snoopsmaus.de - Kultur- und Reiseblog
Pärchen am Hyatt Regency in Düsseldorf

Ein Nachmittag in Düsseldorf

Startseite » Reisen » Europa » Ein Nachmittag in Düsseldorf

Ursprünglich beinhaltete dieser Artikel einen Teil zum Frittenwerk Düsseldorf und wurde 2015 veröffentlicht. Beides habe ich jetzt getrennt und überarbeitet.

Düsseldorf ist wirklich nicht weit. Rund eine Stunde mit dem Auto oder der Bahn und schon bin ich von Dortmund aus in der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens. Dennoch brauchte ich in meiner Anfangszeit im Ruhrgebiet einen Anlass, um mal einen Nachmittag in Düsseldorf zu verbringen. Düsseldorf lieferte mir 2015 dann aber den wohl größten Anreiz überhaupt: Poutine.
Düsseldorf Fahrrad Coverfoto

Das Frittenwerk hatte 2015 seine erste Filiale in Düsseldorf im Bahnhof Bilk eröffnet und mit Aktionen wie Poutine-Parties auf Facebook auf sich aufmerksam gemacht. Am 10. Mai 2015 fuhren wir daher zur ersten Poutine-Party nach Düsseldorf, testeten Poutine und verbanden das mit einer kleinen Städtetour.

Kleiner Bummel durch Bilk

Eigentlich hatte ich vor, mich noch weiter durch die Poutines zu testen, doch nach zwei Portionen war ich mehr als satt und musste erstmal eine Runde um den Block. Bei schönstem Wetter schlenderten wir durch Bilk, kamen an der Düssel vorbei, die der Stadt den Namen gab, stießen auf coole Streetart und letztendlich war uns dann doch nach einem Eis in der Herr Totti Eismanufaktur schräg gegenüber vom Frittenwerk. ;)

Ein paar gute Drinks in schöner Atmosphäre kannst Du abends auch bei Miss Moneypenny an der Ecke zur Färberstraße bekommen. Shoppen geht ganz gut in den benachbarten Düsseldorf Arcaden. Das Parkhaus erspart einem übrigens das nervenaufreibende Suchen eines Parkplatzes in der Nachbarschaft. Ein Stückchen weiter Ecke Friedrichstraße/Bilker Allee kann ich auch noch die Williams Bar & Kitchen empfehlen.

Medienhafen Düsseldorf

Da ich schon mal vor Ort war, dachte ich mir: ich kann mir auch noch mehr von der Stadt ansehen. Da mein Herz auch für Architektur schlägt, vor allem wenn das Objekt am Wasser steht, unternahmen wir noch einen Abstecher zum Medienhafen in Düsseldorf. Dort befinden sich auf dem Gelände des Neuen Zollhofs seit Ende 1999 drei Gebäude, die der Architekt Frank O. Gehry entworfen hat. Beeindruckend unförmig, als wären die Entwürfe aus zerknülltem Papier entstanden.

Panorama des Düsseldorf Medienhafens mit den Frank-Gehry-Gebäuden
Panorama des Düsseldorf Medienhafens mit den Frank-Gehry-Gebäuden

Doch am Medienhafen am Rhein in Düsseldorf gibt es noch mehr zu entdecken als Frank Gehry. Auf der anderen Seite zum Beispiel steht das Hyatt Regency Hotel mit einer beeindruckenden Dachterrasse. Manch einer nutzt diese aber nicht nur für den Blick auf den Rhein und Rheinturm.

Pärchen am Hyatt Regency in Düsseldorf
Pärchen am Hyatt Regency in Düsseldorf

Aber auch bei einem kleinen oder größeren Hunger wirst Du im Medienhafen fündig. Gute Salatangebote gibt es bei sattgrün, guten Kaffee bei Woyton am Hafen. Ein Vapiano stillt Deine Lust auf Pizza und Pasta, ein Hans im Glück den auf Burger – und im Anschluss kannst Du auch direkt ins Kino.

Wenn es mal richtig schick und gehobener sein soll, dann kann ich das Lido empfehlen. Ansonsten lohnt sich wohl aber auch ein Ausflug auf den Rheinturm. Abends ist dieser auch schön beleuchtet und ein tolles Fotomotiv.

Diese und weitere Bilder rund um den Düsseldorfer Medienhafen findest Du auf Flickr.

Dir gefällt dieser Beitrag? Sharing is Caring - Teile gerne diesen Beitrag.

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

2 Kommentare