Eine moderne Küche mit Marmor-Arbeitsplatten, hängenden Töpfen und Pfannen, rosa Schränken, Barhockern, einem Induktionsherd und großen Fenstern, durch die Tageslicht hereinströmt – perfekt für veganes Kochen in Frankfurt. Auf den Arbeitsplatten liegen Kräuter, frisches Gemüse und Küchenutensilien, während man durch die Fenster auf die städtische Skyline blickt.

Vegan Kochen in Frankfurt: Kochevent mit dem LEUCHTENDROTER

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Veganes Kochen klingt für manche noch immer nach komplizierten Ersatzprodukten und einer langen Liste unbekannter, ungesunder Zutaten. Wie unnötig diese Sorge ist, zeigte mir ein Kochevent im lyf East Frankfurt am 18. August 2026. Dort befindet sich mit dem LEUCHTENDROTER eines der spannendsten veganen Restaurants der Stadt – und für einen Mittag durften wir selbst an die Töpfe und Pfannen.

Auf dem Menü standen drei rein pflanzliche Gänge: Patisson mit Melone und Chimichurri als Vorspeise, Kartoffelrösti mit Austernpilzen und Wasserspinat als Hauptgericht sowie ein geschichtetes Apple-Crumble-Dessert mit veganem Cream Cheese. Keine komplizierten Fleischimitate, kein erhobener Zeigefinger – stattdessen Gemüse, Kräuter, Pilze, Kartoffeln und Äpfel, denen mit wenigen Techniken überraschend viel Geschmack entlockt wurde.

In Kupferschalen auf einer Marmorarbeitsplatte liegen Königsoysterpilze (Austernpilze), Shimeji-Pilze, Petersilie, Limetten und Kartoffeln – perfekte Zutaten für veganes Kochen in Frankfurt. Daneben stehen Küchenutensilien, eine Schachtel mit Zutaten und ein Topf. Durch die großen Fenster blickt man auf moderne Bürogebäude und Bäume.
Königsoysterpilze (Austernpilze), Shimeji-Pilze, Petersilie, Zitronen und Äpfel

Genau das machte das Event für mich aus: Wir kochten nicht „trotzdem lecker“, obwohl alles vegan war. Es schmeckte einfach richtig gut und machte uns alle satt.

Gemeinsam vegan Kochen im lyf East Frankfurt

Das lyf East Frankfurt liegt in der Lindleystraße im Frankfurter Ostend. Das Hotel setzt stark auf Gemeinschaftsflächen und Begegnung; zu diesem Konzept gehören auch Küchen, in denen Gäste gemeinsam kochen können. Für unser Event verteilten wir uns auf mehrere Kochstationen in der Gemeinschaftsküche “Bond” im 4. Stock und bereiteten das Menü in kleinen Teams zu.

Eine moderne Küche mit Marmor-Arbeitsplatten, hängenden Töpfen und Pfannen, rosa Schränken, Barhockern, einem Induktionsherd und großen Fenstern, durch die Tageslicht hereinströmt – perfekt für veganes Kochen in Frankfurt. Auf den Arbeitsplatten liegen Kräuter, frisches Gemüse und Küchenutensilien, während man durch die Fenster auf die städtische Skyline blickt.
Gemeinschaftsküche Bond im 4. Stock

Gemeinsam mit Anna-Lena von Claasen Communication war ich für den letzten Gang zuständig. Uns gegenüber arbeiteten Susanne von vonortzuort.reisen und Nadja von travelprincess.de an der Vorspeise. Gemeinsam hatten wir eine lustige und gute Zeit.

Auf einer Küchenarbeitsplatte stehen Metallrührschüsseln, Gläser, eine Waage, Melonen, Tomaten, Zucchini und Konserven. Im Hintergrund ist durch große Fenster ein städtisches Gebäude zu sehen, auf dem in roten Buchstaben „KONTORHAUS“ steht.
Kochstation Vor- und Nachspeise

Die übrigen Teilnehmenden kümmerten sich an einem zweiten Tisch und am Herd um den Hauptgang. Anki – eigentlich Ann-Kathrin – und Matthias aus dem Leuchtendroter unterstützten uns während des Kochens, beantworteten Fragen und griffen ein, wenn an einer Station eine helfende Hand fehlte.

Ein älterer Mann mit Brille und einem Handtuch über der Schulter steht in einer modernen Küche neben einer lächelnden Frau und macht sich bereit, veganes Kochen in Frankfurt zu unterrichten. Töpfe hängen von der Decke, während frisches Gemüse und Küchenutensilien auf der Arbeitsplatte liegen. Durch die großen Fenster sind draußen Bürogebäude zu sehen, was der eleganten Küche mit ihren rosa Schränken einen urbanen Touch verleiht.
unsere fleißigen Küchenhelfer Matthias & Anki

Mein Arbeitsplatz am Dessert wirkte zunächst recht entspannt. Schließlich mussten wir „nur“ Äpfel schneiden, eine Creme aufschlagen und alles in Gläser schichten. Dann kam das Karamell ins Spiel.

Apple Crumble vegan: Dessert mit Cream Cheese im Glas

Für etwa 13 bis 14 kleine Portionen entfernten wir bei acht Äpfeln die Kerngehäuse und schnitten die Äpfel in Stücke. Dabei durften die Würfel ruhig etwas größer bleiben. Sie sollten später zwar weich, aber noch als Apfelstückchen erkennbar sein – und nicht zu Kompott zerfallen.

Auf einer Arbeitsplatte steht eine Metallschüssel mit gewürfelten roten Äpfeln, bereit für das vegane Kochen in Frankfurt. Im Hintergrund schneiden Hände Obst in Scheiben, und daneben liegt eine grüne Limette. Rund um die Arbeitsfläche sind Schneidebretter, eine kleine Metallschüssel, Getränke und verschiedene Küchenutensilien angeordnet.
Äpfelstücke

Anschließend bedeckten wir den Boden eines Topfes mit Zucker und ließen ihn bei mittlerer Hitze schmelzen. Anfangs geschah gefühlt überhaupt nichts. Karamellisieren ist eine Geduldsprobe: erst warten, nicht nervös werden – und dann plötzlich schnell reagieren. Sobald der Zucker flüssig wurde und Farbe annahm, kamen die Apfelstücke hinzu. Wir ließen sie kurz im Karamell köcheln, bis sie etwas weicher waren, aber noch Biss hatten.

Währenddessen verrührten wir vier Packungen veganen Cream Cheese mit Puderzucker und frisch abgeriebener Limettenschale. Mit dem Handmixer schlugen wir alles zu einer glatten, cremigen Masse auf. Der Limettenabrieb war dabei mehr als nur Dekoration: Seine Frische bildete einen schönen Gegenpol zu den süßen Karamelläpfeln.

Danach ging es ans Schichten. Als Boden zerbröselten wir Bio-Haferkekse in kleine Weckgläser und beträufelten sie mit Apfelsaft. Wobei „beträufeln“ bei mir eine eher großzügige Auslegung erfuhr – meine Kekse wurden stellenweise wohl eher in Apfelsaft ertränkt. Wenn Du das Dessert für Erwachsene zubereitest, könntest Du stattdessen auch Cider verwenden.

Auf einer Arbeitsplatte stehen mehrere Gläser mit zerbröselten Keksen am Boden. Im Hintergrund sind eine Metallschüssel mit Kartoffelscheiben, Kräutern, ein Weinglas, Cracker und andere Küchenutensilien zu sehen, was auf die Zubereitung einer Mahlzeit in einer privaten Küche hindeutet.
Bio-Haferkekse zerbröselt im Weckglas

Auf die Keksschicht folgten die karamellisierten Äpfel und darauf die vegane Cream-Cheese-Creme. Zum Schluss verzierten wir jedes Glas mit essbaren Blüten. Geröstete Pinienkerne oder gehackte Cashews wären ebenfalls ein gutes Topping und würden noch etwas Knusper ins Dessert bringen.

Für Anki, die das Dessert sehr mag, richteten wir zusätzlich eine eigene Schüssel an – selbstverständlich ebenfalls hübsch garniert.

Eine schwarze Schale, gefüllt mit gewürfelten, gekochten Äpfeln, garniert mit einem Klecks weißer Creme und einem kleinen Zweig weißer Blüten, steht elegant auf einer hellen Unterlage. Im Hintergrund sind ein Messer und ein Handtuch zu sehen.
Ankis Dessert

Das Ergebnis erinnerte optisch an ein Tiramisu im Glas, geschmacklich jedoch an einen sehr cremigen Apple Crumble. Vor allem war es ein Dessert, das sich unkompliziert vorbereiten lässt und auch Gästen gefallen dürfte, die sonst nicht gezielt vegan essen.

Mehrere Gläser, gefüllt mit einem cremigen Dessert, jedes mit Kräutern und kleinen Blüten garniert, stehen in Reihen auf einer Marmorplatte. In den Gläsern liegen Metalllöffel. Durch ein Fenster im Hintergrund ist eine verschwommene Stadtansicht zu sehen.
veganes Apple Crumble Dessert

Apple-Crumble-Dessert im Glas: Zutaten als Orientierung

Für etwa 13 bis 14 kleine Weckgläser verwendeten wir:

  • 8 Äpfel
  • Zucker zum Karamellisieren
  • 4 Packungen veganen Cream Cheese
  • Puderzucker nach Geschmack
  • den Abrieb einer oder mehrerer Limetten
  • Bio-Haferkekse
  • Apfelsaft oder alternativ Cider
  • essbare Blüten zum Dekorieren
  • optional geröstete Pinienkerne oder gehackte Cashews

Die Mengen abseits von Äpfeln und Cream Cheese sind bewusst nicht exakt angegeben. Beim Kochevent arbeiteten wir nach Geschmack und Konsistenz – das Dessert ist daher eher eine leicht nachzumachende Inspiration als ein grammgenaues Rezept.

Die Vorspeise: Patisson, Melone und Chimichurri

Während wir geduldig auf unser Karamell warteten, entstand uns gegenüber eine farbenfrohe Vorspeise. Die Basis bildete der Patisson, ein flacher Kürbis mit gewelltem Rand, der wegen seiner Form auch als UFO-Kürbis bezeichnet wird. Nadja und Susanne schnitten ihn mithilfe einer Mandoline in sehr dünne, gleichmäßige Scheiben und legten daraus ein gelbes Carpaccio.

Auch die Zucchini wurde mit der Mandoline verarbeitet – diesmal zu feinen Gemüsespaghetti. Dazu stellten die beiden eine aromatische Antipasti-Ölbasis aus Olivenöl, Majoran, Rosmarin und Thymian her und brieten Pilze an.

Für das Chimichurri kombinierten sie unter anderem Kräuter und Gewürze mit Melone, Zwiebeln und Knoblauch. Die fruchtig-würzige Mischung kam auf die Patissonscheiben und die Zucchinispaghetti; die gebratenen Pilze wurden rundherum angerichtet. Wer keine Pilze mag oder gerade keine zur Hand hat, kann sie durch mit Salbei angebratene Tomaten ersetzen.

Auf einem weißen Teller liegt Pasta mit gebratenen Pilzen, daneben liegen eine Gabel und ein Messer. Im Hintergrund stehen auf einer Marmorplatte weitere Teller mit ähnlichen Pastagerichten, auf denen jeweils das Besteck ordentlich angeordnet ist. Neben dem Hauptteller liegt ein großes Messer.
Vorspeise Patisson Melone Chimchurri

Der Gang zeigte besonders gut, wie spannend vegane Küche mit Kontrasten spielen kann: roher, fein geschnittener Kürbis, weiche Melone, frische Kräuter, würziger Knoblauch und warme, herzhafte Pilze. Für ein besonderes Ergebnis braucht es hier weniger exotische Zutaten als unterschiedliche Texturen und eine kräftige Würzung.

Kartoffelrösti, Austernpilze und Wasserspinat als Hauptgang

Am zweiten Herd bereitete die dritte Gruppe den Hauptgang zu. Aus Kartoffeln entstanden goldbraune, knusprige Rösti. Dazu gab es Austernpilze und Wasserspinat. Gerade Austernpilze eignen sich für vegane Gerichte hervorragend: Werden sie kräftig angebraten, entwickeln sie viel Röstaroma und eine angenehm feste, fast fleischige Textur – ganz ohne ein industriell hergestelltes Ersatzprodukt zu sein.

Goldbraune, knusprige Rösti oder Kartoffelpuffer backen auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech in einem Ofen, der in warmes Licht getaucht ist. Blaue Flammen und Lichtreflexe schimmern auf der Glastür des Ofens und schaffen eine gemütliche und appetitanregende Atmosphäre.
Rösti im Backofen

Auch für diesen Gang gab es eine Alternative: Statt der Austernpilze lässt sich ein mariniertes und angebratenes Rote-Bete-Steak servieren. Das bringt nicht nur erdige Aromen, sondern auch eine kräftige Farbe auf den Teller.

Ein Glas Weißwein, ein Teller mit einer kleinen Gemüsespeise und Besteck stehen auf einem Marmortisch – ein einladendes Bild, das auf gehobene Gastronomie hindeutet. Daneben liegt eine gefaltete graue Serviette, im Hintergrund sind ein weiteres Glas und der Arm einer Person zu sehen, was das elegante Ambiente heraufbeschwört, das oft in Restaurants zu finden ist, die in Frankfurt für ihre vegane Küche bekannt sind.
Rösti mit Wasserspinatsalat und Rote-Bete-Steak

Der Rösti war für mich der Beweis dafür, dass ein gutes veganes Hauptgericht gar nicht kompliziert gedacht werden muss. Kartoffeln sorgen für Vertrautheit, Pilze für Tiefe und Wasserspinat für Frische. Entscheidend sind eine heiße Pfanne, ausreichend Röstaromen und eine gute Balance der Komponenten.

Alkoholfreie Speisenbegleitung mit Kräutern – und ein Riesling

Zum Menü standen alkoholfreie Getränke, alkoholfreie Schaumwein-Alternativen sowie Wein bereit. Beim Kochen probierte ich die alkoholfreie Variante „Mediterran“ von Sven Leiner. Dafür wird roter Traubensaft mit Rosmarintee verfeinert und mit Kohlensäure versetzt. Die Kombination war ungewohnt, aber spannend: fruchtig, kräuterbetont und deutlich eigenständiger als viele Produkte, die lediglich versuchen, klassischen Sekt zu imitieren.

Anna-Lena wagte sich an die Variante „Wiesenkräuter“, bei der Traubenfrucht auf Kräutertee trifft. Beide gehören zu den alkoholfreien FIELD BLENDS des Weinguts Leiner. Solche Getränke passen gut zu einem kreativen veganen Menü, weil sie Kräuter- und Gemüsearomen aufnehmen können, statt nur Süße ins Glas zu bringen. Aber mit Sekt oder Wein haben sie immer noch leider zu wenig zu tun.

Zum Hauptgang entschied ich mich daher für Wein: einen spannenden Riesling, dessen Säure gut zum knusprigen Kartoffelrösti und zur roten Bete passte.

Einfach vegan Kochen: Meine 5 Erkenntnisse aus dem Kochevent

Ich lebe nicht vegan (aber stark vegetarisch). Gerade deshalb fand ich dieses Kochevent interessant. Denn keiner der drei Gänge wirkte wie eine pflanzliche Kopie eines Fleisch- oder Milchgerichts. Stattdessen standen die Zutaten selbst im Mittelpunkt.

Wer unkompliziert vegan kochen möchte, kann aus unserem Menü einige einfache Prinzipien mitnehmen:

  • Gemüse nicht nur kochen, sondern roh hobeln, marinieren, rösten oder kräftig anbraten.
  • Mit Texturen spielen: cremiger Cream Cheese, bissfeste Äpfel und knusprige Kekse machen ein einfaches Dessert abwechslungsreich.
  • Kräuter, Säure und Röstaromen gezielt einsetzen. Limettenabrieb, Chimichurri und eine gut gebräunte Oberfläche sorgen für Spannung.
  • Pilze, Kartoffeln und Rote Bete als eigenständige Zutaten behandeln, nicht nur als Ersatz für etwas anderes.
  • Beim Anrichten ruhig Farbe zeigen: essbare Blüten, frische Kräuter und unterschiedlich geschnittenes Gemüse machen auch einfache Gerichte besonders.

Nicht alles ging sekundenschnell. Das Karamell brauchte Geduld, die vielen Portionen wollten geschichtet werden und eine Mandoline verlangt Konzentration. Kompliziert war das Menü trotzdem nicht. Vieles lässt sich mit vertrauten Zutaten und der normalen Küchenausstattung zu Hause (z.B. Küchenreibe statt Mandoline) nachkochen.

Veganes Kochen darf einfach sein

Das Kochevent im lyf East Frankfurt hat mir gezeigt, wie einfach eine rein pflanzliche Küche sein kann. Drei Gänge, drei ganz unterschiedliche Ideen. Keine davon brauchte eine lange Erklärung dafür, warum sie ohne tierische Produkte auskommt.

Mein persönlicher Favorit? Natürlich hatte ich eine gewisse emotionale Bindung zu unserem Apple-Crumble-Dessert. Schließlich steckt in jedem Glas ein bisschen Karamell-Geduld, Teamarbeit und in meinem Fall vermutlich etwas zu viel Apfelsaft. Aber auch der knusprige Rösti mit der roten Bete und die Kombination aus Patisson, Melone und Chimichurri zeigten, wie vielseitig Gemüse schmecken kann und auch satt macht.
Die Kochkurse sind für jedermann buchbar, zum Beispiel als Team-Building-Event.

Das LEUCHTENDROTER selbst werde ich mir bei einem weiteren Frankfurt-Besuch noch einmal genauer ansehen. Zunächst folgt aber ein separater Beitrag über das lyf East Frankfurt, denn vor und nach dem Kochen habe ich natürlich auch das Hotel besichtigt und vor dem Event eine Nacht darin verbracht.

LEUCHTENDROTER im lyf East Frankfurt

Lindleystraße 17
60314 Frankfurt a. M.
Deutschland

Website
Auf einem Banner steht „VERLEIHUNG DEUTSCHLAND MICHELIN STERNE“ und „Verleihung der Sterne 2026 in Frankfurt am Main“ sowie einen Pfeil, der nach rechts auf ein Foto der Michelin-Guide-Verleihung zeigt – was die wachsende Bedeutung der veganen Küche in Frankfurt unterstreicht – und eine Schaltfläche mit der Aufschrift „Zum Blogbeitrag“.

Fotos: Diese und viele weitere Fotos findest Du zur Inspiration und für einen Eindruck auf Flickr. Sie unterliegen meinem Urheberrecht.

Offenlegung: Ich wurde von Claasen Communication und dem lyf East Frankfurt zu diesem Kochevent sowie zur Übernachtung eingeladen. Meine Eindrücke und meine Meinung bleiben davon unberührt.


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Romy

Romy (*1981) hat ihre Heimatbasis in der Ruhrmetropole Dortmund und arbeitet als Bloggerin und Freelancerin im Bereich Social Media, Content Strategie und Community Management.

Sie bloggt seit 2006.
Übers Reisen regelmäßiger seit 2013. Wenn sie Zeit dazu findet.

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