Eine Holzbank mit Blick auf einen ruhigen See, der von üppig grünen Bäumen und Sträuchern umgeben ist. Das Sonnenlicht spiegelt sich auf dem Wasser, während sich die Szene vor einem blauen Himmel mit vereinzelten Wolken und einem bewaldeten Hügel im Hintergrund abspielt.

Baiersbronn: Bierwanderung – Wanderung mit Unterhaltungsfaktor (Update 2026)

Du befindest Dich hier Startseite » Reisen » Europa » Deutschland » Baiersbronn: Bierwanderung – Wanderung mit Unterhaltungsfaktor (Update 2026)

Baiersbronn, bekannt für Sterneküche und Wandern. Besonderen Spaß bringt die Bierwanderung im Reichenbachtal. Für Dich getestet. 😇 Dafür musst Du auch kein passionierter Wandernder sein.

Dieser Beitrag kann Affiliate-Links (Werbelinks) enthalten. Meist sind diese mit einem Sternchen * gekennzeichnet. Wenn Du darüber etwas buchst, erhalte ich zum Dank eine kleine Provision. Es entstehen Dir keine Zusatzkosten, es hilft aber, die Seite weiterhin zu betreiben. Danke!

Baiersbronn ist bekannt für zwei Dinge: Sterneküche und Wandern. Viele Menschen kommen hier in den Nordschwarzwald genau für diese zwei Dinge. Ich hingegen bekenne, dass ich Wandern nicht unbedingt mag. Das Auf und Ab ist für mich Flachlandtiroler mit nur mittelmäßiger Kondition eine Anstrengung, auf die ich oft verzichten kann. Zusätzlich können falsche Socken und Schuhe schmerzliche Blasen nach einem Ausflug durch den Wald nach sich ziehen.

Bierwanderung in Baiersbronn

Doch es gibt auch Wanderungen, die für mein Niveau durchaus geeignet sind und mir auch noch Spaß machen! Dazu gehörte die Bierwanderung in Baiersbronn, die ich Anfang September 2015 an einem Samstag um 10:30 Uhr unternahm. “Hopfen und Malz – Gott erhalt’s!” – kein Wunder also, dass die Wanderung im Stadtteil Klosterreichenbach direkt neben der Klosterkirche startet. Hartmut John (“Hardy”, Alpirsbacher Klosterbräu) begrüßt jeden Wanderer direkt auch mit dem passenden Werkzeug: einem Bierkrug.

Eine große, rotbraune Steinkirche mit einem hohen quadratischen Turm steht in Baiersbronn an einer kurvigen Straße, umgeben von Bäumen und einem Blumengarten unter einem Himmel mit vereinzelten Wolken und Sonnenschein. In der Nähe des Gebäudes sind Verkehrs- und Fußgängerzeichen zu sehen.
Klosterkirche in Klosterreichenbach
Eine Person in einer orangefarbenen Jacke hält einen Bierkrug aus Zinn mit kunstvoll gestalteter schwarzer Schrift und Bildmotiven, auf denen „Klosterbrau“ zu lesen ist. Sie lächelt leicht, und im Hintergrund sind der Himmel sowie ein Hauch von Grün zu sehen – ein Hinweis auf den landschaftlichen Charme von Baiersbronn.
Der Bierkrug und ich

Ungefähre Route bei Komoot:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von komoot. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Die erste Station – Märthesweiher

Es kann direkt losgehen. Keiner will lange warten, denn es liegen rund 7 km vor uns. Aber Hardy macht uns Mut. Insgesamt vier ausführliche Bierstationen sind eingebaut, an denen er uns die Braukunst und die Biere des Alpirsbacher Klosterbräu näher bringen will. Das Bier wartet schon auf uns. Daher: nichts wie rein in den angrenzenden Wald. Immer mit dabei: Buddy, ein freundlicher Weimeraner, der locker die doppelte Distanz läuft.

Eine Gruppe Erwachsener, von denen einige Rucksäcke und Outdoor-Kleidung tragen, steht gemeinsam im Freien in Baiersbronn. Ein Mann in einem grünen Hemd steht der Gruppe zugewandt und spricht. Im Hintergrund sind Häuser, Grünflächen und ein sonniger Tag zu sehen. Die Gruppe scheint sich auf eine Wanderung vorzubereiten oder gerade von einer zurückzukehren.
Hardy
Eine sonnendurchflutete Waldszene mit hohen, schlanken Bäumen, grünem Laub und verstreuten Ästen auf dem Boden. Das Licht fällt durch die Blätter und erzeugt helle und schattige Flecken auf dem Waldboden. Zwischen dem umgestürzten Holz wachsen etwas Moos und Farne.
Der Wald

Die erste Station führt uns vorbei am Schwimmbad, hinaus ins Reichenbachtal zwischen Rosenberg und Kienberg in Richtung Scheidgrund. Der kleine Märthesweiher war unser Ziel und die ersten Biere flossen reichlich – Kleiner Mönch (0,33 L, 5,4 Vol.-%), aber auch alkoholfreies Alpirsbacher Klosterbräu. Der Märthesweiher ist übrigens ein idyllisches Fleckchen Erde. Kühe stehen am Wegesrand und mit ein paar Bier intus streichelt sich eine Kuh auch viel leichter.

Ein malerisches Dorf mit Häuschen, einer Kirche und einem Teich liegt inmitten von Bäumen und Hügeln unter einem teilweise bewölkten blauen Himmel. Es gibt Spazierwege, grünes Gras und im Hintergrund eine bewaldete Berglandschaft. Die friedliche ländliche Atmosphäre lädt zum Entspannen und Erkunden ein.
Blick vom Wanderweg auf Klosterreichenbach
Eine Holzbank mit Blick auf einen ruhigen See, der von üppig grünen Bäumen und Sträuchern umgeben ist. Das Sonnenlicht spiegelt sich auf dem Wasser, während sich die Szene vor einem blauen Himmel mit vereinzelten Wolken und einem bewaldeten Hügel im Hintergrund abspielt.
Idylle am Märthesweiher
Auf einer Steinplatte steht eine Flasche Alpirsbacher Klosterbräu „Kleiner Mönch“ neben einem grauen Steingut-Bierkrug. Im Hintergrund sind bei hellem, natürlichem Tageslicht ein zweiter, kleinerer Krug, eine Holzbrücke und die üppigen Wälder rund um Baiersbronn zu sehen.
Kleiner Mönch

Die zweite Station – Simonsbrunnen

Doch wir mussten weiter. Es ging stetig Berg auf und ich kam ein wenig an die Grenzen meiner Kräfte, denn ganz für Anfänger ist die Wanderung laut “Baiersbronner Wandergenuss”-Kalender doch nicht. Sie ist als mittel eingestuft – vielleicht ist das aber auch dem Bier geschuldet. Je mehr Bier, desto schwieriger wird auch das Wandern. ;)

Eine Gruppe von Menschen spaziert auf einem geschwungenen Weg durch einen üppigen Wald. Rechts ragen hohe Bäume empor, durch deren Äste das Sonnenlicht hindurchscheint. Der Himmel ist blau und mit vereinzelten Wolken übersät, was eine helle und friedliche Landschaft schafft.
Anstieg zum Simonsbrunnen
Auf einem grasbewachsenen Hügel in der Nähe von Baiersbronn steht eine kleine Holzhütte mit Ziegeldach. Dahinter erstreckt sich unter einem teilweise bewölkten Himmel ein dichter, grüner Wald den Hang hinauf. Die Szenerie wirkt friedlich und abgelegen; weder Menschen noch Tiere sind zu sehen.
In der Nähe des Simonsbrunnens

Denn munter ging es auch mit Bier weiter. Denn nach einer Weile erreichten wir den zweiten Rastpunkt, den Genussplatz am Simonsbrunnen. Weizen (hell, 5,5 Vol.-%) und Radler (3 Vol.-%) standen hier für unsere durstigen Kehlen bereit. Fast hätte ich es nicht geschafft und das leckere Radler verpasst, das aber genau das Richtige nach dem schweißtreibenden Anstieg war. Immer wieder streute Hardy an unseren Stationen Wissenswertes rund ums Brauen, die einzelnen Biere und die Geschichte der Brauerei ein. Spannend – doch der Alkoholpegel stieg auch bei mir langsam. Die kleinen, grauen Zellen können sich leider nicht mehr an alles erinnern.

In einem üppigen Wald steht ein Steinbrunnen mit der Aufschrift „Simons Brunnen“. Das Wasser fließt aus einem Metallauslauf am aufrecht stehenden Stein in ein darunter liegendes Becken. Dichte grüne Farne, Sträucher und Bäume umgeben den rustikalen Brunnen.
Simonsbrunnen

Doch Alpirsbacher Klosterbräu ist DIE Brauerei in der Umgebung. Rund 50% des Umsatzes macht die mittelständische Brauerei in 130 km Umkreis. Rund 18 Mio. Liter Bier werden dabei jedes Jahr gebraut. Mir reichten schon 2 Liter. Hicks.

Auf einer Holzterrasse steht eine Flasche Alpirsbacher Klosterbräu-Weizenbier neben einem grauen Keramikbierkrug. Im Hintergrund tragen mehrere Personen, die größtenteils im Freien sitzen und von denen einige Flaschen in der Hand halten, zu dieser ungezwungenen und geselligen Szene bei.
Weizen, hell
Eine Hand hält eine grün etikettierte Flasche „Alpirsbacher Klosterbräu Radler“ – eine erfrischende Wahl, die bei Einheimischen und Besuchern in Baiersbronn gleichermaßen beliebt ist. Auf dem Etikett ist ein Mönch zu sehen, der einen Bierkrug in der Hand hält. Man erkennt eine blaue Jeans und einen orangefarbenen Ärmel, im Hintergrund sind eine Holzbank und der Boden zu sehen.
Radler

Der Wendepunkt – die dritte Station: Stoffelshütte

Aber: Wer rastet, der rostet! Der nächste Abschnitt durch den Wald lag vor uns – wenn auch diesmal weniger beschwerlich. Am Ende des Tals wartete die Stoffelshütte auf uns, die den Wendepunkt unserer Tour markierte. Hier packte Hardy frisches Brot aus, Mettwürste und Kloster dunkel (5,2 Vol.-%) sowie naturtrübes Radler (2,5 Vol.-%) wurde herum gereicht. Endlich etwas Grundlage für das Bier, schließlich war es schon Mittagszeit.

Hinter einem gewundenen Feldweg erstreckt sich an einem Hang ein dichter Wald aus hohen, immergrünen Bäumen. Der Himmel ist bewölkt, und üppiges grünes Laub bedeckt den Boden; in der Nähe des Weges ist ein kleines Wegschild zu sehen.
Wegbiegung an der Stoffelshütte
Eine Gruppe von Menschen steht in der Nähe einer kleinen Holzhütte in einem üppig grünen Wald mit hohen Bäumen. Sonnenlicht fällt durch die Blätter und wirft fleckiges Licht auf Gras und Farne. Der Himmel ist blau und leicht bewölkt. Die Menschen scheinen die Umgebung der Hütte zu erkunden oder sich dort zu versammeln.
Stoffelshütte
Zwei Alpirsbacher-Bierflaschen – links ein helles Radler und rechts ein dunkles Kloster Dunkel – stehen auf einer Holzunterlage neben einem grauen Keramikkrug. Vor dem Hintergrund einer Holzwand und üppigen Grüns fängt diese einladende Szene den rustikalen Charme ein, der für Baiersbronn so typisch ist.
Dunkles Klosterbräu und naturtrübes Radler

Von da an ging’s bergab – vierte Station an der Klosterquelle

Nach dieser anständigen Wegzehrung setzten wir unseren Weg zur Klosterquelle fort. Wir entschieden uns für den naturbelassenen Waldweg hinab zu der Quelle, die über einen Holzsteg erreichbar ist. Dort wartete passend der Klosterstoff auf uns, ein Märzenbier (5,9 Vol.-%). Langsam wurde das Wetter immer ungemütlicher und das Wasser tropfte langsam auf uns herunter, wie vorher das Bier in uns hinein. Zeit aufzubrechen und wieder zurück zum Ausgangspunkt in Klosterreichenbach zurück zu kehren. Natürlich mit einiger Verspätung, schließlich musste doch vorher so viel Bier vernichtet werden!

Ein Holzsteg mit Geländern schlängelt sich sanft durch dichtes, üppiges Grün und Bäume in einem Wald in der Nähe von Baiersbronn. Farne und Sträucher säumen den Weg, und im Hintergrund ragen hohe Bäume unter einem bewölkten Himmel empor. Die Szene wirkt ruhig und einladend.
An der Klosterquelle
Eine Hand hält eine braune Glasflasche „KlosterStoff Märzenbier“ mit einem Klappverschluss. Das cremefarbene Etikett ist mit rotem Text und einer Abbildung eines Klosters versehen. Im Hintergrund sind Terrassendielen und ein Teil einer weiteren Person zu sehen.
Kloster Stoff

Weitere Informationen zur Bierwanderung in Baiersbronn

Die Bierwanderung wird gemeinsam mit Alpirsbacher Klosterbräu und der Baiersbronn Touristik veranstaltet. Für 2015 war das die letzte Bierwanderung. Insgesamt wurde die Wanderung sieben Mal in 2015 angeboten. Pro Jahr variiert die Anzahl der Termine etwas.

Termine 2026

Baiersbronn hat eine neue Website. Bei mir im Chrome lud das Onlinebuchungstool mit den Terminen ewig nicht. Wenn es Dir ebenso geht: im Inkognito-Modus ging es, ggf. anderen Browser (Edge, Firefox) nutzen.

Folgende sechs Termine sind für 2026 vorgesehen:

  • Samstag, 18.04.2026
  • Samstag, 16.05.2026
  • Samstag, 06.06.2026
  • Samstag, 11.07.2026
  • Samstag, 08.08.2026
  • Samstag, 12.09.2026

Bierwanderung Baiersbronn

Treffpunkt:
Parkplatz Minigolfplatz, Klosterreichenbach
Schwimmbadweg
72270 Baiersbronn

Zeit:
jeweils 10:30 Uhr

Strecke:
ca. 7 Kilometer, mittleres Niveau

Dauer:
ca. 5 Stunden mit Pausen fürs Biertrinken

Kosten:
ab 30 Euro pro Person, ab 16 Jahren
Barzahlung vor Ort, Anmeldung online (erforderlich bis 13.30 Uhr am Vortag)
Die Buchung kann auch online erfolgen.

Min. Teilnehmer:
20

Anmeldung zur Wanderung:
Wander-Informationszentrum der Baiersbronn Touristik
Freudenstädter Str. 40
72270 Baiersbronn
Telefon: +49 7442 841466
E-Mail: wandern@baiersbronn.de
Online-Buchung

Weitere Informationen zum Wandern in Baiersbronn

Wander-Informationszentrum im Bahnhof Baiersbronn
Freudenstädter Str. 40
72270 Baiersbronn

Wenn Du wie ich ein:e Anfänger:in beim Wandern bist, kann dieses Buch* sicherlich nicht schaden! Auf den Geschmack beim Wandern gekommen? Wie wäre es mit einer Wanderkarte für die Umgebung von Baiersbronn*.

Du suchst noch ein Hotel*?

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

eventuell ein wenig rein-/rauszoomen, um weitere Hotels zu sehen

Entdecke noch mehr Aktivitäten im (Nord-)Schwarzwald:

Ein Werbebild für den Baumwipfelpfad Schwarzwald mit einem Baumwipfelpfad im Schwarzwald. Das Bild zeigt einen Holzweg zwischen hohen Kiefern. Zu den Texten gehören „Baumwipfelpfad Schwarzwald“, „Tipps & Infos für Deinen Outdoor-Spaß in Bad Wildbad und Wildline“ und „Zum Blogpost“ mit einem nach rechts zeigenden Pfeil.
Eine Werbegrafik für die Wildline-Hängebrücke in Bad Wildbad, die sich über ein Waldgebiet und in der Nähe des Baumwipfelpfads erstreckt. Auf der linken Seite steht der Text: „Wildline Hängebrücke. Tipps & Infos für Deinen Outdoor-Spaß in Bad Wildbad“ mit einem Pfeil, der auf einen Button mit der Aufschrift „Zum Blogpost“ zeigt.

Vom Land in die Stadt – bis Stuttgart ist es auch nicht weit*:

Powered by GetYourGuide

Fotos: Die Fotos unterliegen meinem Urheberrecht und dürfen nicht ohne Genehmigung verwendet werden. Alles Fotos sind auch auf Flickr zur Inspiration zu finden. Nutzungsrechte sind möglich.

Offenlegung: Anfang September 2015 war ich vor Ort in Baiersbronn. Die Wanderung ermöglichte mir Baiersbronn Touristik. Meine Meinung bleibt davon unbeeindruckt.

Dieser Artikel wurde zuerst am 18. November 2015 veröffentlicht und zuletzt am 29. Juli 2026 aktualisiert.


Dir gefällt dieser Beitrag? Sharing is Caring - Teile gerne diesen Beitrag.

Erhalte jeden neuen Beitrag sofort in Dein Postfach. 📬

Trage Dich ein, um jeden neuen Beitrag direkt per E-Mail zu erhalten.

Ich sende keinen Spam! Erfahre mehr in meiner Datenschutzerklärung.

Newsletter

Garantiert kein Spam! Unregelmäßig, ca. 1x im Monat meine News rund ums Reisen, Kultur & Poutine.

Du erhältst eine sog. Double-Opt-In-E-Mail, in der Du um Bestätigung der Anmeldung gebeten wirst. Du kannst dem Empfang der E-Mails jederzeit widersprechen (sog. Opt-Out). Einen Abmeldelink findest Du in jeder E-Mail oder in der Double-Opt-In-E-Mail. Um den Newsletter und das Blog für Dich zu optimieren, willigst Du in die Auswertung ein, mit der gemessen wird, wie häufig der Newsletter geöffnet und auf welche Links geklickt wird.

Mehr dazu auch in der Datenschutzerklärung.

Romy

Romy (*1981) hat ihre Heimatbasis in der Ruhrmetropole Dortmund und arbeitet als Bloggerin und Freelancerin im Bereich Social Media, Content Strategie und Community Management.

Sie bloggt seit 2006.
Übers Reisen regelmäßiger seit 2013. Wenn sie Zeit dazu findet.

Alle Artikel

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

3 Kommentare