Auf einer dunkelgrünen Wand steht in großen gelben Lettern "Künstlerinnen" in Schreibschrift. Darunter befinden sich zwei Spalten mit weißem Text in deutscher Sprache, in denen die vorgestellten Künstlerinnen mit Logos und zwei Porträtfotos in einem Museum oder einer Galerie vorgestellt werden.

Künstlerinnen! Von Monjé bis Münter, Kunstpalast Düsseldorf

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Manchmal stößt man auf Ausstellungen, bei denen man sich ernsthaft fragt, warum sie nicht schon vor Jahrzehnten stattgefunden haben. Künstlerinnen! Von Monjé bis Münter, seit dem 25. September 2025 im Kunstpalast Düsseldorf zu sehen, gehört definitiv in diese Kategorie.

Bis zum 1. Februar 2026 widmet sich das Museum noch beispielhaft 31 von über 500 Künstlerinnen, die zwischen 1819 und 1919 in Düsseldorf wirkten, studierten (sofern man sie ließ) oder Inspiration suchten – und deren Namen die Kunstgeschichte anschließend großzügig übersehen hat. Höchste Zeit also, einen zweiten Blick zu wagen.

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Von „Malweibern“ und Malerinnen – warum diese Ausstellung so wichtig ist

Frauen, die im 19. Jahrhundert zur Staffelei griffen, wurden gerne mit Begriffen wie „Malweiber“ belegt. Freundlich war das nicht gemeint. Die freie Kunst galt als männliches Terrain, Frauen wurde maximal „angewandte“ Kunst (an Kunstgewerbeschulen) zugetraut. Es galt als nicht schicklich und vor allem bei verheirateten Frauen galt eine Erwerbstätigkeit in bürgerlichen Kreisen als unangemessen. Erfolgreiche verheiratete Künstlerinnen hatten auffallend oft Künstler zum Ehemann (z.B. Hermine Stilke, Alwine Schroedter).

Eine Person steht in einer modernen Kunstgalerie und betrachtet Dokumente auf einem Ausstellungspodest. An den weißen Wänden hängen gerahmte Kunstwerke und Porträts der Künstlerinnen Alwine Schroedter und Adeline Riedel. Die Besucherin trägt einen gelben Pullover und eine graue Hose und hat eine Tasche dabei.
Alwine Schroedter & Adeline Jaeger

Wer keine künstlerische Familie im Rücken hatte, musste in Privatunterricht investieren. Dies war kostenintensiv, elitär und nur für jene zugänglich, die finanziell gut aufgestellt waren, wie z.B. dem Adel. Düsseldorfs renommierte Kunstakademie ließ Frauen erst 1919, und selbst dann zunächst zögerlich, als Studentinnen zu. 100 Jahre nach der Gründung als preußisch-königliche Kunstakademie und lange nachdem die Stadt zum wichtigsten Anlaufpunkt für Künstler:innen aus ganz Europa geworden war. Denn neben der Akademie entstanden kleine Privatklassen für Frauen und die wenigen weiblichen Vorbilder zogen weitere Frauen in die Stadt, um Malunterricht zu nehmen.

Eine tealfarbene Galeriewand zeigt vier gerahmte Kunstwerke von Künstlerinnen in einer Reihe. Bei den Werken handelt es sich um Architekturzeichnungen, ein Landschaftsgemälde und zwei Skizzen. Weiße Etiketten mit Beschreibungen sind unter jedem Kunstwerk und in der Mitte der Wand angebracht.
links: Werke von Wilhelmine Luise von Preußen (rechts: anatomische Studien von Catharina Fischbach)

Doch bereits 1776 gab es mit Catherina Treu eine erste Professorin für Malerei an dem Vorläufer der Düsseldorfer Kunstakademie. Doch unter Wilhelm von Schadow wurde es 1827 Frauen verboten, dort weiterhin zu studieren.

Außer einigen schlechten Malern fand ich noch schlechtere Malerinnen in der Akademie vor, die ich von nun an von dem Unterricht ausschloss.

Wilhelm von Schadow, Akademieldirektor

Trotz dieser Bedingungen gab es sie, die ehrgeizigen, professionellen und international aktiven Künstlerinnen. Viele stellten aus, erhielten Stipendien oder verkauften Werke, auch in wichtige Sammlungen – und verschwanden dennoch aus dem Kanon.

Die Ausstellung macht das sichtbar und zeigt, wie weibliche Kunst über ein Jahrhundert lang durch strukturelle Barrieren ausgebremst, übersehen oder schlicht ignoriert wurde. Sie zeigt 100 Jahre weiblichen Kunstschaffens in Düsseldorf, umfassende Lebenswege und Werke derer, die in dieser Zeit dort tätig waren, und macht so die Beharrlichkeit und das Talent zahlreicher Generationen von Frauen sichtbar, die lange zu Unrecht ignoriert wurden.

Zwei gerahmte Gemälde hängen an einer türkisfarbenen Museumswand. Das linke zeigt eine Gruppe in formeller Kleidung, während das rechte zwei Künstlerinnen zeigt, die neben einem Tisch mit Gegenständen interagieren. Neben jedem Gemälde sind Wandschilder mit Text angebracht.
links: Die Bilderschau der Düsseldorfer Künstler im Galeriesaal (1844), Friedrich Boser – ohne Frauen, rechts: Die Fruchtmalerien (1876), August Friedrich Siegert

Wer die Kunst des 19. und frühen 20. Jahrhunderts verstehen möchte, braucht deshalb nicht nur die bekannten männlichen Namen, sondern eben auch diese Frauen.

Wie aus einer Forschungsfrage die Ausstellung Künstlerinnen! wurde

Besonders spannend ist, dass die Ausstellung nicht einfach „passiert“, sondern Ergebnis akribischer Forschung ist. 2021 startete der Kunstpalast ein Studienprojekt und suchte systematisch nach Künstlerinnen, die zwischen 1819 und 1919 in Düsseldorf tätig waren.

Jene 10 Jahre von der Wiedergründer der Kunstakademie bis zur schrittweisen Öffnung für Frauen. Erwartet wurden etwa 200 Namen – gefunden wurden über 500. Nicht irgendwo, sondern durch geradzu detektivische Arbeit in Archiven, Adressbüchern, Ausstellungskatalogen, Datenbanken und historischen Zeitungen.

Ein Museumsbesucher steht vor einer großen rosafarbenen Wand mit Namen, darunter die von bedeutenden Künstlerinnen, die in einem fließenden, chronologischem Muster angeordnet sind. Eine andere Person betrachtet gerahmte Kunstwerke an einer blaugrünen Wand in einem angrenzenden modernen Raum mit reflektierendem Boden.
eine beeindruckende Darstellung der erforschten Künstlerinnen

Die Ausstellung ist damit ein Paradebeispiel für Museumspraxis mit Haltung: kuratorisch, selbstkritisch und historisch aufgeräumt. Denn auch der Kunstpalast selbst war Teil des Problems: Nach der Gründung 1913 als Städtische Kunstsammlungen zu Düsseldorf und vor 1933 wurden lediglich vier Werke von Künstlerinnen angekauft.

Erst seit 2017 geht man aktiv in die andere Richtung und baut gezielt eine Sammlung weiblicher Positionen auf. Darunter 15 Gemälde von Künstlerinnen des 19. Jahrhunderts wie Emilie Preyer, Paula Monjé und Emmy Lischke, die in der Ausstellung vertreten sind.

Eine Person mit langen Haaren steht in einer dunklen Museumsgalerie vor zwei gerahmten Gemälden von Künstlerinnen an einer rosafarbenen Wand mit der Aufschrift "PAULA MONJE". Das größere Gemälde zeigt eine lebhafte Szene im Freien, während das kleinere eine einzelne Figur darstellt. In der Nähe befinden sich Texttafeln und eine Glasvitrine.
Paula Monjé

Dass dieser Perspektivwechsel kein Lippenbekenntnis ist, merkt man spätestens an der Behauptung der Kuratorin der Ausstellung, Kathrin DuBois, die sich durch die Ausstellung zieht: Wir schreiben Kunstgeschichte neu.
Ein Satz, der ohne Übertreibung auskommt.

Nach wie vor ist eine grundlegende Aufarbeitung der systemischen Ungleichbehandlung von Frauen in der Kunstgeschichte notwendig, um deren Leistungen gerecht zu werden.

Gerade in einer Stadt wie Düsseldorf, die für ihre Kunstakademie weltberühmt ist, liegt es nahe, hier zu beginnen, die eigenen Kunstgeschichte zu überdenken und neu zu schreiben.

Felix Krämer, Generaldirektor Kunstpalast Düsseldorf

Düsseldorf und plötzlich Finnland: internationale Netzwerke

Ein besonders reizvoller Aspekt ist der internationale Blick: Düsseldorf war im 19. Jahrhundert so etwas wie ein Geheimtipp für Künstlerinnen aus Skandinavien und Finnland. Viele verbrachten Jahre am Rhein, knüpften Netzwerke und Freundschaften, fanden Inspiration und ließen sich hier ausbilden, so wie Fanny Churberg. Sie gilt heute als eine der bekanntesten finnischen Landschaftsmalerinnen.

In einem modernen Galerieraum mit weißen Wänden sind gerahmte Gemälde von Künstlerinnen ausgestellt. Zwei Personen, eine sitzend auf einer Bank und eine stehend, betrachten die Kunstwerke. Der glänzende Boden spiegelt ihre Figuren, während das sanfte Licht die Kunstwerke hervorhebt und eine ruhige Atmosphäre schafft.
auf dem Weg zu den Bildern von Fanny Churberg

Vor allem in den 1840er- und 1860er-Jahren kamen viele internationale Künstlerinnen ins Rheinland, teilweise mit staatlichen Stipendien ihrer Heimatländer. Anschließend wurde Düsseldorf zunehmend unattraktiver, denn der Kunstgeschmack wandelte sich, und andere Kunstzentren boten bessere Ausbildungsmöglichkeiten, z.B. in München oder Paris.

Drei gerahmte Landschaftsgemälde von Fanny Churberg, einer der bemerkenswerten Künstlerinnen, sind an einer hellgrauen Wand mit ihrem Namen darüber ausgestellt. Dramatische Himmel und Naturszenen füllen jedes Werk, begleitet von Wandschildern mit Informationen neben den Kunstwerken.
Werke von Fanny Churberg

Auf dieser historischen Basis entstand die Kooperation mit dem Ateneum Art Museum/Finnische Nationalgalerie in Helsinki, das die Ausstellung Crossing Borders. Travelling Women Artists in the 1800s zeigte und über 200.000 Besucher:innen anzog. Einige Werke sind nun als Leihgaben im Kunstpalast zu sehen.

Lesetipp

Der eindrucksvolle Katalog zur Ausstellung ist im Museumsshop und online, u.a. bei amazon*, erhältlich.

31 Künstlerinnen, 11 Räume, viele Aha-Momente

Die Ausstellung führt durch elf chronologisch-thematische Räume, in denen man auf bekannte wie weniger bekannte Gesichter trifft. Ja, Gabriele Münter, Mitbegründerin des Blauen Reiters sowie Ex-Freundin des Malers und Bauhaus-Meisters Wassily Kandinsky, ist dabei, aber der eigentliche Reiz liegt in den Wiederentdeckungen:

  • Amalie Bensinger
  • Magda Kröner
  • Marga Klinckenberg
  • und viele weitere

Zahlreiche Werke der 31 in der Ausstellung detailiert vorgestellten Künstlerinnen stehen das erste Mal seit dem 19. Jahrhundert im Licht der Öffentlichkeit.

An einer weißen Galeriewand hängen sechs gerahmte Porträts und Gemälde unterschiedlicher Größe mit dem Namen "Amalie Bensinger". Jedes Kunstwerk der renommierten Künstlerin ist mit einem Etikett versehen, wobei das zentrale große Gemälde eine Gruppenszene in der Natur zeigt.
Amalie Bensinger

Eine der bekanntesten Künstlerinnen ihrer Zeit war Elisabeth Jerichau-Baumann, die heute vermutlich als Multitalent bezeichnet werden würde. Die gebürtige Polin studierte in Düsseldorf, lebte in Rom, traf Hans Christian Andersen und ihren zukünftigen Ehemann, stellte international aus, wurde neunfache Mutter und vermarktete ihre Kunst höchst professionell. Ihr berühmtes Zitat: Jede Schwierigkeit war mir ein neuer Ansporn zieht sich wie ein Leitmotiv durch die Schau.

Neben solchen Biografien entdeckt man auch amüsante Formen der historischen Kritik: Die Malweise von Emmy Lischke galt manchen Kritikern als „männlich“ (ein Kompliment, wohlgemerkt), während der ehemalige Akademiedirektor Peter von Cornelius die talentierte Elisabeth Jerichau-Baumann den einzigen Mann der Düsseldorfer Schule nannte.

Eine Museumsgalerie mit einem gerahmten Landschaftsgemälde der Künstlerin Emmy Lischke an einer weißen Wand, die von Scheinwerfern beleuchtet wird. Davor steht eine schwarze Bank. Rechts steht eine Person und liest einen Wandtext auf einer dunkelblauen Wand unter Galeriebeleuchtung.
Emmy Lischke

Aufbruch in die Moderne: Künstlerinnen um und nach der Jahrhundertwende

Ab etwa 1870 beginnt sich in der Ausstellung etwas zu verschieben: Die Bildsprache wird freier, die Motive selbstbewusster, die künstlerischen Entscheidungen individueller. Doch dieser Aufbruch in die Moderne vollzieht sich in Düsseldorf keineswegs geradlinig – und schon gar nicht unter idealen Bedingungen. Die Stadt war zwar ein international bedeutender Kunststandort, tat sich jedoch auffallend schwer, Frauen tatsächlich gleichberechtigt an der künstlerischen Ausbildung teilhaben zu lassen.

Vier gerahmte schwarz-weiße Kunstwerke von Künstlerinnen sind in einem Raster auf einer beigen Wand angeordnet. Jedes Werk zeigt eine stilisierte menschliche Figur mit verschlungenen Mustern; das Bild oben links hat einen roten Hintergrund. Neben dem Arrangement befindet sich ein Etikett mit Text.
Entwürfe für Exlibris, Grafiken von Marga Klinckenberg

Ein Beispiel dafür ist die Kunstgewerbeschule Düsseldorf, die Frauen deutlich später zuließ als vergleichbare Einrichtungen in anderen Städten. Während andernorts längst erste Öffnungen stattfanden, hielt man hier lange an traditionellen Rollenvorstellungen fest. Moderne Strömungen wurden diskutiert, doch die Vorstellung, dass Frauen sie aktiv mitgestalten könnten, blieb umstritten. Düsseldorf war Inspirationsort, aber auch Bremsklotz.

Umso bemerkenswerter ist der Blick auf Künstlerinnen wie Gabriele Münter. Ihre Karriere zeigt eindrucksvoll, dass künstlerischer Erfolg nicht wegen, sondern oft trotz der Düsseldorfer Bedingungen möglich war. Münter steht für eine Generation von Künstlerinnen, die sich nicht auf den lokalen Rahmen beschränkten, sondern ihn hinter sich ließen, Netzwerke aufbauten und sich international orientierten. Ihre Präsenz in der Ausstellung wirkt deshalb wie ein leiser Kommentar: Talent findet Wege, auch wenn Institutionen zögern.

Ein entscheidender Einschnitt kommt erst 1919 mit der gesetzlichen Gleichstellung der Frauen im Zuge der Weimarer Verfassung. Endlich durften Frauen offiziell an Kunstakademien studieren. Ein Recht, das sie anderswo längst eingefordert hatten. Doch Gleichberechtigung auf dem Papier bedeutete noch lange keine Gleichberechtigung im Alltag. Die Strukturen waren träge, die Lehrpläne konservativ, die Rollenbilder erstaunlich langlebig.

Parallel dazu entsteht in Weimar das Bauhaus, das sich programmatisch als modern, progressiv und offen verstand. Frauen wurden aufgenommen, wurden dennoch jedoch oft in bestimmte Werkstätten gelenkt – Weberei statt Architektur, Gestaltung statt freier Kunst. Trotzdem markiert das Bauhaus einen Wendepunkt: Kunst, Design und Alltag verschmelzen, und Künstlerinnen wie Benita Koch-Otte zeigen, dass sich neue Räume öffnen, wenn man sie nutzt.

Eine Person steht in einer sanft beleuchteten Kunstgalerie mit rosa Wänden und betrachtet ein großes Gemälde von Gertrud von Kunowski. In der Nähe hängen Werke von Künstlerinnen wie Benita Koch-Otte, und auf einem Sockel steht eine Statue mit dem Titel "Milly Steger".
Werke der Moderne

Die Ausstellung im Kunstpalast macht diesen Übergang eindrucksvoll sichtbar. Sie zeigt Künstlerinnen, die zwischen Tradition und Moderne stehen, zwischen Akademieverweigerung und Neuanfang, zwischen lokaler Einschränkung und internationalem Aufbruch.

Düsseldorf war dabei nicht immer Vorreiter, sondern oft Teil eines Systems, das Veränderung verlangsamte. Gerade deshalb ist dieser Abschnitt der Ausstellung so aufschlussreich: Er erzählt nicht nur von künstlerischer Entwicklung, sondern auch von institutionellen Widerständen und davon, wie Künstlerinnen dennoch ihren Platz in der Moderne fanden.

Eine Person betrachtet gerahmte Kunstwerke an einer Galeriewand. Im Vordergrund sind in einer Glasvitrine mit der Aufschrift "Emma Volck" Werke von Künstlerinnen ausgestellt, darunter Bücher und ein dekorativer Hut, während an den umliegenden Wänden weitere gerahmte Kunstwerke und Beschreibungen zu sehen sind.
Schmuckkästen, Kissen und Mütze von Emma Volck

Ein Museumsbesuch, der hängen bleibt oder warum Du Künstlerinnen! besuchen solltest

Künstlerinnen! Von Monjé bis Münter ist keine Ausstellung, die man „mal eben“ mitnimmt – sie ist ein Update. Ein Update zur Kunstgeschichte, zu den eigenen Sehgewohnheiten und zum Verständnis der Düsseldorfer Kunstszene. Und ja, ein Statement ist sie auch: für Sichtbarkeit, für Forschung und für die lang überfällige Integration weiblicher Kunstschaffender in die Kunstgeschichte. Ein klares Statement für Gleichberechtigung. Für gleiche Chancen für alle, auch in der Kunst.

Oder, um es mit den Worten der Kuratorin zu sagen:
„Der Weg ist noch nicht zu Ende.“

Ein Mann in einem hellblauen Hemd und einer dunklen Hose sitzt allein auf einer Bank in einem modernen, minimalistischen Kunstgalerie-Raum. Im Hintergrund sind Kunstwerke von Künstlerinnen zu sehen, die zu der ruhigen und gelassenen Atmosphäre beitragen.
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Wer Kunst liebt, wem Museumsbesuche Freude machen oder einfach Lust auf ein intelligentes Ausstellungsprojekt mit internationaler Perspektive hat, sollte hingehen, spätestens bis zum 1. Februar 2026.

Praktische Infos für den Besuch

Kunstpalast Düsseldorf

Kunstpalast Düsseldorf
Ehrenhof 4-5
40479 Düsseldorf

Weitere Informationen: Website zur Ausstellung

📅 Laufzeit: 25. September 2025 – 01. Februar 2026
🎧 Audio Guide: 3 Euro über die Kunstpalast App oder an der Kasse
🎟 Tickets (2026): regulär 16€/ermäßigt 12 €, online buchbar, inkl. Sammlung
🚇 Haltestelle: U-Bahn Tonhalle/Ehrenhof, U-Bahn Nordstraße oder Bushaltestelle Rheinterrasse

Kuratorin: Kathrin DuBois, Sammlungsleitung Malerei bis 1900, Kunstpalast
Wissenschaftliche Mitarbeiterin: 
Nina Köppert
Wissenschaftliche Volontärin: 
Hannah Steinmetz

Audioguide zu Künstlerinnen! Von Monjé bis Münter

Sehr empfehlenswert, wenn man gern Hintergründe hört, statt nur Schilder zu lesen:

  • ca. 45 Minuten
  • erhältlich über die Kunstpalast-App oder an der Kasse
  • 3 Euro
  • eigenes Smartphone & Kopfhörer mitbringen

Man erfährt dort, was die Wandtexte nicht mehr unterbringen – und das ist einiges.


Fotos: Die Fotos unterliegen meinem Urheberrecht. Die gezeigten Werke unterliegen zum Teil noch den Rechten der Nachfahren der Künstlerinnen. Das Ausstellungskonzept unterliegt dem Urheberrecht des Kunstpalasts Düsseldorf. Alle meine Fotos sind auf Flickr zur Inspiration zu finden.

Offenlegung: Ich konnte die Ausstellung als Vertreterin der Presse kostenlos besuchen. Meine Meinung blieb davon unbeeindruckt. Kosten für Anreise wurden selbst getragen.


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Romy

Romy (*1981) hat ihre Heimatbasis in der Ruhrmetropole Dortmund und arbeitet als Bloggerin und Freelancerin im Bereich Social Media, Content Strategie und Community Management.

Sie bloggt seit 2006.
Übers Reisen regelmäßiger seit 2013. Wenn sie Zeit dazu findet.

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