Auf dem Kronplatz

Kronplatz im Winter ohne Ski: Schnee, Aussicht und Museen

Schwarzweißfoto einer Frau (Romy Mlinzk, Foto: Niels Rohrweber), die in die Kamera lächelt. Sie hat schulterlanges Haar und trägt einen gemusterten Schal und einen karierten Mantel. Im Hintergrund ist ein Teil des Eingangs eines Gebäudes mit einigen Glastüren zu sehen. Die Beleuchtung hebt ihren fröhlichen Gesichtsausdruck hervor.
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Wann wird’s mal wieder richtig Winter? Mit Schnee, kalter klarer Luft und diesem besonderen Knirschen unter den Schuhen? Im Ruhrgebiet ließ der Winter 2014 auf sich warten. Also fuhr ich dorthin, wo er ziemlich zuverlässig zu finden war: nach Südtirol.

Vom 10. bis 13. Dezember 2014 verbrachten Simon und ich ein verlängertes Wochenende in Bruneck. Wir reisten mit der Bahn aus dem Ruhrgebiet ins Pustertal. Unten im Tal lag überraschend wenig Schnee. Auf dem 2.275 Meter hohen Kronplatz sah die Welt dagegen ganz anders aus: weiß, sonnig und sehr winterlich.

Das Beste daran: Du musst weder Ski noch Snowboard fahren, um den Kronplatz im Winter zu erleben. Wir waren zwar zwischen vielen Wintersportler eine kleine Ausnahme, aber genau deshalb ist dieser Ausflug bis heute eine meiner liebsten Antworten auf die Frage, wo man in Südtirol Schnee genießen kann, ohne gleich einen Skiurlaub daraus zu machen.

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Kronplatz im Winter ohne Ski: Das erwartet Dich

ErlebnisPasst zu Dir, wenn …Zeit einplanenVorher prüfen
Gipfel und PanoramaDu Schnee und Bergblicke ohne sportliche Tour erleben möchtest1–2 StundenWetter, Sicht und Wind
Concordia 2000Du um 12 Uhr das Läuten der Friedensglocke hören möchtest15–30 Minutensicheren Zugang über das Gipfelplateau
MMM CoronesDich Alpinismus und die Architektur von Zaha Hadid interessierenetwa 1–1,5 StundenÖffnungstag und Ticket
LUMEN MuseumDu Fotografie und Bergkultur magstetwa 1–1,5 StundenÖffnungstag und Ticket
BruneckDu den Bergtag mit Altstadt, Café oder Weihnachtsmarkt verbinden möchtest2 Stunden bis halber Tagsaisonale Veranstaltungen

Wo liegt der Kronplatz?

Der Kronplatz – auf Italienisch und Ladinisch Plan de Corones – liegt im Pustertal in Südtirol. Seine breite, weitgehend baumfreie Kuppe erhebt sich zwischen Bruneck, Olang und St. Vigil in Enneberg. Vom Gipfel blickst Du auf die Dolomiten und den Alpenhauptkamm.

Mit 2.275 Metern ist der Kronplatz vor allem als großes Skigebiet bekannt. Für mich war er jedoch ein Aussichtspunkt und ein Ort, an dem ich endlich den Winter fand, den ich zu Hause vermisst hatte.

Im Tal kann die Landschaft dabei ganz anders aussehen als oben. Bei unserer Reise war Bruneck schneefrei, während uns auf dem Gipfel eine geschlossene Winterkulisse erwartete. Eine Garantie ist das natürlich nicht: Naturschnee, Sicht und Wetter können selbst innerhalb eines Tages wechseln. Der Skibetrieb wird bei Bedarf durch technische Beschneiung unterstützt, doch eine geöffnete Piste sagt nicht automatisch, dass abseits der Pisten überall natürlicher Schnee liegt.

So kommst Du von Bruneck auf den Kronplatz

Wir waren ohne Auto unterwegs. Von Bruneck fuhren wir mit dem Bus zur Talstation in Reischach und anschließend mit den Gondelbahnen Kronplatz 1 und 2 hinauf. Das ist auch heute die naheliegende Route, wenn Du in Bruneck übernachtest und den Kronplatz als Fußgänger besuchen möchtest. Da sich Namen, Betrieb und Ticketangebote ändern können, solltest Du die konkrete Verbindung vor Deiner Reise noch einmal kontrollieren.

Anreise mit Bahn und Bus

Bruneck liegt an der Pustertalbahn. Wir starteten in Dortmund und waren insgesamt rund zehn Stunden unterwegs. Allein die Fahrt bis München, z.B. über das Ruhrgebiet, Köln, Frankfurt nimmt auch heute noch circa sechs Stunden in Anspruch.

Die sinnvollste Route führt über München, Innsbruck und den Brenner nach Franzensfeste. Ab München fahren regelmäßig Fernzüge der ÖBB in Richtung Italien, z.B. nach Verona oder Bologna, die einen auch in die schönsten Alpen- und auch Skigebiete bringen. Somit kannst Du ca. 3 Stunden die Schönheit der Alpen hautnah bereits im Zug erleben.

Alpenvorland Deutschland
Alpenvorland in Deutschland

Dank der guten Zusammenarbeit zwischen der deutschen, österreichischen und italienischen Bahn und der damals noch nicht vorhandenen Grenzkontrollen verlief die länderübergreifende Bahnreise sehr angenehm.

In Franzensfeste steigst Du in die Pustertalbahn nach Bruneck um. Die genaue Verbindung hängt vom Fahrplan, möglichen Bauarbeiten und Deinem Reisetag ab.

Bahn: Verbindung Deutschland - Italien
Bahn: Verbindung Deutschland – Italien

München als Zwischenstopp

Wenn Du nicht die gesamte Strecke an einem Tag fahren möchtest, bietet sich München als Zwischenstopp an. Die Stadt ist nicht nur ein Umsteigepunkt, sondern Du kannst aus der Anreise einen kleinen zusätzlichen Städtetrip machen.

Für uns funktionierte die lange Fahrt an einem Tag dennoch gut – auch, weil wir Sitzplätze in der ersten Klasse hatten und vergleichsweise entspannt ankamen. 2014 war aber auch die Deutsche Bahn noch viel zuverlässiger.

Für die Strecke vom Bahnhof Bruneck zur Talstation solltest Du die aktuelle Verbindung in der Fahrplanauskunft von südtirolmobil prüfen. Liniennummern und Takte können sich ändern. Auch ein Gästepass Deiner Unterkunft kann den regionalen Nahverkehr einschließen – frage am besten vor der Reise nach, welche Leistungen aktuell enthalten sind.

Als Fußgänger mit der Bergbahn auf den Kronplatz

Ab Reischach bringen Dich die Kabinenbahnen hinauf zum Gipfel. Für einen reinen Ausflug brauchst Du keinen Skipass, sondern ein passendes Berg-und-Tal-Ticket für Fußgänger. Welche Anlage fährt, welche Tickets angeboten werden und ob Fußgänger befördert werden, solltest Du unmittelbar vor dem Besuch auf der offiziellen Kronplatz-Seite kontrollieren.

Plane außerdem genügend Zeit für die letzte Talfahrt ein. Bei starkem Wind, schlechter Sicht oder technischen Gründen kann sich der Betrieb ändern. Ich würde den Gipfelausflug deshalb nicht auf den späten Nachmittag legen.

Mein Wintertag auf dem Kronplatz

Oben angekommen, waren wir fast die Einzigen, die keine Ski oder Snowboards dabeihatten. Während um uns herum die Wintersportler auf die Pisten starteten, stapften wir durch den Schnee, warfen Schneebälle und ließen uns Zeit für die Aussicht.

Genau das gefiel mir: Ich musste nichts leisten, keine Abfahrt bewältigen und keine sportliche Herausforderung bestehen. Der Kronplatz funktionierte für mich als leicht erreichbarer Winter-Aussichtsberg. Schon die Fahrt mit der Gondel, der Wechsel von der schneefreien Tallage in die weiße Bergwelt und der Blick auf die umliegenden Gipfel waren das eigentliche Erlebnis.

Bei Sonnenschein war es trotz der winterlichen Temperaturen angenehm. Zwischendurch wärmten wir uns oben vermutlich bei einem Kaffee oder Kakao auf – an das genaue Getränk erinnere ich mich nach all den Jahren nicht mehr sicher. Trotzdem darfst Du die Höhe nicht unterschätzen. Wind und ein Wetterwechsel können dafür sorgen, dass es sich auf 2.275 Metern deutlich kälter anfühlt als in Bruneck.

Wie anstrengend ist der Ausflug ohne Ski?

Der Weg vom Ein- und Ausstieg der Bergbahn zu den Sehenswürdigkeiten auf dem Gipfelplateau ist vergleichsweise kurz. Im Winter können Schnee, vereiste Stellen und Unebenheiten das Gehen aber anstrengender machen. Für meinen Besuch brauchte ich keine besondere Kondition. Feste Schuhe mit griffiger Sohle waren wichtiger als sportlicher Ehrgeiz.

Wenn Du – wie ich manchmal – auf Dein Knie achten musst, nimm Dir Zeit und prüfe vor Ort, welche Wege geräumt oder gut begehbar sind. Bei Eis können Grödel sinnvoll sein. Bleib auf den freigegebenen Fußwegen und betrete keine Skipisten: Dort bist Du zwischen schnellen Abfahrten am falschen Ort.

Concordia 2000: die Friedensglocke auf dem Kronplatz

Eine unerwartete Zugabe zur Sonne, die uns ins Gesicht schien, war für uns die Friedensglocke Concordia 2000. Sie steht auf einer Aussichtsplattform am Gipfel und läutet täglich um 12 Uhr. Bei unserem Besuch setzte ihr Klang mitten in der klaren Bergluft ein – ein Moment, den wir nicht geplant hatten und gerade deshalb nicht vergessen haben.

Später sollte die Glocke auch noch von Gästen verziert werden. Denn abends wollte ein Pärchen hier oben heiraten. Ob für solche Anlässe auch die niedliche kleine Kapelle auf dem Berg errichtet wurde?

Die Glocke wurde vom Grödner Künstler Paul de Doss-Moroder entworfen und 2003 zum 25-jährigen Bestehen des Skigebiets eingeweiht. Sie ist dem heiligen Bernhard, dem Schutzpatron der Skifahrer und Bergsteiger, gewidmet. Weitere Informationen findest Du auf der offiziellen Seite zur Concordia 2000.

Von der Plattform öffnet sich bei guter Sicht ein weiter Blick über die Bergwelt. Möchtest Du das Läuten erleben, plane Deine Ankunft so, dass Du einige Minuten vor 12 Uhr dort bist. Im Winter gilt aber auch hier: Sichere Wege und das aktuelle Wetter gehen vor dem Zeitplan.

Zwei Museen auf dem Gipfel: MMM Corones und LUMEN

Als wir 2014 am Kronplatz waren, wurde am späteren Messner Mountain Museum Corones noch gebaut. Das Museum eröffnete erst 2015. Das LUMEN Museum für Bergfotografie kam einige Jahre später hinzu. Ich habe beide deshalb bei dieser Reise nicht besucht – heute machen sie den Kronplatz aber gerade für Menschen ohne Ski noch interessanter.

MMM Corones: Alpinismus in der Architektur von Zaha Hadid

Das MMM Corones ist das sechste Museum und bildet den Abschluss des von Reinhold Messner initiierten Museumsprojekts. Im Mittelpunkt stehen Fels, traditioneller Alpinismus und das Leben von Bergsteiger. Schon das Gebäude ist ein Ziel für sich: Es wurde von der iranischen Star-Architektin Zaha Hadid entworfen und scheint sich aus dem Berg herauszuschieben.

Durch seine Lage auf 2.275 Metern verbindet das Museum Ausstellung, Architektur und Landschaft. Gerade wenn Du Kultur gern mit einem besonderen Ort verknüpfst, ist es mehr als ein klassisches Schlechtwetterprogramm. Öffnungszeiten findest Du beim Messner Mountain Museum.

Prüfe hier die Verfügbarkeit der Tickets für das MMM Corones auf dem Kronplatz.*

LUMEN: Bergfotografie auf vier Ebenen

Das LUMEN widmet sich auf vier Ebenen und rund 1.800 Quadratmetern der Bergfotografie. Historische Kameras, ikonische Aufnahmen und wechselnde Perspektiven zeigen, wie sich der Blick auf die Berge verändert hat. Für mich als Fotografin wäre dieses Museum heute ein sehr naheliegender Grund, noch einmal auf den Kronplatz zu fahren.

Informationen zu Ausstellungen und Besuch findest Du auf der offiziellen Seite des LUMEN Museums.

Was kann man am Kronplatz im Winter noch ohne Ski machen?

Der Gipfel ist nicht die einzige Möglichkeit, Winter im Pustertal zu erleben. Je nach Schneelage und persönlicher Kondition kommen auch geräumte Winterwege, geführte Schneeschuhtouren, Rodeln oder ein Spaziergang im Tal infrage. Diese Aktivitäten habe ich auf jener Reise nicht selbst ausprobiert und möchte Dir daher keine bestimmte Route aus eigener Erfahrung empfehlen.

Vor allem Schneeschuhtouren solltest Du nicht allein nach einer sommerlichen Wanderkarte planen. Wegzustand, Lawinenlage und Wetter gehören in erfahrene Hände. Für Einsteiger ist eine geführte Tour meist die sinnvollere Wahl.

Bruneck im Winter: Altstadt, Eis und Weihnachtsmarkt

Nach dem Berg lohnt sich ein Bummel durch Bruneck. Die Stadt ist kompakt genug für einen entspannten Spaziergang und eignet sich gut als Basis, wenn Du Berg und Stadt verbinden möchtest.

Bei unserer Reise gab es vor dem Rathaus eine Eisfläche, die zum Weihnachtsmarkt gehörte. Solche saisonalen Angebote ändern sich. Prüfe deshalb für Deinen Reisetermin, ob und wo Eislaufen möglich ist. In der Adventszeit kannst Du den Kronplatz-Ausflug außerdem mit dem Brunecker Weihnachtsmarkt verbinden.

Mehr zu meinen damaligen Eindrücken liest Du in meinem Beitrag: Warum Südtiroler Weihnachtsmärkte anders sind.

Wenn das Wetter am Gipfel nicht mitspielt, ist Bruneck nicht bloß ein Lückenfüller. Mit Altstadt, Schloss und dem MMM Ripa bietet die Stadt ein eigenes Kulturprogramm. Das MMM Ripa beschäftigt sich mit den Lebensweisen verschiedener Bergvölker. Kontrolliere auch hier vorab die saisonalen Öffnungszeiten.

Übernachten in Bruneck: unsere Unterkunft

Für eine autofreie Reise würde ich Bruneck als Standort wählen. Du bist nah am Bahnhof, kannst am Abend zu Fuß durch die Stadt gehen und erreichst die Talstation mit dem Bus.

Wir übernachteten im damaligen Hotel Corso am Bastioni-Graben 16 mitten in Bruneck. Das Haus tritt heute als Corso am Graben auf. Seine zentrale Lage passte gut zu unserem verlängerten Wochenende: Wir konnten Bruneck zu Fuß erkunden und den Kronplatz mit Bus und Bergbahn erreichen.

Da meine Übernachtung aus dem Jahr 2014 stammt, verstehe diese Nennung als persönliche Reiseerfahrung und nicht als aktuelle Detailbewertung von Zimmern, Frühstück oder Service. Ausstattung und Konzept können sich seitdem verändert haben.

Eine Unterkunft in Reischach ist dagegen praktisch, wenn der Berg und kurze Wege zur Gondel im Mittelpunkt stehen. Olang eignet sich als ruhigere Alternative auf der östlichen Seite des Kronplatzes.

Hotels für Deinen Winterausflug zum Kronplatz*

Vergleiche hier das Hotelangebot in Bruneck auf einer Karte*:

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Weitere Informationen

Was anziehen für einen Wintertag auf dem Kronplatz?

In Bruneck kann es mild und schneefrei wirken, während oben Wind, Schnee und deutlich niedrigere gefühlte Temperaturen warten. Ich selbst trug Winterboots, eine dicke Winterjacke, Schal und Handschuhe. Für einen solchen Gipfeltag sind sinnvoll:

  • feste, möglichst wasserdichte Schuhe mit griffiger Sohle,
  • warme Socken,
  • mehrere Kleidungsschichten,
  • winddichte Jacke,
  • Mütze, Schal und Handschuhe,
  • Sonnenbrille und Sonnenschutz,
  • bei eisigen Wegen gegebenenfalls Grödel.

Für einen kurzen Gipfelspaziergang brauchst Du keine Skiausrüstung. Normale Sneaker würde ich bei Schnee und Eis trotzdem nicht empfehlen. Informiere Dich morgens über Bergwetter, Webcams und den Status der Anlagen – nicht nur über die Vorhersage für Bruneck.

Wann ist die beste Zeit für einen Winterausflug?

Für Schnee am Gipfel kommen grundsätzlich die Monate der Wintersaison infrage. Welcher Tag der beste ist, hängt jedoch weniger vom Kalender als von Wetter, Sicht, Wind und Anlagenbetrieb ab.

Ich würde den Ausflug möglichst auf einen klaren Tag legen. Das Panorama ist ein wesentlicher Teil des Erlebnisses. Bei dichtem Nebel oder starkem Wind bleiben zwar die Museen interessant, doch der besondere Reiz des Gipfels geht teilweise verloren.

Wintergefühl auch ohne Abfahrt

Der Kronplatz hat mir gezeigt, dass ein bekanntes Skigebiet auch für Menschen funktionieren kann, die nicht Ski fahren. Wir kamen nicht für Pistenkilometer, sondern für Schnee, Sonne, Aussicht und das Gefühl, endlich in einem richtigen Winter angekommen zu sein.

Heute ist der Ausflug noch vielseitiger als bei unserer Reise 2014. Mit Concordia 2000, MMM Corones und LUMEN lässt sich ein Gipfeltag aus Natur, Architektur, Kultur und Fotografie zusammenstellen. Dazu kommt Bruneck als gut erreichbare Basis im Tal.

Wenn Du Winterlandschaft erleben möchtest, ohne daraus einen sportlichen Urlaub zu machen, ist der Kronplatz eine unkomplizierte Möglichkeit – vorausgesetzt, Wetter, Sicht und Bergbahnbetrieb spielen mit.

Häufige Fragen zum Kronplatz im Winter ohne Ski

Kann man im Winter ohne Ski auf den Kronplatz fahren?

Ja. Fußgänger können mit einer geeigneten Berg-und-Tal-Fahrkarte auf den Gipfel fahren. Prüfe vorab, welche Bergbahn geöffnet ist, ob sie Fußgänger befördert und wann die letzte Talfahrt startet.

Was kann man auf dem Kronplatz machen, wenn man nicht Ski fährt?

Wie lange sollte man für den Kronplatz einplanen?

Ist der Kronplatz ohne Auto erreichbar?

Brauche ich als Fußgänger einen Skipass?

Ist auf dem Kronplatz im Winter Schnee garantiert?

Ist der Ausflug anstrengend?

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Fotos: sind von Simon Bierwald (Indeed Photography) und mir und unterliegen unserem Urheberrecht. Diese und weitere Fotos findest Du auf meinem und Simons Flickr-Account.

Offenlegung: Danke an die Ferienregion Kronplatz sowie an MAROundPARTNER GmbH für die Einladung zu einer persönlichen Recherchereise. Unsere Meinung blieb davon unbeeindruckt.

Dieser Beitrag erschien zuerst am 05. März 2015 und wurde zuletzt am 19. September 2026 aktualisiert und grundlegend überarbeitet.


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Romy

Romy (*1981) hat ihre Heimatbasis in der Ruhrmetropole Dortmund und arbeitet als Bloggerin und Freelancerin im Bereich Social Media, Content Strategie und Community Management.

Sie bloggt seit 2006.
Übers Reisen regelmäßiger seit 2013. Wenn sie Zeit dazu findet.

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