Titelbild Jahresrückblick in Bildern 2021

Mein Blog- und Reisejahr 2021: Jahresrückblick in Bildern

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Das zweite, etwas andere Reisejahr ist rum. 2021 hat wenige Reisen gebracht, aber dennoch viele schöne Momente. Von allen Reisen habe ich hoffentlich ein paar schöne Bilder mitgebracht, die in diesem Jahresrückblick – der auch Teil der Fotoparade von “Erkunde die Welt” ist – auch Dir Lust aufs Reisen machen.

Die erste Zeit in 2021 stand der Lockdown im Mittelpunkt. Mein Bewegungsradius erstreckte sich fast ausschließlich in und um meine Wohnung. Ja, ich bin da sicherlich hypervorsichtig, aber aus Gründen. Im November 2020 wurde mir die Gallenblase nach einer akuten Infektion entfernt. Ich befand mich im Lockdown also noch in der Erholung von dieser Operation. Ab März bezog ich dann langsam mein neues Büro, dass ich dann aber doch lange eher wenig besuchte. Aus Gewohnheit mochte ich oft lieber in meiner Wohnung arbeiten oder war dann ab Ende Mai wieder verstärkt wieder bei Kunden.

So besuchte ich häufig in der Hansestadt an der Elbe. Nach und nach wurden die Regelungen auch wieder lockerer und Simon und ich unternahmen einige Reisen – vor allem die uns nahen Nachbarländer Belgien und Luxembourg standen dabei auf dem Programm. Natürlich auch viel Ruhrgebiet – meist aber der Arbeit wegen oder für Ausstellungen und Varieté. Alle Termine findest Du natürlich wie immer unter “snoopsmaus unterwegs”.

Doch kommen wir zur Fotoparade und den Kategorien, zu denen ich ein oder mehrere passende, reine Reisefotos herausgesucht habe. Mich auf ein Foto festlegen, ist wirklich nicht meine Stärke.

Licht & Schatten

Der erste richtige Urlaub seit langem haben Simon und ich im Juli unternommen. Mit dem Thalys ging es von Dortmund nach Brüssel. Es waren wunderschöne, warme Sommertage in Belgien und perfekt, um Licht und Schatten einzufangen.

Licht fällt durch ein Glasdach mit einem quadratischen Gerüst und wirft Schatten auf eine verzierte Fassade mit einer weiblichen Skulptur in Galeries Royales Saint Hubert in Brüssel.
Brüssel – Galeries Royales Saint Hubert

In Brüssel gehört natürlich auch ein Halt am Grote Markt dazu. Das Rathaus zeigte sich dabei mit schönem Schattenspiel. Ich konnte mich bei beiden Fotos einfach nicht entscheiden, daher gibt es einfach beide.

Erste richtige Reise 2021 ging nach Belgien, genauer gesagt Brüssel. Grote Markt mit Rathaus, durch das die Sonne am Turm scheint. Touristengruppen vor dem Rathaus.
Brüssel – Rathaus, Grote Markt

Anfang September gab es in Hamm die Gelegenheit, endlich ein paar liebe Blogger:innen zu treffen oder wiederzusehen. Durch den Ausfall der ITB und anderen Veranstaltungen, wie das ReiseBloggerCamp, war das nach rund 1,5 Jahren die erste wirkliche Möglichkeit, einander in größerer Zahl wiederzusehen. Am ersten Abend trafen wir uns außerhalb der eigentlichen Stadt am Schloss Oberwerries. Der Sonnenuntergang war traumhaft und wäre fast mein liebstes Foto 2021 geworden.

Schloss Oberwerries, Hamm (Westfalen). Am linken Rand scheint die Sonne an der Fassade vorbei, ein Wassergraben vor dem Schloss, links ragt eine Birke ins Bild.
Hamm – Schloss Oberwerries

Am Sonntag hatten wir dann auch die Chance, ein wenig mehr der eigentlichen Stadt zu erkunden. In der St. Agnes-Kirche ergab sich das folgende Lichtspiel mit den farbigen Fenstern, welches es mir angetan hat.

Kirchenfenster in der St. Agnes-Kirche in Hamm (Westfalen). Licht scheint durch und wirft bunte Schatten auf den Fußboden.
Hamm – St. Agnes-Kirche

tierisch

In Hamm ging es dann auch tierisch zu. Das Symboltier der Stadt ist ein Elefant. Überall ist der Elefant in der Stadt in den verschiedensten Formen sichtbar. Am beeindruckendsten ist dabei sicherlich der gläserne Elefant im Maxipark, den ich zur blauen Stunde und grün beleuchtet vor die Kamera bekam.

Der gläserne Elefant in Hamm (Westfalen). Ein Highlight in 2021. Zur blauen Stunde und etwas Wind aufgenommen. Kopf und Rüssel leuchten grün.
Hamm – gläserner Elefant, Maxipark

Davor habe ich im August in der Nähe von Tiger & Turtle in Duisburg einen kleinen Hummelpopo an zart-lila Blumen aufgenommen. Physikalisch sind diese kleinen Dickerchen schon ein Wunder. Sie sollten nicht fliegen können, aber sie wissen das nicht und machen es trotzdem.

Blumenwiese mit länglichen lilafarbenen Blumen in der Nähe von Tiger & Turtle in Duisburg. Rechtssitzt eine kleine flauschige Hummel auf einer Blüte.
Duisburg – Blumenwiese, Tiger & Turtle

Gewässer

Auf der Sommertour mit dem Zug durch Belgien haben wir in der touristischen Hochburg, in Brügge Halt gemacht. Tagsüber war die Stadt trotz Corona gut gefüllt. Kaum auszudenken, wie voll es sonst im Sommer ist, wenn die ganze Welt reisen kann und keine Restriktionen vorliegen. Abends wurde es aber merklich ruhiger in der Altstadt mit seinen Wasserwegen, wie hier am Dijver.

Brügge bei Nacht. Ausblick am Dijver (Wasser) auf die Altstadt, den Belfried und alte Hotels sowie Boote am rechten Rand.
Brügge – bei Nacht

Aussicht

Aussichten waren schwer für mich bei dieser Fotoparade. Ich wandere nicht, erklimme keine Berge. Doch im November, bei einer zweiten Tour durch Belgien holten wir in Gent den Blick vom Belfried auf die umliegende Sint-Niklaaskerk (links) sowie auf die St. Bavo-Kathedrale nach. Da ich ein wenig Höhenangst habe, hat Simon diese Fotos gemacht und ich hab sie bearbeitet.

Auf dem Weg zurück zeigte ich Simon dann Lüttich in der Wallonie. Unser einziger Stop der sonst sehr flandernlastigen Tour durch Belgien. Wir sind über kleine Wege und Treppen hoch zum Coteaux de la Citadelle, auf den Hügel der Zitadelle, der mit Obstgärten und alten Ruinen einen schönen Ausblick auf die Stadt bot.

Blick vom Coteaux de la Citadelle, dem Hügel der Zitadelle in Lüttich im November 2021. Links ragt ein Baum ins Bild, dahinter sieht man das Hochhaus Tour des Finances in der Nähe des Bahnhofs, mittig die Sankt-Paulus-Kathedrale, im Vordergrund der Fürstbischöflicher Palast.
Lüttich – Ausblick, Coteaux de la Citadelle

hoch hinaus

Genau so schwer wie bei “Aussicht” habe ich mich bei “Hoch hinaus” getan, vielleicht sogar noch etwas mehr. Eine Aussicht lässt sich noch auf Türmen und Hügeln einer Stadt finden, doch “Hoch hinaus” habe ich immer mit Bergsteigen oder Extremsport assoziiert. Dann gelangte ich in den Überlegungen zu dieser Kategorie an den Punkt, dass das ja auch irgendwie das Gleiche wie “Aussicht” ist. Aber zwei Kategorien in eine zu “verwurschteln”, geht ja auch nicht. Also noch mal im Archiv gekramt…

In Hamm im September 2021 ging es ruhrgebietstypisch zu einer Halde mit Haldenzeichen obendrauf. Das dürfte doch zählen, oder?

Haldenzeichen im Lippepark in Hamm (Westfalen). Eine Treppe führt hoch zum Haldenzeichen, links und rechts Büsche und Gras. Menschen auf und vor dem Haldenzeichen.
Hamm – Haldenzeichen im Lippepark

Ende Oktober musste Simon dann beruflich für einen Tag nach Luxembourg. Da wir das kleine Land mit seiner schönen Hauptstadt sehr lieben und ich einen Studienfreund vor Ort habe, bin ich mit und wir haben eine Nacht oben auf dem Kirchberg dran gehangen. Während Simon also arbeitete, zog ich mit Carlo und meiner neuen, kleinen, spiegellosen Kamera (Nikon Z cf) durch die Stadt. Dabei konnte ich auch endlich mit dem Panoramaaufzug in Pfaffenthal fahren.

schwarz-weiß

Schöne Kategorie – meist nicht so ganz meins, da Landschaften und Städte doch eher durch ihre Farben bestechen. Doch manchmal ist es so grau, dass auch ein Farbfoto wie ein Schwarz-Weiß-Foto wirkt. Wie an diesem tristen Tag im August. Ich begleitete Simon zu einem Auftrag in Duisburg in der Nähe von Tiger & Turtle, das ich mir sowieso schon lange einmal ansehen wollte.

Doch das war noch nicht alles! Ich habe mich auch den Zusatzkategorien des FopaNet gewidmet. Let’s have a look.

aufgeblüht

Blumen denkt man, sind ein einfaches Thema. Die blühen ja auch jedes Jahr. Sind aber auch nicht so wirklich ein Thema meiner Fotografie. Habe aber dennoch 1-2 Fotos in meinem 2021-Archiv dazu gefunden.

Ein alter rostiger Schuhabstreifer in Brügge, der neben eine Tür eingemauert war, abgebrochen, brüchige Mauer, eine Blume mit lauter kleinen Blüten wächst aus der Öffnung.
Brügge – Blumen wachsen in einem alten Schuhabstreifer

In Brügge habe ich diese kleinen Blümchen entdeckt, die an einer ungewöhnlicher Stelle wuchsen. Auch in Hamm traf ich auf ein schönes, sehr symmetrisches Blümchen, das am Blühen war. Dieses Foto hätte auch gut in die Kategorie “rot” gepasst. Doch da hatte ich auch schon so viel Auswahl, die ich nicht einschränken konnte. :D

Eine einzelne scharfe, rote Blüte, sehr symmetrisch in Hamm (Westfalen).
Hamm – aufgeblüht

eng

Das Thema “eng” schlug sich bei mir in Gassen und enge Straßen nieder. Ob Brügge, Brüssel oder Lüttich – in den alten Stadtvierteln boten sich zahlreiche Möglichkeiten im Sommer wie im Winter.

Einschlag

Meteoriteneinschlag? Was passt wohl sonst hier hinein? Da musste ich ein wenig um die Ecke denken. Was bei meinen vielen Besuchen in Hamburg nahe lag: das Mahnmal St. Nikolai. Eine zerstörte Kirche, deren Ruine als Mahnmal an den 2. Weltkrieg und seine Bomben stehen gelassen wurde.

Mahnmal St. Nikolai, eine Kirchenruine in Hamburg.
Hamburg – Mahnmal St. Nikolai

Doch beim Durchsehen der Bilder stieß ich auch auf Fotos von Graffitis im Unionviertel in Dortmund, die ich bei einem ersten größeren Spaziergang mit Simon im Frühling machte. Als der Lockdown langsam aufweichte und die Zahlen sanken, hatte ich endlich mal Zeit, die ganzen Graffitis bei uns im Viertel zu suchen, finden und abzulichten.

Graffiti im Unionviertel in Dortmund. Muhammad Ali in K.O.-Pose mit Boxhandschuhen und Shorts - er blickt nach unten auf einen nicht zu sehenden Gegner, der linke Arm am Körper ausgestreckt, die rechte angewinkelt über Bauch und Brust. Scheinwerfer sind auf ihn errichtet und er bekommt dadurch einen Heiligenschein.
Dortmund – Ein Schlag von Muhammad Ali, Unionviertel

rot

So viel zu dieser Kategorie: Zu. Viel. Auswahl.
Rot gehört schon zu meinen liebsten Farben und bewusst oder unbewusst nehme ich dazu immer wohl einige Motive auf – wie zum Beispiel in Brüssel.

Am Vorabend des Nationalfeiertags in Belgien wurde die Hauptstadt schon feierlich hergerichtet. In der Kathedrale St. Michael & St. Gudula war bereits der rote Teppich für die Königsfamilie ausgerollt.

Kathedrale St. Michael & St. Gudula in Brüssel mit einem ausgerollten roten Teppich vom Eingangsportal durch die Mitte der Kirche am Tag vor dem Nationalfeiertag 2021.
Brüssel – Kathedrale St. Michael & St. Gudula

Auch am Atomium gab es Rot. Eine Installation, die einen schönen farbigen Kontrast zur restlichen Umgebung bildete.

Rote Skulptur mit einem Spiegel, der den Himmel zeigt, vor dem Atomium in Brüssel.
Brüssel – am Atomium

Manchmal ist es aber auch nur eine Straße mit roten Akzenten, wie hier in Brügge, die mich anspricht.

1-2 kleine Häuschen in Brügge, mit roten Fensterrahmen und rot-weißen Fensterläden, einer roten Tür und einem roten Tor in der Einfahrt. Davor ein Fahhrad und ein weiteres davor mit einem überdachten Fahrradanhänger.
Brügge – Straße in der Altstadt

Apropos Brügge. Während unseres Besuchs im Juli fand auch noch die Triennale statt. Am Gezellehuis stolperten wir über diese rote, sehr hohe und begehbare Installation von Héctor Zamora, die auch einige Fotos zu “Aussicht” hätte beisteuern können. Simon hat sich hinauf getraut und dieses sowie weitere Fotos gemacht.

Triennale Brügge 2021 - Installation "Strangler" von Héctor Zamora um einen Baum herum im Garten des Gezellehuis.
Brügge – Triennale, Gezellehuis

minimalistisch

War auch nicht so einfach. Habe dann eher minimalistische Muster gesucht und bin dann in Brüssel beim Museum für Naturwissenschaften gefunden, welches auch super zu “schwarz-weiß” passen würde, wofür ich es auch kurz in Erwägung zog.

Schwarz-Weiß-Foto der Ansicht des Museum für Naturwissenschaften in Brüssel, links und rechts Bäume.
Brüssel – Museum für Naturwissenschaften

Genauso ging es mir auch bei den gestapelten Stühlen in der St. Bavo-Kathedrale in Gent. In schwarz-weiß passte es noch fast besser.

Schwarz-Weiß-Foto von gestapelten Stühlen in der St. Bavo-Kathedrale in Gent.
Gent – St. Bavo-Kathedrale

Nicht schwarz-weiß ist hingegen der minimalistische Sint-Annatunnel, in dem ich unter der Schelde in Antwerpen entlang lief.

Blick in den Sint-Annatunnel in Antwerpen im November 2021. 2-3 Menschen rechts weiter hinten im Tunnel unter der Schelde.
Antwerpen – Sint-Annatunnel

Natur pur

2021 stand irgendwie im Zeichen von Städten. Da war “Natur pur” auch eine kleine Herausforderung. Doch sowohl in Hamm als auch in Antwerpen bin ich mitten in der Stadt fündig geworden.

Apfelbaum in Hamm. Äpfel hängen verteilt an den Ästen, Blätter hängen dicht, dazwischen scheint oben links die Sonne strahlenförmig durch die Blätter.
Hamm – Apfelbaum

Schön wild und ursprünglich in den schönsten Herbstfarben war auch der Stadspark in Antwerpen.

Stadspark Antwerpen in bunten Herbsfarben. Tannen, Büsche, Bäume, Wassergraben mit viel Schilf, Wiese.
Antwerpen – Stadspark

Soweit so gut. Ich hoffe, meine Auswahl an Reisefotos aus 2021 gibt Dir einen kleinen Eindruck über mein Reisejahr. Aber eins fehlt noch…

Mein schönstes Foto 2021

Mein liebstes Foto ist aber ein Foto an einer Baustelle. In Berlin rund um die neue U-Bahnstation Museumsinsel, an der Schloßbrücke mit Blick auf den Berliner Dom etwa eine halbe Stunde vor Mitternacht. Anfang September beim Festival of Lights wurden verschiedene Gebäude wie der Dom mit Motiven und Animationen beleuchtet.

Berliner Dom und Fernsehturm von der Schloßbrücke mit 4 steinernen Figuren auf Sockeln fotografiert. Baustellenabsperrungen. Lichtstreifen von rechts nach links durchs Bild durch Langzeitbelichtung von Autos und einem Bus. Dom und Fernsehturm sind mit Motiven des Festival of Lights 2021 angestrahlt.
Berlin – Festival of Lights

Viele der Fotos hier veröffentliche ich auch noch auf Instagram oder sind zum Teil schon auf meinem Account. Du hast auch auf Instagram einen Account und Dir gefallen meine Fotos? Dann folge mir gerne, like und/oder hinterlasse einen Kommentar. Ich freu mich. <3

Ausblick 2022

Ich muss definitiv mehr Zeit freischaufeln fürs Bloggen. Es ist wieder viel zu viel liegen geblieben. Aber erstmal geht es ein paar Tage gemeinsam mit Simon nach Portugal. Etwas wärmeres Wetter lockt, aber auch günstige Preise und als Selbständige haben wir im Januar auch eher zum Jahresbeginn immer etwas Luft zum Verreisen. Dieses Jahr nehmen wir diese Chance auch wahr – wenn uns die Corona-Regeln lassen. Drück uns die Daumen. Danke.

Ich danke Dir fürs Lesen in 2021, für Likes, Kommentare, Teilen von Beiträgen, usw.
Das ist der Applaus für Blogger wie mich. Danke. 

Hab ein schönes 2022!

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Ich würde mich sehr freuen, Dich zu lesen.

Hast Du schon Pläne für 2022? Mehr Urlaub kannst Du übrigens mit Brückentagen rausholen. Verrate mir doch gerne, wo es für Dich im neuen Jahr hin gehen soll. Bin gespannt!

Andere Teilnehmer:innen entdecken

Das FopaNet ist ein Netzwerk von Bloggern. Daher möchte ich auch ein paar Beiträge empfehlen:

  • Travelsanne hat mich mit ihrem Beitrag daran erinnert, dass ich noch diesen Jahresrückblick schreiben wollte
  • Gina und Marcus (2 on the go) haben ausgesprochen kreativ die Kategorien interpretiert.
  • Anne-Kathrin und Anja (Go on travel) haben mich mit ihren Geschichten und Fotos aus dem Norden begeistert.
  • Andreas (Reisewut) weiß einfach, das Ruhrgebiet in Szene zu setzen.

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Romy

Romy (*1981) hat ihre Heimatbasis in der Ruhrmetropole Dortmund und arbeitet als Blogger und Freelancer im Bereich Social Media, Content Strategie und Community Management.

Sie bloggt seit 2006.
Übers Reisen regelmäßiger seit 2013. Wenn sie Zeit dazu findet.

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