Brauerei-Museum
Untergeschoss Brauerei-Museum

Eine unscheinbare weiße Maschine erwartet mich und weckt meine Neugier. Ich erfahre, dass es sich dabei um eine Bierausgabe (“Schießautomat”) handelt. Mit Marken, die man bei Dienstbeginn vom Pförtner erhalten hatte, konnte man so täglich während (!) der Arbeit das alkoholhaltige Getränk zu sich nehmen. Die Marken waren auch nur an dem jeweiligen Tag gültig und angeblich gab es in der Stifts-Brauerei in den 1960ern jeden Tag drei Marken für Krüge zu je einem Liter – heute kaum noch vorstellbar. Dieses Markensystem wurde bis in die 1970er Jahre aufrecht erhalten. Erst dann wurde es aus versicherungstechnischen Gründen abgeschafft, denn die angeblich trinkfestesten Mitarbeiter waren die Bierfahrer.

"Schießautomat"
“Schießautomat”

Viele weitere interessante Gegenstände stehen hier im Untergeschoss, die sich um das Bier an sich oder direkt um die Dortmunder Brauereien drehen. Ein kleines Kino zeigt auch noch einige Einblicke und in alten Gemäuern, zwischen alten Sammlerstücken wie Biergläsern vergisst man ganz schnell die Zeit.

Im Untergeschoss
Im Untergeschoss

Da trifft es sich gut, dass seit Januar 2017 eine Aktion in den städtischen Museen Dortmunds läuft. Kauft man in einem dieser Museen ein Ticket dieses Jahr, so ist der Eintritt in alle Dauerausstellungen das ganze Jahr frei! So kannst Du immer wieder zurück ins Brauerei-Museum kommen und weiter in die Tiefen der Geschichte des Dortmunder Biers abtauchen.

Details

Brauerei-Museum Dortmund
Steigerstr. 16
44145 Dortmund

Website
Unterseite auf Dortmund.de

Öffnungszeiten

Dienstag, Mittwoch, Freitag, Sonntag sowie Feiertage: 10-17 Uhr
Donnerstag: 10-20 Uhr
Samstag: 12-17 Uhr
Montag geschlossen

ebenfalls an Neujahr, Heiligabend, 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester geschlossen

Eintrittspreise

Erwachsene: 5 Euro
ermäßigt: 2,50 Euro

Freier Eintritt für Besucher unter 18 Jahren.

Die Eintrittskarte berechtigt für das gesamte Jahr zum Eintritt in die Dauerausstellungen im Museum Ostwall im Dortmunder U, im Museum für Kunst und Kulturgeschichte und im Brauerei-Museum. Der Eintritt ins Kindermuseum Adlerturm und in das Westfälische Schulmuseum in Marten ist generell frei.

Weitere Informationen online.

Führungen

Öffentliche Führungen durch das Brauerei-Museum finden jeden Sonntag, 15 Uhr statt.
Kosten: 4,50 Euro
Dauer: etwa 90 Minuten

Öffentliche Führungen durch das Brauerei-Museum und die Dortmunder Actien-Brauerei mit anschließender Bierverkostung finden jeden 2. und 4. Donnerstag, 17 Uhr statt.
Kosten: 16,00 Euro
Dauer: etwa 2 Stunden

Mehr Informationen online.

Diese und weitere Fotos sind unter CC-Lizenz auf Flickr zu finden.

Danke an die Stadt Dortmund für die Möglichkeit, dass Museum inkl. Führung zu besuchen sowie an Tanja von wellness-bummler.de fürs Organisieren. Meine Meinung blieb davon unberührt.

Romy (*1981) hat ihre Heimatbasis in der Ruhrmetropole Dortmund, Deutschland und arbeitet als Blogger und Freelancer im Bereich Social Media und Community Management.

Sie bloggt seit 2006.
Sie bloggt auf Deutsch und über Reisen seit 2013.
2017 startete sie auch ein englisches Reiseblog.