Hermannsdenkmal in Detmold - Nahaufnahme von unten des Hermanns mit dem Schwert in der rechten Hand, das er zum Himmel reckt, links auf das Schild stützend, auf einen Adler tretend.

Hermannsdenkmal:
Hermann & Thusnelda –
Führung mit Bierverkostung [Werbung]

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Dieser Beitrag ist mit einer kleinen finanziellen Unterstützung im Rahmen der TeutoBloggerWG mit Teutoburger Wald Tourismus im September 2022 entstanden.

Zuletzt aktualisiert: 18.01.2023

Das Hermannsdenkmal in Detmold ist das Wahrzeichen des Teutoburger Waldes. Es soll an die Varusschlacht gegen die Römer 9. n. Chr. erinnern und wurde zum Symbol für den Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit. Es wird oft auch als Symbol für den deutschen Nationalismus betrachtet. Bei einer Führung um das Hermannsdenkmal ging ich diesem Mythos auf die Spur und lernte mehr über Hermann und seine Frau Thusnelda mit anschließender Bierverkostung.

Wer war Hermann oder das, was man uns in Geschichte beibringt

Hermann, der eigentlich in diesem Zusammenhang immer Arminius genannt wird, war angeblich ein germanischer Heerführer, der im 1. Jahrhundert n. Chr. lebte. Er soll Anführer des Cheruskerstammes in der Gegend des Teutoburger Waldes gewesen sein. Außerdem führte er angeblich im Jahr 9 n. Chr. dort eine entscheidende Schlacht gegen die römischen Truppen, die damals Teile Germaniens besetzt hielten.

Die Schlacht, die als Schlacht im Teutoburger Wald bekannt wurde, endete angeblich mit einem Sieg der Germanen unter Hermanns Führung und führte zur Absetzung des römischen Statthalters Varus. Dieser nahm sich angeblich noch auf dem Schlachtfeld das Leben. Die Niederlage der Römer in dieser Schlacht, die hier ganze drei Legionen verloren haben sollen, markierte das Ende römischer Expansion nach Germanien und führte zu einer Stabilisierung der römischen Grenzen im Norden. Hermann wurde zu einem Symbol für den Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit in Deutschland und zu einer national historischen Figur.

Führung „Hermann trifft Thusnelda“ am Hermannsdenkmal

Mit diesem Wissensstand treffe ich oben auf dem Grotenburg, südwestlich der Innenstadt von Detmold im Stadtteil Hiddesen ein. Am Besucherzentrum des Hermannsdenkmals (Tourist Info) bin ich mit Joschka Jacobfeuerborn verabredet, der mich auf seine Führung „Hermann trifft Thusnelda“ mit anschließender Bierverkostung mitnimmt. Dabei sprechen wir über einige Ungereimtheiten in der Geschichte um Hermann, „den ersten Deutschen“ sowie den Ort, den Bau und die Wahrnehmung des Denkmals.

Gemeinsam begeben wir uns zuerst in den Wald um das Hermannsdenkmal. Langsam nähern wir uns dem Denkmal an und nehmen erst einmal die Umgebung in Augenschein. Joschka und ich unterhalten uns darüber, was eigentlich eine Legion Römer war und was es bedeutete, eine Legion zu erobern: Jede Legion der Römer führte ein sog. Feldzeichen mit sich. Das Erobern der Aquila (Standarte in Form eines Adlers) galt als Erobern der Legion. Der Verlust der Aquila bedeutete also die größte Schande für die entsprechende Legion.

Durch den dichten Wald erkennt man im Hintergrund nur einen kleinen, oberen Teil des Hermannsdenkmals mit der Hermannsfigur.
im dichten Wald mit Blick auf Hermann

Die Römer kannten sich auch mit dem Gebiet des Teutoburger Waldes nicht aus. Die Germanen und Hermann selbst hatten Vorteile, die sie sich hier sicherlich zu Nutze machten. Mit einem gewieften Schachzug dürfte es also auch in Unterzahl in dieser bergigen Landschaft mit ihren Flussbetten und dichten Wäldern ein Leichtes gewesen sein, an die Aquila einer Legion zu kommen.

Historische Ungereimtheiten rund um die Varusschlacht

Auch weitere Aspekte der neueren Forschung rund um die Varusschlacht tauschen wir in einem angenehmen Gespräch aus. Mir macht es viel Spaß, Dingen auf den Grund zu gehen, die mir zuvor nicht aufgefallen sind. Die Zeit verfliegt wie im Fluge – es ist einfach zu spannend, Joschka über die historischen Hintergründe dieser 2000-jährigen Legende zuzuhören.

Antworten auf ein paar Fragen

Woher stammt unser Wissen über Hermann und die Schlacht im Teutoburger Wald?

Es existieren nur wenige bibliographische Quellen. Die meisten Annahmen und Theorien berufen sich auf die Werke des römischen Geschichtsschreibers und Politikers Tacitus, der aber erst rund 50 Jahre nach der Schlacht geboren wurde. Er beschrieb ausführlich die Schlacht gegen die Germanen, benannte Truppenstärken der Römer und übte bittere Kritik an ihnen. Wie gut können wir dieser Quelle aber vertrauen?

Warum streiten sich mehrere Orte um den Austragungsort der Varusschlacht?

Der Teutoburger Wald ist ein relativ großer Landstrich. Wo genau die Schlacht stattfand, wurde nicht näher in den Quellen überliefert, auch nicht, ob es sich wirklich um den Teutoburger Wald handelt. Mehrere Orte beanspruchen die Schlacht für sich.

Welcher ist wahrscheinlich und aufgrund welcher Funde? Einige Zeit galt Kalkriese am Wiehengebirge im Osnabrücker Land als Favorit. Doch die neuere Forschung hat daran in den letzten Jahren starke Zweifel geäußert. Funde von z.B. Münzen sprechen eher dafür, dass es sich um den Hauptort der nachfolgenden Germanicusfeldzüge handeln könnte, bei denen auch die verloren gegangenen Aquilas angeblich ruhmreich zurückerobert wurden.

Warum hat Hermann auch den römischen Namen Arminius?

Die Cherusker waren einer der Stämme, die sich damals in Westfalen aufhielten. Arminius soll aus einer der führenden Familien der Cherusker stammen, Sohn des Segimer/Sigimer, Bruder von Flavus. Sein Vater war prorömisch eingestellt, soll sogar Bündnispartner der Römer gewesen sein. Seine Söhne sollen aber als Geiseln Roms in Italien erzogen worden sein und den römischen Militärdienst durchlaufen haben. Dies erklärt die Namen und auch die Kenntnisse um militärische Gepflogenheiten. Doch ob sein germanischer Name wirklich Hermann war, ist gar nicht so klar. Diese Namensgebung wird meist Martin Luther zugeschrieben.

Wer war Thusnelda?

Als Arminius zu den Cheruskern zurückkehrte, heiratete er die Tochter des Segestes, Thusnelda. Sie war angeblich durch ihren Vater andersweitig versprochen und Arminius entführte sie, um sie zu ehelichen – und sie war dem nicht abgeneigt. Das führte natürlich zu Spannungen zwischen Segestes und Arminius. Angeblich entführte der Vater daraufhin Arminius, der später wieder freikam. In der Zwischenzeit lieferte er seine Tochter hochschwanger an Germanicus aus, der sie nach Italien bringen und sie mit ihrem in der Zwischenzeit geborenen Sohn Thumelicus als Trophäen vorführen ließ. Arminius und Thusnelda haben sich nie wieder gesehen. All dies wissen wir auch nur von Tacitus. Was aus ihr wurde, ist nicht mehr überliefert. Angeblich lebte zumindest Thumelicus anschließend in Ravenna im Exil, da die Römer auf das Bündnis mit Segestes angewiesen waren.

Was waren Motive für die Varusschlacht?

Tacitus führte die Motive an, die auch im 18./19. Jahrhundert herangezogen wurden, um Hermann zu einem Nationalhelden zu stilisieren – Ruhm, Freiheit, Traditionen und Vaterland. Aber vielleicht war es einfach nur das arrogante, ungehobelte Auftreten von Varus gegenüber den Stämmen, verbunden mit überzogenen Forderungen an die am Aufstand beteiligten Stämme – und nur dieser. Andere germanische Stämme hielten sich aus dem Konflikt heraus und hielten Rom die Treue.

Einen guten Einstieg ins Thema, wenn auch fiktional, bietet Netflix mit der Serie “Barbaren” sowie die Fortsetzung “Barbaren II”, in der die Geschichte um Arminius und Flavus sowie Thusnelda spannend erzählt wird.

Der deutsche Gründungsmythos – Vereinnahmung und Bau des Hermannsdenkmals

Als die Humanisten im 15./16. Jahrhundert die Texte von Tacitus wiederentdeckten, stülpten sie die darin beschriebenen Eigenschaften der Germanen auf die Deutschen über und verklärten die Varusschlacht zum Gründungsereignis der deutschen Geschichte. Mit Luther erfolgte die Eindeutschung des Namens Arminius zu Hermann und der Mythos des größten Deutschen in der Gründungsgeschichte wurde geboren und fest im Kollektivgedächtnis verhaftet.

Im 18. Jahrhundert setzte sich diese Vorstellung von Arminius als Anführer, der eine Nation gegen einen übermächtigen Gegner vereinte und besiegte weiter durch. Diese Geschichte gewann mit dem deutsch-französischen Konflikt (“Erbfeindschaft”) nach der napoleonischen Besetzung wieder an Bedeutung. Die Sehnsucht nach einem geeinten, starken Deutschland durchzog die Eliten der damaligen Zeit, wie mir Joschka bei unserem nächsten Halt erzählt. Wir sind mittlerweile am Bismarckstein in der unmittelbaren Sichtachse zum Hermannsdenkmal angekommen.

Die Franzosen dabei als die übermächtigen Bösen und die Sehnsucht nach einem neuen “Hermann”, der Deutschland bzw. Preußen befreit. Es gibt Gründe, warum der Hermann des Hermannsdenkmal Richtung Westen schaut. Dort, wo Frankreich liegt. Die Aquila in Form des Adlers am Boden, wie man den “Erbfeind” auch gerne damals gehabt hätte. Das Hermannsdenkmal wurde zum Symbol des deutschen Nationalismus.

Nationalistische Strömungen, Aufmärsche, Treffen von Rassisten und Antisemiten (zumeist Männer, darum nicht gegendert) hatten seit Erbauung des Hermannsdenkmal bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges leider hier “Tradition”. Die Interpretation des Denkmals entwickelte sich weg von nationalen, demokratischen und nationalistisch-antifranzösischen Intentionen zu einem Wallfahrtsort für rechte Gruppen – ein Ort zur Ausgrenzung der “Reichsfeinde”. Heute hingegen ist das Denkmal einfach eines der größten Denkmäler Deutschlands und ein beliebtes Ausflugsziel, für Alt und Jung jederzeit und kostenfrei zu besuchen.

Architekt Ernst von Bandel verfolgte während des Aufschwungs des Mythoses um Hermann jahrzehntelang den Plan eines Hermannsdenkmal und war nicht der Erste mit dieser Idee. 1838 gründete sich deutschlandweit Vereine für die Errichtung eines Hermannsdenkmal, welche Geld für die Umsetzung sammelten. Doch dies erwies sich als überaus schwierig. Bandel kämpfte lange um seine Idee, investierte auch einen Großteil seines eigenen Vermögens in die Umsetzung und verzichtete sogar auf ein Honorar. Während er bereits 1841 den Grundstein legen konnte, wurde das Hermannsdenkmal erst nach der deutschen Reichsgründung 1871 fertiggestellt und pompös mit Kaiser Wilhelm I. und 30.000 Besucher:innen 1875 eingeweiht.

Das Hermannsdenkmal heute

Auf dem Weg zum Denkmal kommen wir an der Stelle vorbei, an der die Tribüne für den Kaiser links des Weges stand. Heute erinnern nur noch Gedenksteine am Wegesrand an diesen Tag. Auf dessen gegenüberliegenden Seite stand einmal die sog. Bandelhütte. Die Hütte, die an den Erbauer des Hermannsdenkmals erinnern sollte und in der er mit seiner Frau in den letzten Jahren der Erbauung wohnte, brannte leider im Dezember 2021 komplett ab.

Weg zum Hermannsdenkmal - Ansicht von hinten mit Aufgang zum Denkmal, Weg zentral darauf zuführend, dahinter dunkle Wolken.
auf dem Weg zum Hermannsdenkmal

Dann stehen wir endlich vor dem Hermannsdenkmal und setzen uns direkt unterhalb an die Seite, um weiter über den Mythos Hermann zu sprechen. Auf seinem Sandsteinunterbau thront nun ein über 26 m hoher Hermann aus Eisen und Kupfer über mir. Beeindruckend groß und in seiner von Tacitus beschriebenen Kleidung, die aber historisch genauso fragwürdig ist, wie einige oben beschriebene Dinge.

Warum sind keine Stammeszeichen an seiner Kleidung angebracht und welche Art von Schild trugen Germanen damals eigentlich? Fragen, die ich noch eine Weile mit Joschka angeregt diskutiere, bevor wir uns zurück zum Parkplatz aufmachen für die Bierverkostung.

Landschaftlich und auch für Aktive lohnt sich auch ein Besuch oben am Hermannsdenkmal. Der Kletterpark direkt zwischen Besucherinformationszentrum und Denkmal ist zum Auspowern und für Aktivitäten mit Kindern gut geeignet. Außerdem ist die Grotenburg sehr stark bewaldet, Wanderwege führen hinauf und der Ausblick vom Denkmal auf Detmold und den Teutoburger Wald ist einmalig!

Die wichtigsten Zahlen & Fakten zum Hermannsdenkmal

  • Erbaut: 1838-1875
  • Gesamthöhe: 53,46 m
  • Unterbau: 19,86 m
  • Kuppel: 7,03 m
  • Hermann bis Schwertspitze: 26,57 m – die höchste Statue Deutschlands
  • Gewicht des Hermanns: 42.800 kg (42,8 t)
  • Schwert: 7 m
  • Gewicht des Schwerts: 550 kg
  • Schild: 10 m
  • Gewicht des Schilds: 1.150 kg

Hermannsdenkmal

Grotenburg 52
32760 Detmold

Öffnungszeiten Tourist Information
Sommersaison
01.04. bis 31.10.: täglich von 10 bis 18 Uhr
01.11.: 10 bis 16 Uhr
Wintersaison
02. November bis 31. März: Sonderöffnungszeiten Sa. und So. ab 11 bis max. 15 Uhr (nur bei guter Witterung, Änderungen auch kurzfristig möglich)
Weihnachten und Silvester geschlossen

Besteigung Aussichtsplattform Hermannsdenkmal
täglich von 10 bis 18 Uhr (letzter Ticketverkauf 17:30 Uhr, letzter Aufstieg 17:45 Uhr) (witterungsbedingte Sperrungen jederzeit möglich)

Ticketpreise Besteigung Aussichtsplattform
Erwachsene: 4,- €
Kinder (6 bis 14 Jahre)_ 2,- €

Kombiticket Hermannsdenkmal & Externsteine
Erwachsene: 6,- €
Kinder: 3,- €

Sonstiges
Gelände ist jederzeit frei zugänglich
eingeschränkter Winterdienst in Winter
kostenpflichtige Parkplätze direkt an der Tourist Information
Kletterpark im Wald neben dem Denkmal/hinter der Tourist Information

Stand: Dezember 2022

Bierverkostung in der Brauerei Strate

Eine Besichtigung der Privatbrauerei Strate in Detmold inklusive Bierverkostung gehört zur Führung “Hermann trifft Thusnelda” dazu. Die von drei starken Frauen geführte Privatbrauerei bietet mittlerweile ein Thusnelda-Bier an, um das angekratzte Image der Ehefrau von Arminius aufzupolieren. Zu unrecht wurde nämlich ihr Name im 20. Jahrhundert verunglimpft und gilt als Ursprung des Schimpfwortes “Tussi/Tusse”. Bis ins 19. Jahrhundert wurde sie aber eher als starke Persönlichkeit gesehen, doch Heinrich von Kleists Drama “Die Hermannsschlacht” änderte diese Interpretation.

In der Brauerei wartet eine Einführung in die Braukunst, eine Verkostung der verschiedenen (Bio-)Biere und eine deftige Mahlzeit, um die Biere gut zu verdauen, auf die Teilnehmenden der Führung “Hermann trifft Thusnelda”.

Drei Biere in Bügelflaschen der Privatbrauerei Strate aus Detmold - von links nach rechts: Detmolder Thusnelda-Bier, Detmolder Helles, Detmolder Märzen.
drei Biere der Detmolder Privatbrauerei Strate – Thusneldabier, Helles und Märzen

Meine Zeit reicht an diesem Nachmittag nicht für die Brauereibesichtigung (außerdem muss ich noch Auto fahren), daher unterhalten Joschka und ich uns außerhalb der Tourist Information noch etwas über die unterschiedlichen Biere, die Brauerei und natürlich das Thusnelda-Bier. Eine kleine Auswahl an Detmolder Bier wandert aber in meine Tasche, um die Bierprobe später Zuhause nachzuholen, bevor ich mich von Joschka verabschiede.

Weitere Informationen zu “Hermann trifft Thusnelda” rund ums Hermannsdenkmal

Ein lohnenswerter Nachmittag, bei dem ich noch so viel mehr gelernt habe, als ich es hier niederschreibe – schließlich sollst Du ja auf den Geschmack gebracht werden und nicht schon alles vorher wissen. ;) Perfekt für alle historisch Interessierten, die auch ein gutes Bier zu schätzen wissen.

Führung “Hermann trifft Thusnelda”

Information und Buchung nur unter:
Tourist-Information am Hermannsdenkmal
Grotenburg 52
32760 Detmold
Website

Telefon: 05231 621165
oder t.hermann@kreis-lippe.de

Kosten: tagsüber 35,- € pro Person (Beginn am Hermannsdenkmal spätestens um 15 Uhr), Abendveranstaltung 40,- € pro Person, jeweils inkl. einem Gutschein im Wert von 2,- € für einen Einkauf im Verkaufspavillon

Dauer: ca. 4 Stunden
Buchbar: montags bis freitags ganztägig, samstags nur um 10 Uhr
ohne Transfer zur Brauerei, ohne Aufstieg auf das Hermannsdenkmal

Stand: Dezember 2022

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Fotos: Diese und viele weitere Fotos vom Wochenende in der TeutoBloggerWG findest Du zur Inspiration auf Flickr. Sie unterliegen meinem Urheberrecht.

Offenlegung: Wie eingangs geschrieben, entstand dieser Beitrag mit finanzieller und organisatorischer Unterstützung von Teutoburger Wald Tourismus. Die TeutoBloggerWG 2022 fand im Rahmen des EFRE-Projekts „Zukunftsfit Digitalisierung“ statt. Das Projekt wird gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und das Land NRW. Weitere Informationen. Meine Meinung bleibt davon unbeeindruckt.

Im Rahmen der TeutoBloggerWG ist bereits erschienen:


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Romy

Romy (*1981) hat ihre Heimatbasis in der Ruhrmetropole Dortmund und arbeitet als Blogger und Freelancer im Bereich Social Media, Content Strategie und Community Management.

Sie bloggt seit 2006.
Übers Reisen regelmäßiger seit 2013. Wenn sie Zeit dazu findet.

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