Große Bilder, große Gesten, großes Ego: Jörg Immendorff war kein Künstler, der sich dezent im Hintergrund hielt. Kommunist, Beuys-Schüler, Kneipenwirt, Professor und irgendwann Freund des Bundeskanzlers. Ein Lebenslauf, bei dem die Berufsberatung vermutlich kurz das Zimmer verlassen hätte.
In der Retrospektive „Immendorff“ im Kunstpalast Düsseldorf kannst Du vom 25. September 2026 bis zum 10. Januar 2027 entdecken, was hinter diesem öffentlichen Image steckt. Rund 120 Werke aus fünf Jahrzehnten führen Dich in sechs Kapiteln vom politischen Aufbruch über die deutsche Teilung und die Selbstinszenierung als Künstler bis zu einem Lebensende, an dem das Malen immer schwieriger wurde.
Natürlich begegnet Dir dabei auch der Macho Jörg Immendorff. Der breitbeinige Malerfürst, der sich selbst durchaus gern zur Hauptfigur machte. Mich interessiert besonders, wo diese Pose Risse bekommt. Wenn Du darauf achtest, entdeckst Du bei Immendorff einiges, das nicht so recht zum Bild des unerschütterlichen Künstleregos passen will.
- Immendorff in Düsseldorf: eine Rückkehr mit Vorgeschichte
- „Hört auf zu malen“: ein Maler probt den Aufstand
- Café Deutschland: Die deutsche Teilung sitzt mit am Tisch
- Der Macho und der Malerfürst: Wer bekommt die große Bühne?
- Ein Affe als eingebauter Widerspruch
- Die Welt als Bühne: Kneipen, Oper und innere Landschaften
- Das Spätwerk: weiterarbeiten, wenn der Körper Grenzen setzt
- Warum sich die Auseinandersetzung mit Immendorff lohnt
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Immendorff in Düsseldorf: eine Rückkehr mit Vorgeschichte
Düsseldorf war für Jörg Immendorff weit mehr als eine Adresse. 1963 begann er sein Studium an der Kunstakademie, zunächst beim Bühnenbildner Teo Otto. Schon ein Jahr später wechselte er zu Joseph Beuys. Später arbeitete er als Kunstlehrer an Düsseldorfer Schulen, ab 1996 als Professor an jener Akademie, an der er einst für Unruhe gesorgt hatte. Vom Hausverbot zum Professor: Auch Institutionen können offenbar dazulernen.

Beim Rundgang folgst Du seinem Werk chronologisch. Neben Gemälden, Skulpturen und Zeichnungen findest Du auch Fotografien, Dokumentationen seiner Aktionen sowie Archivmaterial. Zusammengestellt haben die Ausstellung Felicity Korn und Westrey Page, die dafür eng mit dem Nachlass zusammenarbeiteten.
Falls Du im Zusammenhang mit der Ausstellung über die Formulierung „erste Retrospektive“ stolperst: Bereits 1982 gab es eine umfangreiche Präsentation in der Kunsthalle Düsseldorf zu Immendorffs Papierarbeiten, und 2018 eine Retrospektive im Münchner Haus der Kunst.
Im Kunstpalast bekommst Du nun eine umfassende Rückschau in seiner Wahlheimat, die auch sein späteres Schaffen einbezieht. Du entdeckst hier also keinen vergessenen Unbekannten, sondern jemanden, der eher noch bei Menschen über 35 in Erinnerung geblieben ist. Gelegenheit, Dir ein eigenes Bild von ihm zu machen, gibt es reichlich.
„Hört auf zu malen“: ein Maler probt den Aufstand
Schon bei den frühen Arbeiten begegnet Dir einer seiner schönsten Widersprüche: Um 1966 malt Immendorff Hört auf zu malen. Eine Aufforderung, die er glücklicherweise selbst nicht dauerhaft befolgt hat.

Hinter dem provokanten Satz steckt allerdings eine Frage, die Dich durch die Ausstellung begleitet: Was kann Kunst bewirken? Reicht es, Bilder zu produzieren, während außerhalb des Ateliers Krieg herrscht und gesellschaftliche Ungleichheiten bestehen? Oder muss ein Künstler eingreifen, auf die Straße gehen, mit anderen gemeinsam etwas verändern?
In den Baby-Bildern der 1960er-Jahre verbindet Immendorff eine demonstrativ einfache Bildsprache mit Friedenshoffnungen im Schatten des Vietnamkriegs. Überdimensionale Säuglinge treten als Protestfiguren auf. Niedlichkeit hatte hier einen politischen Auftrag.




Gemeinsam mit seiner damaligen Ehefrau, Chris Reinecke, gründete Immendorff die Initiative LIDL auf dem Höhepunkt der Studierendenproteste. Der Name ging auf einen Babylaut zurück. Mit Aktionen, Diskussionen und einer eigenen LIDL-Akademie wollte die Gruppe den Kunstbetrieb öffnen – auch für Menschen ohne Studienplatz.

Die Akademieleitung war von dieser eigenmächtigen Bildungsreform wenig begeistert: Bereits im Dezember 1968 erhielt Immendorff Hausverbot, nachdem die Gruppe im Gebäude eine eigene „LIDL-Klasse“ eingerichtet hatte. Als sie im Mai 1969 trotzdem eine offene Arbeitswoche veranstaltete, eskalierte der Konflikt. Die Leitung verweigerte die Genehmigung, die Polizei räumte die Veranstaltung und die Kunstakademie wurde vorübergehend geschlossen. Dahinter steckt eine Frage, die Dir auch heute noch begegnet: Wer bekommt Zugang zur Kunst, und wer entscheidet darüber?

Chris Reinecke möchte ich dabei ausdrücklich als eigenständige Künstlerin und Mitinitiatorin hervorheben. Wenn Dir ein so dominanter Künstlername wie Immendorff begegnet, geraten die Menschen neben ihm schnell in den Hintergrund. Sie wurde daher auch lange in der Literatur als Hauptakteurin verdrängt.
In den 1970er-Jahren stellte Immendorff seine Kunst zeitweise ganz in den Dienst seiner kommunistischen Überzeugungen und betrieb eindeutig Propaganda. Entsprechend plakativ fallen die Bilder aus. Bei „Wo stehst Du mit Deiner Kunst, Kollege?“ von 1973 bekommst Du die Frage gleich auf der Leinwand serviert. Subtile Gesprächseröffnung geht anders. Ich frage mich dabei allerdings auch, ob ein gesellschaftlicher Anspruch allein schon ein gutes Bild ergibt.

Café Deutschland: Die deutsche Teilung sitzt mit am Tisch
Ab Ende der 1970er-Jahre findet Immendorff mit den Café Deutschland-Bildern zu jener Bildwelt, die ihn international bekannt macht, komplexe Inhalte gut zugänglich zu machen. Vor diesen Gemälden stehst Du schummrig beleuchteten Kneipen und Cafés gegenüber, in denen sich Menschen, Symbole und historische Anspielungen drängen. Die deutsche Teilung wird zum Thema eines ganzen Bilderzyklus.

Mit einem gemütlichen Kaffeehausbesuch hat das wenig zu tun. Hier sitzt die deutsche Geschichte mit am Tisch und hat offensichtlich einiges aufzuarbeiten. Immendorff verspürte eine wachsende Unzufriedenheit bei der Behandlung der “deutschen Frage” durch die Politik.
Eine zentrale Rolle spielt Immendorffs Verbindung zum damals in Dresden lebenden Künstler A. R. Penck. In Café Deutschland I von 1978 reicht Immendorff ihm durch eine Mauer die Hand. An dieser Geste kannst Du gut nachvollziehen, wie eng hier Persönliches und Politisches zusammenliegen: Zwei Künstler suchen Verbindung, während ihre Staaten sie voneinander trennen.

Doch auch eine andere Interpretation liegt nahe, vor allem aus aktueller Sicht. Hier reicht ein Mensch einem anderen die Hand, durch eine Mauer, die so instabiler wird, vielleicht Risse bekommt. Eine Einladung zum Gespräch und zum Kennenlernen? Auch heute bräuchten wir wieder mehr ein Aufeinanderzugehen als die Spaltung. Wir sollten Mauern einreißen und das Gespräch mit dem Gegenüber suchen.
Auch Naht von 1981 beschäftigt sich ebenfalls mit der Verletzung durch die Teilung. Das Brandenburger Tor erscheint als Narbe. Das Bild fand ich schon bei der Geheime Macht der Düfte-Ausstellung so faszinierend.



Für diese monumentalen Gemälde solltest Du Dir Zeit nehmen. Du kannst Figuren entdecken, Beziehungen nachverfolgen und Zeichen entziffern. Dafür musst Du nicht jeden historischen Kopf sofort erkennen. Mein Tipp: Such Dir zunächst ein Detail und schau von dort aus weiter. Wenn Du versuchst, ein solches Bild auf einen Blick zu erledigen, machst Du es Dir unnötig schwer.
Der Macho und der Malerfürst: Wer bekommt die große Bühne?
Immendorff verstand sich auf öffentliche Auftritte. Wenn Du Dich mit seiner Biografie beschäftigst, gehören die Kontakte und das demonstrative Selbstbewusstsein ebenso dazu wie die Bilder. 1984 übernahm er die Bar La Paloma auf St. Pauli; später bewegte er sich ebenso selbstverständlich im Umfeld von Politik und gesellschaftlicher Prominenz. Aus dem linken Provokateur wurde ein gefeierter Künstler mit Zugang zur Macht.

Der Begriff „Malerfürst“ passt zu dieser Inszenierung erstaunlich gut. Ein bisschen Atelier, ein bisschen Hofstaat. Selbstverständlich mit dem Künstler im Zentrum.

Genau hier wird der Machoaspekt für mich interessant. Wie viel Raum nimmt ein Mann selbstverständlich für sich in Anspruch? Welche Menschen erkennst Du neben ihm noch als eigenständige Personen, welche geraten zu Begleitfiguren? Warum gilt demonstrative Maßlosigkeit bei berühmten Künstlern so häufig als Beleg besonderer Schöpferkraft?

Lesetipp
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Zur Biografie gehört auch, dass Immendorff seine spätere Frau, die Künstlerin Oda Jaune, als Studentin seiner Klasse kennenlernte. Das Machtgefälle zwischen Professor und Studentin möchte ich dabei nicht übergehen, auch nicht den enormen Altersunterschied. Genauso wenig möchte ich Jaune auf die junge Frau an der Seite eines berühmten Mannes reduzieren. Wenn Du ihre Geschichte nur aus dieser Perspektive betrachtest, gerät ihre eigene künstlerische Arbeit in den Hintergrund.
Ist die Ausstellung die Wiederentdeckung eines Künstlers, dessen Machoimage im heutigen Kunstbetrieb Schwierigkeiten bereiten würde? Darüber lässt sich ausgezeichnet diskutieren. Für mich folgt daraus jedoch nicht, dass Du Dich zwischen einer kritischen Haltung und der Beschäftigung mit seinen Bildern entscheiden müsstest. Du kannst seine Kunst interessant finden und seine Selbstinszenierung trotzdem hinterfragen. Gerade im Museum sollte dafür Platz sein.

Vielleicht verbindest Du mit Immendorff auch die Schlagzeilen über Kokain und Sexarbeit. Der Prozess wegen Drogenbesitzes im Juli 2004 gehört zu seiner Geschichte und hat sein öffentliches Bild nachhaltig geprägt. Ich möchte daraus keine zweite Boulevardgeschichte machen. Unter der gemütlichen Überschrift „So waren die Künstler eben“ würde ich das Thema aber ebenso wenig ablegen. In der Ausstellung findest Du mit Der Beisitzer von 2004 eine Arbeit, in der er die persönlichen Folgen der öffentlichen Debatte verarbeitete.

Ein berühmter Name ist kein Freifahrtschein. Für mich ist er ein Anlass, genauer hinzusehen.
Ein Affe als eingebauter Widerspruch
Bei aller Selbstinszenierung hat Immendorff seiner Künstlerfigur einen ziemlich hartnäckigen Begleiter gegeben: den Affen. Seit 1985 taucht er als wiederkehrendes Motiv auf, als Alter Ego, Spiegelbild und Störenfried. Der Maleraffe gilt als sein schärfster Kritiker.
In Der Malerfeind im Maler ist sein bester Freund von 1985 sitzt er dem Künstler beim Arbeiten im Rücken und malt mit. Ein innerer Kritiker mit Fell. Praktisch, wenn rundherum möglicherweise schon genügend Menschen zustimmend nicken.

Dieses Motiv finde ich besonders reizvoll. Du begegnest einem Künstler, der groß auftritt und zugleich eine Figur zulässt, die diese Größe infrage stellt. Im Affen kannst Du Zweifel an der eigenen Bedeutung entdecken, aber auch einen Kommentar zum Malen und zum Künstlersein. Es entstand kurz nach seinem Durchbruch und setzt sich mit seiner neuen Künstlerpersönlichkeit auseinander.
Irgendwie erinnert es mich aber auch an Robbie Williams, der selbst mittlerweile künstlerisch tätig ist und in seiner filmischen Biographie “Better Man” ebenfalls einen Affen als Alter Ego wählte.

Von dieser Selbstironie würde ich allerdings nicht automatisch darauf schließen, dass Immendorff sein Verhalten im Alltag genauso kritisch überprüfte. In seinen Bildern kannst Du dem Widerspruch zwischen großem Ego und Selbstzweifeln trotzdem gut nachgehen. Zwischen Selbstüberhöhung und Selbstbefragung liegt bei ihm manchmal offenbar nur eine Armlänge Affe.
Die Welt als Bühne: Kneipen, Oper und innere Landschaften
Falls Du Dich bei seinen Gemälden gelegentlich an eine Theaterbühne erinnert fühlst, kommt das nicht von ungefähr. Immendorffs frühes Interesse am Bühnenbild blieb bestehen. Er entwarf Bühnenbilder und Kostüme, unter anderem für Richard Strauss’ Elektra in Bremen und Igor Strawinskys The Rake’s Progress bei den Salzburger Festspielen. Auch in seinen Gemälden brachte er persönliche und kunsthistorische Figuren in zunehmend bühnenhaften Räumen zusammen.
In den Cafés kannst Du verfolgen, wie seine Figuren Kontakte knüpfen, Rollen ausprobieren und Vorstellungen vom Künstlerleben durchspielen. In Landschaft, die ich brauche von 1988 wird der Kneipentisch zum persönlichen Lebensraum. Mit Wartebiene I von 1991/92 führt Dich Immendorff dagegen in eine unwirkliche Waldlandschaft. Hier kannst Du eine andere, suchende Seite an ihm entdecken.


Wenn Du Immendorff bisher vor allem als „politisch“, „wild“ und „laut“ abgespeichert hast, lohnt es sich, bei solchen Werken genauer hinzuschauen. Dabei fragte ich mich aber auch, wie er sich heute zur Tagespolitik äußern würde. Wie sähe er Algorithmen, Social Media und Konflikte weltweit? Wie würde er das künstlerisch verarbeiten?
Das Spätwerk: weiterarbeiten, wenn der Körper Grenzen setzt
Nach seiner Berufung an die Düsseldorfer Kunstakademie erhielt Immendorff die Diagnose ALS. Die fortschreitende Erkrankung beeinträchtigte zunehmend seine Bewegungsfreiheit. Als er seine linke Malhand nicht mehr wie zuvor einsetzen konnte, wechselte er zur rechten. Seine Bildsprache veränderte sich: Die dicht bevölkerten Kompositionen wichen zunächst reduzierteren, stärker gestischen Formen.

Später konnte er seine Werke nicht mehr eigenhändig ausführen. Er arbeitete mit Vorlagen, Kopien und Schablonen und leitete Assistent:innen bei der Umsetzung an. Die künstlerischen Entscheidungen traf er weiterhin selbst.
Vor diesen Arbeiten kannst Du Dir eine Frage stellen, die weit über Immendorff hinausweist: Was macht ein Bild zum Werk eines bestimmten Künstlers? Entscheidet die Hand, die den Pinsel hält, oder die Person, die seine Entstehung bestimmt? Doch ist das so etwas Neues? Sind alle Rembrandts wirklich von ihm oder von seinen zahlreichen Schülern?
Die späten Bilder beschäftigen sich mit Vergänglichkeit und greifen Motive aus seinem eigenen Werk wieder auf. Im Selbstporträt nach dem letzten Selbstporträt erscheint der Künstler im Affenkostüm, von einem Adler gepackt. Eine drastische Bildidee für einen Menschen, dessen eigener Handlungsspielraum immer kleiner wurde.

Am 28. Mai 2007 starb Jörg Immendorff in Düsseldorf. Ich finde es wichtig, dass Du in der Ausstellung auch diesen letzten Arbeiten begegnest. So reicht sein Bild über den erfolgreichen Provokateur und seine öffentlichkeitswirksamen Auftritte hinaus.
Warum sich die Auseinandersetzung mit Immendorff lohnt
Mich interessiert an dieser Retrospektive vor allem die Reibung zwischen den verschiedenen Rollen: der Künstler, der gesellschaftliche Verhältnisse verändern wollte und später selbst zum Establishment gehörte. Der Mann mit dem großen Auftritt, der sich einen Affen als kritischen Begleiter malte. Der Maler, dessen Werk schließlich ohne seine eigene malende Hand weiterentstand.
Du kannst diese Widersprüche in der Ausstellung selbst verfolgen: in den monumentalen Geschichtsbildern ebenso wie in Zeichnungen, Theaterarbeiten und im Spätwerk. Lass Dir dabei ruhig Zeit für Arbeiten, die Dich zunächst weniger unmittelbar ansprechen. Gerade bei einem Künstler mit einem so dominanten Image finde ich den zweiten Blick hilfreich.
Du musst den Macho dabei weder bewundern noch ausblenden. Schau seiner Selbstinszenierung ruhig auf die Finger und gib seinen Bildern genug Zeit. Den inneren Affen würde ich zur Sicherheit gleich mitnehmen.
Immendorff
Ehrenhof 4–5
40479 Düsseldorf
Website zur Ausstellung
📅 Laufzeit: 25. September 2026 bis 10. Januar 2027
🕒 Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 11–18 Uhr
Donnerstag bis 21 Uhr
Montag geschlossen
An Feiertagen gelten teilweise abweichende Zeiten.
🎟 Eintritt: regulär 17 Euro, ermäßigt 13 Euro; unter 18 Jahren frei
🚇 Anreise: vom Düsseldorfer Hauptbahnhof mit der U-Bahn zur Haltestelle Kulturzentrum Ehrenhof/Tonhalle, anschließend etwa fünf Minuten zu Fuß.
👩🎨 Kuratorinnen: Felicity Korn und Westrey Page
🔗 Informationen und Tickets: Immendorff im Kunstpalast
Die aktuellen Öffnungszeiten und Feiertagsregelungen findest Du auf der Besuchsseite des Kunstpalasts.
Anschließend wird die Ausstellung im Kunstmuseum Karlsruhe vom 07.03.-30.05.2027 zu sehen sein.
Fotos: Alle Fotos findest Du zur Inspiration auf Flickr und unterliegen meinem Urheberrecht. Die Rechte an den Bildern liegen beim Nachlass/den Erben von Jörg Immendorff. Die Rechte an der Hängung/Gestaltung der Ausstellung liegt beim Kunstpalast Düsseldorf.
Offenlegung: Ich war als Teil der Presse zur Pressekonferenz am 23. September 2026 und dem anschließenden Rundgang durch die Ausstellung eingeladen. Meine Meinung blieb davon unbeeindruckt.





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