Zipline Fantasticable Ausgangspunkt

Zipline “Fantasticable” – Adrenalinrausch in den Vogesen

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Zuletzt aktualisiert: 07.11.2022

Ende Januar war ich ein Wochenende in den Vogesen. Winter in den Bergen, da denkst Du sicherlich an Skifahren oder Snowboarden. Doch dies ist nichts für mich! Auf Ski stand ich zum ersten und letzten Mal mit vier Jahren und daher liegt mir das auf Brettern einen Hang runter sausen nicht sonderlich. Doch Spaß kann ich im Winter auch anders haben – z.B. mit der Zipline “Fantasticable”!

Adrenalinrausch mit dem “Fantasticable”

Ich liebe Ziplines! Eine stand auch auf meinem Programm in Frankreich. In La Bresse, mitten in den Vogesen, bietet Bol d’Air unter anderem eine über einen Kilometer lange Zipline (französisch: Tyrolienne) namens “Fantasticable” an.

Zipline Fantasticable Ausgangspunkt
Kurz bevor es ins Tal geht
Endpunkt der Zipline Fantasticable in La Bresse, Vogesen
Endpunkt der Zipline in La Bresse, Vogesen

Wie immer hatte ich erstmal furchtbar Muffensausen, bevor ich überhaupt an der Zipline war. Mein innerer Schweinehund meinte zu mir, ich könne das doch nicht tun. Alles viel zu schnell, viel zu hoch, viel zu alles. Vor allem, viel zu kalt. Bei Temperaturen um die Null Grad und stärker werdendem (Schnee-)Regen wollte ich die in Deutschland auch als “Flying Fox” bekannte Zipline zuerst nicht hinunter. Lange habe ich gehadert, doch ich hab mich dann doch mit über 100 km/h ins Tal gestürzt.

Galgenhumor auf dem Weg zur Zipline Fantasticable
Galgenhumor auf dem Weg zur Zipline

Fanstasticool statt Fantasticable – bequemer ins Tal in den Vogesen

Natürlich war alles gut gesichert – die Leute, die für das Bol d’Air arbeiten, wissen was sie tun. Aber auf dem Bauch liegend ins Tal traute ich mir dann dennoch nicht zu. Die “Fantasticool”-Variante ist genau das Richtige gewesen. Entspannend sitzend, schön die Aussicht genießen sollte es ins Tal gehen. Die Realität war: die ersten 100 m Augen zu und Luft anhaltend, dann den stärker werdenden Regen wie Nadelstiche im Gesicht spürend. :D Doch mit Helm, Geschirr und Skibrille waren wir alle gut abgesichert und auch vor dem gröbsten Regen/Schnee geschützt.

Vorbereitung bevor es in die Berge der Vogesen zum Ausgangspunkt geht
Vorbereitung
liegende Variante bei der Zipline Fantasticable in den Vogesen
liegende Variante

Noch mal, noch mal!

Dennoch war es unbeschreiblich gut! Ich brauche zwar immer extrem viel Überwindung, um meine Komfortzone zu verlassen, die ersten paar Meter sind auch immer ein kleiner Horror, doch dann setzt das Adrenalin ein und ich würde am Liebsten noch einmal! Kommt doch einfach noch mal mit mir mit, die Zipline hinunter:

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Bol d’Air Aventure bietet aber noch mehr Outdoor-Abenteuer an. Vor allem im Sommer ist hier mit dem “Big Jump” und dem Abenteuerpark viel Spaß für Groß und Klein garantiert.

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Weitere Informationen zur Zipline Fantasticable

Bol d’Air
76 Rue du Hohneck
88250 La Bresse
Frankreich

Website

Details

Fantasticable/Fantasticool

  • Länge: 1.350 m
  • Geschwindigkeit: bis zu 110 km/h
  • Gefälle: 10%
  • Dauer mit Anlegen der Ausrüstung und Shuttle zum Abflugort: ca. 30-45 min
  • reine Flugzeit: ca. 1:10 min
  • Mindestalter: 6 Jahre
    Mindestgröße: 1,10 m
  • Mindestgewicht: 25 kg
    Maximalgewicht: 130 kg

Fantasticable (liegend) kannst Du alleine oder mit Kind/Freund/Partner hinunter sausen! Fantasticool (sitzend) geht nur allein.

Öffnungszeiten

Die Zipline wird ganzjährig betrieben. Im Januar aber meist nur an den Wochenenden und nur nachmittags, in der Hauptsaison von 09:30 bis 18:30 Uhr. In der Nebensaison von 13-17:30 Uhr. Reservierung ist aktuell verpflichtend.

Gastronomie hat von November bis März geschlossen und in der Nebensaison erst ab 12 Uhr geöffnet.

Mehr Informationen:
https://www.bol-d-air.fr/calendrier-ouverture-BoldAir_210_446

Preise

Aktuell liegt der Preis bei 36 Euro.

Je mehr Du an Attraktionen buchst, desto preiswerter wird es.


Fotos/Video: Die Fotos und das Video unterliegen meinem Urheberrecht.

Offenlegung: Ich wurde von Atout France zur Bloggerreise vom 29.-31.01.2016 in die Vogesen eingeladen. Meine Meinung blieb davon unberührt. Danke an alle Mitreisenden für ein schönes Wochenende.


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Romy

Romy (*1981) hat ihre Heimatbasis in der Ruhrmetropole Dortmund und arbeitet als Blogger und Freelancer im Bereich Social Media, Content Strategie und Community Management.

Sie bloggt seit 2006.
Übers Reisen regelmäßiger seit 2013. Wenn sie Zeit dazu findet.

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