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Altstadt von Colmar Beitragsbild

Elsass im Winter – ein Tag in Colmar

Exakt zwei Jahre ist es her, dass ich zum ersten Mal ins Elsass aufbrach. Gemeinsam mit einer Handvoll weiteren Bloggern erkundete ich das Elsass und vor allem die Vogesen im Winter. Dabei stürzte ich mich auch eine Zipline bei Eiseskälte hinunter. Mit auf dem Programm stand außerdem eine der wohl zauberhaftesten Städte der Region: Colmar. Eigentlich ein Reiseziel für den Frühling oder Sommer, aber auch im Winter hat es seinen Reiz und nicht nur, um den Weihnachtsmarkt oder das berühmte Musée Unterlinden zu besuchen.

Altstadt von Colmar
Altstadt von Colmar

Musée Unterlinden & der Isenheimer Altar

Was bleibt einem an einem regenverhangenen Tag schon viel übrig als ein Museumsbesuch? Doch das Musée Unterlinden ist kein Pausen- oder Lückenfüller. Es ist einen Besuch jeder Zeit wert! Auch an schönen Tagen. Es ist ein Highlight des pittoresken Colmars, vor allem seit seines Umbaus, Erweiterung und Wiedereröffnung Ende 2015.

Der Umbau

Das Museum ist seit 1853 in dem ehemaligen Dominikanerinnenkloster „Unter den Linden“ aus dem 13. Jahrhundert untergebracht. Während der Renovierung 2012-2015 wurde das Museum vom Architekturstudio Herzog & de Meuren um ein seit mehr als 10 Jahren leer stehendes Hallenbad mit Art nouveau-Elementen erweitert. Über eine unterirdische Galerie mit drei Ausstellungsräumen gelangt der Besucher außerdem zu einem Neubau, dem Ackerhof. Der Ackerhof bezeichnet den alten Bauernhof des Klosters, der spätestens mit der Klosterauflösung während der Französischen Revolution mit anderen Gebäudeteilen abgerissen wurde und mit dem Neubau seine Wiederauferstehung feiert.

Musée Unterlinden - ein altes Kloster
Musée Unterlinden – ein altes Kloster

Während des Umbaus wurde auch der Canal de la Sinn freigelegt, der dem neuen und dem alten Teil des Museums eine schöne Symmetrieachse verleiht. Vor dem Badehaus steht nun auch ein kleines Häuschen, welches die unterirdische Verbindung markiert. Direkt im Raum darunter befinden sich drei Gemälde, u.a. ein Monet. Doch die älteren Bewohner von Colmar scheinen sich noch nicht so recht mit dieser modernen Architektur anfreunden zu können. Doch wie so oft, wird dieses kleine Häuschen bald nicht mehr aus Colmar wegzudenken sein.

Moderne Architektur am Musée Unterlinden
Moderne Architektur am Musée Unterlinden
...und von unten - die Galerie zum Neubau
…und von unten – die Galerie zum Neubau

Die Kunst im Musée Unterlinden

Das Museum hat einen ausgezeichneten internationalen Ruf – vor allem wegen des Isenheimer Altars, der von Matthias Grünewald zu Beginn des 16. Jahrhunderts erschaffen wurde. Doch in den zahlreichen Räumen des Musée Unterlinden finden sich viele herausragende Gemälde und auch Skulpturen – zum Großteil sakrale Werke aus dem Spätmittelalter und der Renaissance.

Sakrale Kunst - beeindruckende Jesusfigur
Sakrale Kunst – beeindruckende Jesusfigur

Vor allem dem in Colmar geborenen Künstler Martin Schongauer widmet das Museum viel Raum. 90 Gemälde und einige Kupferstiche werden im Wechsel jeweils sechs Monate lang gezeigt und verschwinden dann für etwa drei bis neun Jahre im Archiv. So versucht das Museum vor allem die Gemälde vor der Zerstörung durch zu viel Licht zu bewahren, denn Schongauers Werke gelten als französisches Nationalgut.

Würdigung des Martin Schongauers mit eigenem Saal
Würdigung des Martin Schongauers mit eigenem Saal

Doch auch andere Meister der Zeit – Cranach d. Ältere, Holbein d. Ältere und Caspar Isenmann (vermutlich der Lehrer von Martin Schongauer) – werden hier ausgestellt. Aber auch moderne und zeitgenössische Kunst findet seinen Platz und ist seit der Erweiterung 2015 um 8.000 Quadratmeter nun endlich fester Bestandteil der Dauerausstellung.

Moderne Kunst im Museum
Moderne Kunst im Museum

Der Isenheimer Altar

Hier schließt sich auch der Kreis zum berühmtesten Ausstellungsstück, dem Isenheimer Altar. Dieser wurde nach dem Ersten Weltkrieg in der Alten Pinakothek in München ausgestellt, wo ihn Expressionisten wie Picasso und Otto Dix zu Gesicht bekamen. Sie nutzen die Arbeit von Matthias Grünewald als Inspiration und der Altar wurde über die Landesgrenzen Frankreichs berühmt.

Picasso hängt mittlerweile mit „Brustbild einer sitzenden Dame“ selbst im Ackerhof des Musée Unterlinden. Seit 1979 besitzt das Museum auch eine Wandteppich-Version von „Guernica“, dem wohl berühmtesten Werk des Spaniers, gefertigt von Jacqueline de La Baume.

Wandteppich-Version von Guernica (Picasso)
Wandteppich-Version von Guernica (Picasso)

Der Isenheimer Altar besteht aus drei Schauseiten und elf einzelnen Teilen, die mit der Restaurierung 2011 neu gerahmt wurden und ein neues Lichtkonzept erhielten. Auch ein neues Sicherheitskonzept bei Bränden geht damit einher. Die Feuerwehr kann innerhalb von fünf Minuten die Altarbilder aus den Rahmen und aus dem Raum holen, falls dies nötig werden sollte.

Die Schauseiten des Altars

In der Kapelle des Klosters führt der Gang unweigerlich auf die Schauseiten des Altars hin. Der Altar wurde ursprünglich wohl in Einklang mit dem Kirchenjahr auf- oder zugeklappt. Nach diesem Schema sind auch die Bilder heute in der Kapelle angeordnet. Weitere und viel tiefer gehende Informationen stellt der Wikipedia-Eintrag zum Altar zur Verfügung. Hier nur in Kürze, was zu sehen ist.

Der Weg zum Isenheimer Altar in der Kapelle
Der Weg zum Isenheimer Altar in der Kapelle

Erstes Wandelbild – der Schmerz: Wir sehen zuerst die Kreuzigung Jesus Christus (geschlossene Altarflügel). Die seitlichen Flügel stellen den heiligen Sebastian (Patron der Sterbenden links) und den heiligen Antonius (Ordenspatron des Antoniterklosters in Isenheim, rechts) dar. Im Sockel („Predella“) wird Jesus beweint bzw. zu Grabe getragen.

Erstes Wandelbild des Isenheimer Altars
Erstes Wandelbild des Isenheimer Altars

Zweites Wandelbild – Jubel und Triumph des Glaubens: Beim aufgeklappten Altar erkennen wir die Verkündung der Schwangerschaft durch Erzengel Gabriel, das Engelskonzert vor der Geburt, die Menschwerdung durch die Geburt und Auferstehung Jesus Christus nach der Kreuzigung.

Zweites Wandelbild des Isenheimer Altars
Zweites Wandelbild des Isenheimer Altars
Zweites Wandelbild des Isenheimer Altars
Zweites Wandelbild des Isenheimer Altars

Drittes Wandelbild – die Verehrung des Antonius: Dem Ordenspatron des Isenheimer Klosters sind diese Bilder gewidmetSie sollen angeblich die Seitenflügel des Altarschreins sein. Sie stellen einen Besuch des heiligen Antonius bei Paulus von Theben (recht, ursprünglich links) sowie seine Versuchungen als Einsiedler dar. Der Altarschrein selbst ist mit zahlreichen geschnitzten Figuren verziert (z.B. Jesus und seine zwölf Jünger in der Predella).

Altarschrein des Isenheimer Altars mit wertvollen Schnitzereien
Altarschrein des Isenheimer Altars mit wertvollen Schnitzereien
Seitenflügel mit dem Leben des heiligen Antonius
Seitenflügel mit dem Leben des heiligen Antonius

Bedeutung des Altars

Bedeutung erlangte der Altar von Anbeginn seiner Existenz aufgrund seiner Darstellungen. Grünwald malte sehr differenzierte Landschaften, schaffte dadurch eine tiefe Perspektive – ungewöhnlich für das 16. Jahrhundert. Als Auftrag für den Antoniterorden, einem Spitalorden, sind viele Dinge aus dem Krankenhaus und der Pflege von Menschen in seinen Bildern zu finden. Schon bei der Geburt Jesus Christus ist eine Klapptrage mit Lederriemen sowie ein Nachttopf zu sehen.

Auch widmete sich der heilige Antonius dem Kampf gegen das Böse. Dies wiederum inspirierte die Expressionisten nach dem ersten Weltkrieg und veranlasste sie zu eigenen Werken, die sich mit dem Bösen auf der Welt auseinandersetzten.

Dank des Altars und seiner zahlreichen anderen Kunstwerke ist das Musée Unterlinden übrigens das zweitbeliebteste Museum Frankreichs – direkt nach dem Louvre. Rund 250.000 Besucher zählt das Museum jedes Jahr.

Colmar – hübsch und viel Charme

Colmar strahlt ebenso wie viele Kunstwerke im Museum in den schönsten Farben. Hier steht Fachwerkhäuschen an Fachwerkhäuschen – und selten stehen sie gerade. In allen Farben des Regenbogens reihen sich Häuser aus sechs Jahrhunderten zu kleinen Gässchen oder an den Kanälen auf. Meist sind sie mit vielen Blumen geschmückt, doch im Winter herrscht eher die Weihnachtsdekoration vor – auch noch im Januar.

Bei Regen in Colmar
Bei Regen in Colmar

Der 70.000 Einwohner zählende Ort ist der drittgrößte Ort im Elsass (nach Straßburg und Mülhausen) und liegt je rund 60 km entfernt zwischen Straßburg und Basel an der sog. Elsässischen Weinstraße (und zählt sich selbst zur Hauptstadt der elsässischen Weine). Trotz dieser Größe fühlt sich Colmar auf den ersten Blick wie eine Kleinstadt an.

Colmar im Winter bei Regen
Colmar im Winter bei Regen

An diesem regnerischen Wochenende im Januar sind auch nur wenige Gäste in der Stadt. Wenn jetzt die Sonne auf die Fachwerkhäuser scheinen würde, wäre alles perfekt. Doch es regnet weiter dicke Tropfen – auch auf mein Objektiv.

Dicke Regentropfen auf dem Objektiv
Dicke Regentropfen auf dem Objektiv
Dominikanerkirche (rechts)
Dominikanerkirche (rechts)

Vom Musée Unterlinden im Nordwesten der Altstadt gelangte ich auf direktem Weg Richtung Süden zur Dominikanerkirche. Diese diente während des Umbaus des Museums als zeitweiliger Ausstellungsort des Isenheimer Altars und beinhaltet Martin Schongauers Maria im Rosenhag.

Maison Pfister

Rechts und links der Kirche erstrecken sich kleine Gässchen mit Cafés und kleinen Lädchen. Hier kannst Du Dich gut treiben lassen. Colmar ist überschaubar. Vielleicht kommst Du am Maison Pfister vorbei. Dies wurde 1537 im Auftrag des reichen Hutmachers Ludwig Scherer gebaut. Es soll das erste Haus in Colmar gewesen sein, welches Architekturmerkmale der Renaissance aufwies. Die Pfisters, nach denen das Haus benannt wurde, wohnte übrigens erst Ende des 19. Jahrhunderts hier. Im Ladengeschäft im Erdgeschoss befindet sich heute ein Wein- und Spirituosenhandel.

Maison Pfister mit Weihnachtsdekoration im Januar
Maison Pfister mit Weihnachtsdekoration im Januar

Martinsmünster

Unweit vom Pfisterhaus und der Dominikanerkirche erhebt sich das Martinsmünster. Der Turm der Kirche dominiert das Stadtbild und ist kaum zu übersehen. Die jetzige Kirche wurde von 1234 bis 1365 erbaut, doch der Dachstuhl des Glockenturms brannte 1572 und die Kirche bekam ihren auffälligen Abschluss im Stile der Renaissance. Ein Vorgängerbau soll schon um 1000 erbaut worden sein. Wirklich beeindruckend sind die massiven Stützpfeiler der Kirche. Wahrscheinlich wirkt das Martinsmünster deswegen so massiv auf mich.

Im Hintergrund (links) erhebt sich das Martinsmünster dominant über Colmar
Im Hintergrund (links) erhebt sich das Martinsmünster dominant über Colmar

Koïfhus

Hinter der Kirche geht es in die Grand Rue, die sich schnell gabelt. Ich entscheide mich für den rechten Weg an einem kleinen Bachlauf entlang. Schnell lande ich auf dem Place de l’Ancienne Douane – dem Platz des alten Zollgebäudes. Dieses alte Zollhaus sowie ehemaliges Kaufhaus ist auch schwer zu übersehen. Auch von der Grand Rue würde ich schnell hier landen und davor stehen bleiben. Es sticht hervor und ist eher mit einem kleinen Schlösschen zu vergleichen. Seit 1480 steht das Kaufhaus bereits hier, in dem im Erdgeschoss die Zölle auf Waren erhoben wurden. Es gilt als das älteste heimische Gebäude Colmars.

Altes Koifhus/Zollhaus
Altes Koifhus/Zollhaus

Das Gerberviertel – Quartier des Tanneurs

An den Place de l’Ancienne Douane mit dem Schwendi-Brunnen und dem Koïfhus schließt sich die Petite Rue des Tanneurs an. Die kleine Straße der Gerber ist Teil des ehemaligen Gerberviertels von Colmar. Bis zum 18. Jahrhundert waren hier ausschließlich Gerber ansässig. Ich stelle mir schaudernd vor, wie eklig es hier damals gerochen haben muss und ich möchte nicht wirklich wissen, wie viele giftige (chromhaltige) Chemikalien hier in die Abwässer geflossen sind. Heute hingegen das Gerberviertel mit seinen hohen Fachwerkhäusern aus dem 17./18. Jahrhundert einer der schönste Ecken der Altstadt von Colmar.

Gerberviertel
Gerberviertel

Das Viertel befand sich damals am Rande der Stadt in der Nähe des Flusses Lauch. Dort befindet sich heute ein weiterer, sehr pittoresker Stadtteil Colmars.

Am Fischerufer
Am Fischerufer

Klein-Venedig – Petite Venise

Am Ende der Rue des Tanneurs (nicht zu verwechseln mit der Petite Rue des Tanneurs!) an der Markthalle vorbei und am Flüsschen „La Lauch“ entlang gelange ich in den wohl schönsten Stadtteil von Colmar – Klein-Venedig. An der nächsten Brücke (Rue des Écoles/Quai de la Poissonnerie – Fischerufer) befindet sich der Fotospot für das wohl meistfotografierte Motiv der Stadt. Aber auch die Brücke an der Rue Turenne bietet einen malerischen Blick. Oft tummeln sich hier viele Touristen. An diesem Tag im Januar stehen wir fast allein an der Brücke. Keine Blumen zieren die Straße. Keine Boote fahren. Keine Gäste sitzen auf den Außenanlagen der Restaurants am Wasser und schlürfen elsässischen Wein.

Das berühmteste Motiv Colmars - im Winter
Das berühmteste Motiv Colmars – im Winter

Die Markthalle – Marché Couvert de Colmar

Wie oben schon erwähnt, steht am Ende des Gerberviertels die große Markthalle von Colmar. Diese wurde zwischen 1863 und 1865 im typischen Stil des Zweiten Kaiserreichs (Napoleon III.) erbaut (mit Sandstein und gusseiserne Säulen). Verantwortlich dafür zeichnet sich der Architekt Louis-Michael Boltz. Früher gab es einen Haupteingang am Kanal, um die Waren direkt vom Boot in die Halle zu bekommen. Zwischendurch war die schöne Markthalle aber auch mal einfach nur eine Garage. Seit der Renovierung 2010 ist sie nun aber das Paradies für Feinschmecker – sonntags aber leider geschlossen.

Die große Markthalle - das Paradies für Feinschmecker
Die große Markthalle – das Paradies für Feinschmecker
Eingang
Eingang

Künstler und Kind der Stadt – Frédéric-Auguste Bartholdi

Frédéric-Auguste Bartholdi ist überall in Colmar zu finden. Also seine Werke. Der in Colmar geborene Künstler wird sehr geschätzt und geehrt. Sein bekanntestes Werk ist übrigens die Freiheitsstatue. Lady Liberty auf Liberty Island in New York City. Sie hieß ursprünglich Bartholdi-Statue und war ein Geschenk des französischen Volkes an die USA. Es gibt mehrere Kopien in verschiedenen Städten – natürlich auch in Colmar.

Die Freiheitsstatue in Colmar
Die Freiheitsstatue in Colmar

Auch die Bronzestatue des Schwendi-Brunnens vor dem Koïfhus, die Lazare von Schwendi mit einem Weinstock zeigt, ist Bartholdis Werk. Er besiegte im 16. Jahrhundert die Türken in Ungarn und brachte von dort die Weintraube des berühmten Tokajers mit ins Elsass. Sein Geburtshaus ist heute ein Museum.

Schwendi-Brunnen
Schwendi-Brunnen

Elsässisch Essen

Nach einem langen Tag und schlendern durch die Gassen kehrten wir ins typisch elsässische Restaurant Meistermann in der Nähe des Place Rapp (ebenfalls mit einer Statue von Bartholdi) ein. Die Brasserie liegt am Eingang zur Altstadt und bietet die typischen elsässischen Gerichte wie Flammkuchen, aber auch französische Küche und dazu passende, schöne Weine. Zum Abschluss darf natürlich ein Munster-Käse nicht fehlen.

Restaurant auf der linken Seite
Restaurant auf der linken Seite

Details

Musée Unterlinden
Place Unterlinden
F-68000 Colmar
Frankreich

Öffnungszeiten

Bis zum 29.3.2018:

Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag, Sonntag: 10–18 Uhr
Donnerstag: 10–20 Uhr
Dienstag geschlossen

30.3. – 30.12.2018:

Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag, Sonntag: 9–18 Uhr
Donnerstag: 9–20 Uhr
Dienstag geschlossen

24.12. und 31.12.2018: 10–16 Uhr

Feiertage

01.01., 01.05, 01.11., 25.12.: geschlossen

Preise

  • Eintritt: 13 €
  • Kinder unter 12 Jahren, Mitglieder der Société Schongauer, Inhaber der Abokarte und des Museum-Pass-Musées: freier Eintritt
  • Jugendliche von 12-18 Jahren, Stundenten bis 30 Jahre: 8 €
  • Gruppen ab 15 Personen, Senioren: 11 €  
  • Familien 35 €

Diese und weitere Fotos findest Du auf Flickr.

In Colmar bzw. in den Vogesen war ich Dank einer Pressereise von Atout France vom 29.-31.01.2016. Meine Meinung blieb davon unbeeindruckt.

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