Neugierig auf die Welt und ihre Kulturen.
Dieses Reiseblog ist als Zufallsprodukt entstanden und wird dennoch seit Jahren liebevoll unregelmäßig gepflegt. Es soll Dich inspirieren, die Welt in Deinem eigenen Tempo zu erkunden. Lass Dich nicht davon abhalten, mehr zu entdecken, auch wenn Du kein Wandern magst oder Dich nicht fit für ein Abenteuer hältst. Die Welt ist voller Abenteuer! Sie warten nur auf Dich.
Entdecke das gemütliche Reisen (Slow Travel) und tauche ein in neue Kulturen. Geschichten, bei denen Genuss und oft auch Bequemlichkeit nicht zu kurz kommen. Schöne Hotels pflastern den Weg und sind oft Ausgangspunkt für Städtereisen und Wochenendtrips, für Besuche in Museen und Ausstellungen – einfach, um im schönen Ambiente gut in den Tag zu starten. Auch Wellness kommt nicht zu kurz.

Dabei sind Nachhaltigkeit und umweltbewusstes Reisen keine leeren Worte, sondern gelebte Wirklichkeit. Epische Zugfahrten und Elektromobilität (Roadtrips) sowie das Nutzen öffentlicher Verkehrsmittel finden daher auch ihren Platz im Reiseblog oder sind geplante Themen für die Zukunft.
Ohne Kinder und oft allein auf Reisen ist dies auch einfacher, deshalb findest Du auf snoopsmaus eher keine Empfehlungen für Familien oder kinderfreundliche Ausflüge. Wobei nicht ausgeschlossen ist, dass nicht dennoch etwas für die ganze Familie dabei ist.
Leidenschaft: Poutine und andere Genüsse
Ein Besuch in Kanada ist ohne das franko-kanadische Soulfood Poutine nicht vollständig. Die Liebe zum Land geht hier eindeutig durch den Magen. Mittlerweile ist das heimliche Nationalgericht der Kanadier:innen auch in Deutschland angekommen und aus der Street-Food-Szene nicht wegzudenken. Poutine erobert immer mehr die Gastronomie und snoopsmaus ist mittendrin, statt nur dabei!

Seit 2025 begebe ich mich auf Reisen durch die unterschiedlichsten Genusswelten. Angefangen mit Wein habe ich mittlerweile eine WSET-Level-1-Zertifizierung für Wein und plane 2026 das Level 2 für Wein und die Assistant Sommelière (IHK). Diesen Teil der Prüfung habe ich inzwischen bestanden (Februar 2026) und warte noch auf mein WSET-Ergebnis. Dazwischen habe ich mich intensiv dem Champagner gewidmet und vier Zertifikate des Comité Champagne, inklusive einer Weiterbildung zum Champagne Specialist (CIVC), erworben. Dazu lernte ich in Intensivschulungen mehr über Food Pairing und Aromen/Sensorik.
Über Romy Mlinzk aka snoopsmaus
Neben der Poutine, die es mir 2012 bei meiner ersten Reise nach Kanada angetan hat, ist Fotografieren meine große Leidenschaft. Daher gibt es auch so wenige Fotos von mir, denn ich bin immer hinter der Kamera. Doch eigentlich waren das Schreiben und die Literatur meine ersten Lieben. Hätte ich nicht Chemie studiert, wäre ich sicherlich Germanistin geworden. Nun bin ich weder noch, sondern arbeite als freiberufliche Social-Media-, Community- und Content-Managerin und nutze meine Fähigkeiten in den Bereichen Text und Fotografie auch für die Content Creation für Kund:innen.
Romy
unterwegs und mit Kamera in der Hand

Reisen war dabei lange nicht wirklich Teil meines Lebens. Zwar hatte ich immer schon einen ausgesprochenen Hang zu Geografie und vor allem Topografie, aber ich hing als Kind gerne über Atlanten und malte mir aus, die ein oder andere Straße einmal entlangzufahren. Außerdem mag ich die Unterschiede von Kulturen, doch es war mir lange und oft nicht vergönnt zu reisen. Als Kind bin ich in der DDR aufgewachsen und viele Länder durften wir nicht besuchen. Nach dem Fall der Berliner Mauer und nach meinem Abitur hatte ich dann lange einfach weder das Geld noch die Zeit zum Reisen.
Doch zum Studium zog es mich immerhin ins Hessenländle. Zwischen Jobs und Studium, dem Pendeln zu meiner Familie, gab ich mein weniges Geld ehrlicherweise auch lieber für Konzerttickets aus – und das mache ich heute auch noch gerne.
Von dort aus ging es in die für mich große Welt von Hamburg – Schanze, Großneumarkt oder der Kiez rund um die Reeperbahn. Über sechs Jahre verbrachte ich zwischen Alster und Elbe und noch heute hängt mein Herz an der Hansestadt. Dank meiner Selbständigkeit bin ich auch regelmäßig wieder im schönen Norden Deutschlands.

Doch meine Heimat ist nun das Ruhrgebiet. Der Mann ist schuld daran, dass ich im Dezember 2013 meine Sachen packte und umzog. Ab und zu nehme ich ihn auch mit auf Reisen.
Warum “snoopsmaus”?
Der Name snoopsmaus ist kein optimaler Name, um eine Website, ein Magazin oder Blog zum Thema Reisen zu starten. Da wäre mir sicherlich etwas Besseres eingefallen. Doch erstens ist snoopsmaus der Name, der mich schon fast von Anfang an durch mein Internetleben begleitet, und zweitens war mein Blog vorher ein persönlich-berufliches Blog, das immer mal wieder Reiseinhalte hatte, aber eben nicht ausschließlich. Das Grundgerüst stand und ich war unter dem Namen bereits bekannt.
Ausschlaggebend war die Entscheidung von Bloggerkollege und Freund Robert Basic, eine Pressereise nach Kanada nicht anzutreten und im Bloggerkreis zu fragen, wer daran Interesse und zu dem Zeitpunkt auch Zeit hätte. Er hatte etwas “Besseres” in Los Angeles zu tun. Zu dem Zeitpunkt hatte ich gerade einen Job verloren, war beurlaubt und Kanada war schon immer ein Traum. Letztendlich hat es geklappt und ich ging im September 2012 auf meine erste große Reise. Das erste Mal raus aus Europa. Das erste Mal über den Ozean. Das erste Mal in Kanada. Das erste Mal Reisebloggerin.

Doch wie war ich blauäugig! Die anderen Blogger:innen und Fotografen – wir waren insgesamt zu fünft – waren alle schon viel länger dabei und hatten beeindruckende Blogs vorzuweisen. Die damaligen Blogposts sind wirklich keine Meisterleistung. Dennoch war es der Grundstein für den Umbau zum Reiseblog, später dann auch mehr noch in Richtung Kultur – als eine Freundin oft ins Theater, Oper und klassische Konzerte ging und ich immer mehr auch in Ausstellungen. So hatte ich eine Zeit lang regelmäßig Artikel eines kleinen Teams. Doch mit Corona hat sich viel geändert.
Mittlerweile schreibe ich wieder allein. Doch die Kunst- und Kulturthemen sind ein großer Teil von snoopsmaus geworden. Parallel zu den Reisethemen. Manchmal mit Schreibblockaden, oft neben meinem eigentlichen Job, immer mit zu wenig Zeit und vielen Ideen, die mich ab und zu auch abhalten, hier mehr zu machen.
Auch bin ich Mitglied im VDRJ (Vereinigung Deutscher Reisejournalist:innen).
Das soll’s soweit von mir gewesen sein. Folge mir auch gerne auf meinen Social-Media-Kanälen für Inhalt von unterwegs. Jeder Like, aber vor allem jeder Kommentar und jeder geteilte Beitrag helfen mir, hier weiterzumachen.
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