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		<title>Wie die &#8220;snoopsmaus&#8221; zu ihrem Namen kam &#8211; 12 Jahre &#8220;snoopsmaus&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 21:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snoopsmaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Oft werde ich gefragt, woher mein Name kommt. Nicht selten bei meinem Vor- und Zunamen. Doch in der letzten Zeit, je mehr Twitterer ich kennenlerne, desto häufiger tritt die Frage auch, wo mein Pseudonym &#8220;snoopsmaus&#8221; herkommt. Kommen wir erstmal zu meinem eigentlichen Namen. Nicht nur, dass ich ihn ständig und mindestens 3 Mal buchstabieren darf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft werde ich gefragt, woher mein Name kommt. Nicht selten bei meinem Vor- und Zunamen. Doch in der letzten Zeit, je mehr Twitterer ich kennenlerne, desto häufiger tritt die Frage auch, wo mein Pseudonym &#8220;snoopsmaus&#8221; herkommt.</p>
<p>Kommen wir erstmal zu meinem eigentlichen Namen. Nicht nur, dass ich ihn ständig und mindestens 3 Mal buchstabieren darf, auch ist Standard, bei meinem <strong>Vornamen</strong> so etwas wie &#8220;Romy? So wie Romy Schneider?&#8221; zu fragen. Manchmal kann ich es schon gar nicht mehr hören, auch wenn ich <a title="IMDB-Eintrag" href="http://www.imdb.com/name/nm0002769/">Romy Schneider</a> sehr schätze und ihre Filme liebe. Dann kommt noch hinzu, dass viele gerne &#8220;Rommmy&#8221; (kurzes O) statt &#8220;Roooomy&#8221; (langes O) zu sagen &#8211; da die Menschen drauf hinzuweisen oder gar zu erziehen, habe ich aufgegeben. Hat schon bei meiner Französischlehrerin nicht gefruchtet. Ich ignoriere sie irgendwann einfach. Ist leichter.</p>
<p>Mein <strong>Nachname</strong> ist nicht minder schwierig, vor allem an der Aussprache scheitern viele. Liegt daran, dass das Sorbisch ist. Meine Familie ist seit Jahrhunderten in der Lausitz ansässig &#8211; im heutigen Polen. Sorben kennen meist nur die Ostdeutschen oder geschichtlich sehr interessierte Menschen. <a title="Wikipedia-Eintrag zum Thema Sorben" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sorben">Sorben</a> waren die einzig anerkannte Minderheit in der DDR und sind auch in Deutschland noch eine anerkannte Minderheit.<br />
Mlinzk ist eher obersorbisch, welches dem Tschechischen nahe ist. In beiden Sprachen bedeutet mein Nachname soviel wie &#8220;Der von der Mühle kam&#8221;, also schlichtweg Müller. Wenn Müller ein gängiger Name ist, so ist es Mlinzk auch &#8211; nur bei rund 60.000 offiziell dieser Minderheit angehörenden Menschen, ist es trotzdem im Vergleich zu 82 Mio. wenig. Daher kann ich nach diversen Nachforschungen wohl sagen, dass alle, die Mlinzk heißen, irgendwo mit mir verwandt sind. Auch die Schreibweise mit &#8220;s&#8221; (Mlinsk) tritt häufiger in meinem Stammbaum auf &#8211; da ist also auch nicht auszuschließen, dass das Verwandtschaft ist. Wenn auch gleich wohl über 20 und mehr Ecken.</p>
<p>Man merkt also, mein Name ist nicht einfach &#8211; weder Schreibweise noch Aussprache. Im Jahre 2000, als es im Internet eher noch üblich war, nicht personalisiert in Erscheinung zu treten und so E-Mailadressen wie schlappohr24@irgendein_anbieter.de zu haben, da war auch ich auf der Suche nach einem Pseudonym. Mit meinem Realnamen hatte ich eine Mailadresse an der Uni sowie eine für Newsletter. Doch immer mehr Freunde hatten auch Mailadressen und für den privaten Austausch musste also nun eine nicht-personalisierte Mailadresse her. Wer mich näher kennt, der weiß, ich habe eine Schwäche für Hunde und somit auch für Snoopy und generell die Peanuts. Für meinen damaligen Freund war ich auch immer die Maus &#8211; matche Snoopy und Maus = <strong>snoopsmaus</strong>.</p>
<p>Aus einer Mailadresse wurde 2001 dann ein eBay-Konto, 2004 diese Domain, 2006 MySpace, 2007 Youtube, 2008 Twitter (jaja, 4 Jahre und gelte trotzdem als Spätzünder&#8230;) usw. &#8211; es war nicht mehr aufzuhalten. Es ist meine Identität geworden, meine Marke, mein Branding. Als wäre Romy Mlinzk nicht unique genug, nein snoopsmaus ist es auch geworden. Konnte ich mich anfangs noch hinter dem Namen verstecken, hatte keinen realen Namen bei Twitter stehen und als Avatar einen Snoopy an einer Schreibmaschine, so kennen einige mittlerweile nur diesen Namen aus diesem Internetz. snoopsmaus ist mittlerweile untrennbar mit meiner Identität verwoben. Vielleicht sollte ich ihn mir als Künstlernamen in den Ausweis eintragen lassen. <img src='http://snoopsmaus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So existiert &#8220;snoopsmaus&#8221; nun seit 12 Jahren&#8230; eine lange Zeit. Es kommt einem gar nicht so lange vor. Die Zeit vergeht so im Flug und wenn ich aber bedenke, welche Technologien mir damals zur Verfügung standen und welche heute. Es ist der Wahnsinn, in welchem Tempo sich die Welt gedreht hat.</p>
<p>Unter welchem Namen findet man euch außer dem eigenen? Welche Geschichte steckt bei euch dahinter? Bin gespannt!</p>
 <p><a href="http://snoopsmaus.de/?flattrss_redirect&amp;id=237&amp;md5=0713af14baa3e44c6bdb0babb0c9d078" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://snoopsmaus.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Blogparade Küchenausstattung: Frühstück, die wichtigste Mahlzeit des Tages</title>
		<link>http://snoopsmaus.de/2012/05/blogparade_kuechenausstattung_fruehstueck/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 21:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snoopsmaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
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		<category><![CDATA[wichtig]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuer Monat, neue Küchenausstattungblogparade! Nachdem ich letzten Monat zum Thema Spargel ausgesetzt habe, bin ich nun diesen Monat gerne wieder mit von der Partie. Ich frühstücke gerne. Es ist für mich die wichtigste Mahlzeit des Tages. Ohne Kaffee und Toast mit Marmelade, Nutella, Honig oder seit neuestem Philadelphia Honig Frischkäse (ein Suchtmittel, glaubt mir!) geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuer Monat, <a title="Küchenausstattungblogparade Monat Mai" href="http://blog.kuechen-atlas.de/guten-morgen-fruhstuck-blogparade-kuchenausstattung/">neue Küchenausstattungblogparade</a>! Nachdem ich letzten Monat zum Thema Spargel ausgesetzt habe, bin ich nun diesen Monat gerne wieder mit von der Partie.</p>
<p>Ich frühstücke gerne. Es ist für mich die wichtigste Mahlzeit des Tages. Ohne Kaffee und Toast mit Marmelade, Nutella, Honig oder seit neuestem Philadelphia Honig Frischkäse (ein Suchtmittel, glaubt mir!) geht bei mir kein Tag richtig los. Okay, es ist kein richtiger Kaffee &#8211; ich bin ja auch noch nicht wach. Ein löslicher Kaffee, um genau zu sein Cappuccino mit weißer Schokolade, aufgegossen mit kochendem Wasser und einem guten Schuss Milch ist meine Morgendroge in flüssiger Form. 2 Vollkorntoastscheiben runden mein Frühstück ab. Je nach Laune oder Sucht kommt dann Marmelade &#8211; meist selbstgemacht mit Früchten aus Muttis Garten &#8211; Nutella oder Philadelphia Honig Frischkäse, seltener reiner Honig auf meinen Toast.</p>
<p><span id="more-220"></span></p>
<p>Übrigens gibt es bei mir keine Margarine oder Butter auf dem Toast. Vor Jahren &#8211; bei meiner ersten Ernährungsumstellung &#8211; habe ich angefangen, vollständig auf diese Fette zu verzichten, zumindest als Brotaufstrich.</p>
<p>Warum ist aber nun für mich Frühstück die wichtigste Mahlzeit? Nicht nur biochemisch gesehen sind Kohlenhydrate am Morgen das Richtige, um das Gehirn in Schwung zu bringen, den Körper auf Trapp zu bekommen. Dabei sind Kohlenhydrate nicht mit Zuckern gleichzusetzen! Kohlenhydrate sind wichtig, da sie die Energielieferanten unseres Körpers sind. Ohne Frühstück geht man also schon mal ohne nötige Energie in den Tag &#8211; was ich auch immer merke, wenn ich es mal nicht schaffe.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-222 aligncenter" title="mein Wasserkocher" src="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_2114-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></p>
<p>Meinen kleinen Toaster möchte ich morgens übrigens nicht missen &#8211; er leistet mir seit nun über 20 Jahren treue Dienste. Er ist ein schlanker, kleiner Toaster, der trotzdem Platz für 2 Scheiben Toast bietet (mit etwas Fingerspitzengefühl versteht sich). Gute deutsche Wertarbeit. <img src='http://snoopsmaus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Auch mein Wasserkocher ist unersetzlich für einen guten Start in den Morgen ebenso hänge ich sehr an meinem Frühstücksbrettchen &#8211; handgedrechselte runde Brettchen von meinem damaligen Vormund. Ansonsten habe ich eigentlich keine Rituale beim Frühstück. Wenn ich in Hotels bin, esse ich auch gerne mal Käse und überaus gerne gekochte Eier zum Frühstück, aber zu Hause lohnt sich in meinem Singlehaushalt selten der Aufwand. Das lohnt sich eher zu zweit. <img src='http://snoopsmaus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="size-medium wp-image-227 aligncenter" title="Toaster" src="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_4352-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
 <p><a href="http://snoopsmaus.de/?flattrss_redirect&amp;id=220&amp;md5=355bed869322e11abfc04a7811731e6f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://snoopsmaus.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Webszene Hamburg &#8211; das digitale Bilderalbum</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snoopsmaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit sammle ich Sticker. Digitale Sticker. In einem Stickeralbum in diesem Internetz. Webszene-Hamburg.de ist ein spannendes Projekt und am Beta-Test mit insgesamt 150 Teilnehmern habe auch ich teilgenommen. Schnell ist man im Rausch, das tägliche Päckchen mit Stickern aufzureißen und doppelte Sticker zu tauschen. Auch wenn es eine Facebookseite gibt, haben sich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-09-um-12.07.08.png" rel="prettyPhoto[215]"><img class="aligncenter  wp-image-216" title="Webszene - Stickeralbum" src="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-09-um-12.07.08-1024x648.png" alt="" width="717" height="454" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Seit geraumer Zeit sammle ich Sticker. Digitale Sticker. In einem Stickeralbum in diesem Internetz. <a href="http://www.webszene-hamburg.de" target="_blank">Webszene-Hamburg.de</a> ist ein spannendes Projekt und am Beta-Test mit insgesamt 150 Teilnehmern habe auch ich teilgenommen. Schnell ist man im Rausch, das tägliche Päckchen mit Stickern aufzureißen und doppelte Sticker zu tauschen. Auch wenn es eine <a title="Facebookseite von Webszene Hamburg" href="https://www.facebook.com/WebszeneHamburg" target="_blank">Facebookseite</a> gibt, haben sich auch andere Quellen aufgetan, der digitalen Sucht zu frönen. So tauschte ich über Facebook Nachrichten, über Twitter-DM, über Skpye und glaube, auch per SMS kam einmal eine Frage rein. Der &#8220;Schwarzmarkt&#8221; florierte&#8230; <img src='http://snoopsmaus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;">Das Album basiert übrigens auf HTML5-Technik und per Mail bekommt man jeden Tag einen Code mit 5 Stickern zugeschickt, den gibt man ein und die Sticker erscheinen in Form eines Stickerpäckchens. Klickt man darauf, dann &#8220;reißt&#8221; man das Päckchen auf und die 5 Sticker liegen dann auf einem Stapel. Durch Drag&amp;Drop &#8220;klebt&#8221; man die Sticker auf die entsprechenden Plätze. Doppelte legt man auf den Tauschstapel. Getauscht wird nur unter den 150 registrierten Usern. Dafür wählt man einen doppelten Sticker aus, es erscheint ein Feld, dort tippt man den Namen desjenigen ein, mit dem man tauschen will. Der Sticker wird dann quasi per Mail dem anderen zugestellt und verschwindet aus den Doppelten.<br />
Über Partnerschaften gibt es übrigens weitere Codes zu entdecken &#8211; auf Websiten, Facebookseiten, in Videos, überall versteckten Kooperationspartner Codes für zusätzliche Stickerpakete. Und hier ist meiner für euch Webszene Hamburg Mitmacher: 8tung</p>
<p style="text-align: left;">Es ist einfach suchtgefährdend, neue Codes zu suchen und Sticker zu tauschen. Nun fehlt mir nur noch die 101 und 104! Wer auch tauscht, immer her damit &#8211; habe gerade gefühlt hunderte Sticker doppelt. Weitere Stickeralben sind in Planung. Ein schönes Projekt. &lt;3</p>
 <p><a href="http://snoopsmaus.de/?flattrss_redirect&amp;id=215&amp;md5=5071447310b9f2e56eacdc9bec82f5fa" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://snoopsmaus.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Berlin, meine Hassliebe &#8211; gerade weg, schon wieder da!</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 15:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snoopsmaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; große Hassliebe seit Jahren. Ich werde einfach mit dieser Stadt nicht warm. So sehr ich die Architektur mag, den Berliner Dom liebe, die Möglichkeiten der Nahrungsaufnahme schätze, so sehr hasse ich die Berliner Art, mit Menschen umzugehen. Eigentlich sollte mir dieses mürrische Auftreten und die etwas derbe Art liegen, neige ich auch zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin &#8211; große Hassliebe seit Jahren. Ich werde einfach mit dieser Stadt nicht warm. So sehr ich die Architektur mag, den <a title="Website des Berliner Doms" href="http://www.berlinerdom.de/" target="_blank">Berliner Dom</a> liebe, die Möglichkeiten der Nahrungsaufnahme schätze, so sehr hasse ich die Berliner Art, mit Menschen umzugehen. Eigentlich sollte mir dieses mürrische Auftreten und die etwas derbe Art liegen, neige ich auch zu Melancholie und ironisch-derben Sprüchen, doch der Umgang der Menschen untereinander ist ein furchtbar unfreundlicher &#8211; das mag ich nicht. Man kann auch schlecht drauf sein und trotzdem einen höflichen Umgang miteinander pflegen. Was mir darüber hinaus auch nicht an Berlin gefällt &#8211; Berlin ist vielleicht der hippe Ort für junge Talente weltweit geworden, aber es ist keine Metropole, keine Stadt. Es ist immer noch <a title="Wikipediaeintrag zur Geschichte Berlins" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Berlins" target="_blank">die kleine, zusammengewürfelte Dorfanreihung</a>, die sich aus Cölln entwickelte und das lange neben dem königlichen Potsdam nicht bestehen konnte. Ist es nicht erst dem alten Fritz zu verdanken, dass aus Berlin langsam etwas wurde, weil er Potsdam nicht leiden konnte? Irgendwie so…</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1244.jpg" rel="prettyPhoto[209]"><img class="aligncenter  wp-image-210" title="Berliner Dom bei Nacht" src="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1244-1024x764.jpg" alt="" width="614" height="458" /></a></p>
<p>Es gibt einfach &#8211; auch durch die Teilung der Stadt und den Krieg bedingt &#8211; keinen Stadtkern, kein Zentrum, keine Altstadt. Die Stadtteile sind Zentren für sich und es gibt die hippen Ortsteile und die Ghettos. Nirgends habe ich eine Abgrenzung der einzelnen Schichten der Gesellschaft so gespürt wie in Berlin. Und es ist immer so dreckig. Dass die S-Bahnen seit gefühlt 4 Jahren nur auf Notfallplan fährt &#8211; wenn sie denn fährt &#8211; lasse ich mal außer Betracht…</p>
<p>Nun gut, ich war jetzt 5 Tage komplett in der Stadt (re:publica), habe die Grundaggressivität aufgesogen wie ein trockener Schwamm das Wasser. Vielleicht sollte ich in diesem Zustand nicht darüber schreiben. Andererseits möchte ich aber erzählen, dass ich mich freue, am Dienstag und Mittwoch auf dem Microsoft Premiere Club Event eingeladen zu sein, welches &#8211; welche Wunder &#8211; in Berlin stattfindet. Also sitze ich nun gerade im Zug und tippe das hier runter, all die Hassliebe zu Berlin und doch freue ich mich, am Dienstag wieder in der Stadt zu sein. Paradox.</p>
<p>Microsoft hat also eingeladen. Zum <a title="Windows 8 Premiere Club" href="http://w8pc.de/" target="_blank">Windows 8 Premiere Club Event</a> im <a title="Website de nhow Hotels in Berlin" href="http://www.nhow-hotels.com/berlin/de/" target="_blank">nhow Hotel, dem Musikhotel in Berlin</a>, in unmittelbarer Wurfnähe zu <a title="Website Universal Music Deutschland" href="http://www.universal-music.de/home/alle-genres" target="_blank">Universal Music</a>. Über die Einladung habe ich mich sehr gefreut, aber war auch sehr verwundert. Warum sollte ich, die nun ja seit Jahren kein Windows mehr freiwillig angerührt hat, zu diesem Event? Wer hatte mich ausgesucht? Wer hat mich eingeladen? Fragen über Fragen und meine Quellen bei Microsoft meinten nur, dass da wohl ein fleißiges Marketingbienchen die BarCamp-Listen von <a title="Twitteraccount von Tom Wendel" href="https://twitter.com/#!/bobstriker" target="_blank">Tom Wendel</a> und <a title="Twitteraccount von Felix Rieseberg" href="https://twitter.com/#!/felixrieseberg" target="_blank">Felix Rieseberg</a> durchgegangen sind. Ich mag die beiden Jungs sehr und liebe ihre Microsoft Bashing-Session auf den diversen BarCamps. Sie sind die neue Generation Microsoft, die dem Software-Riesen ein neues Image geben und es entstauben. Beide werden übrigens auch am Mittwoch Teil des Programms sein und ich bin sehr gespannt, ob mir &#8220;Windows Reimagined: Socializing with Games&#8221; ebenso gut gefällt <a title="Foto von @bicyclist beim BarCamp Nürnberg 2012" href="http://www.flickr.com/photos/bicyclist/6928787085/" target="_blank">wie die Bashing-Session bei Popcorn</a>. Aber ich kenne die beiden mittlerweile gut genug, um sagen zu können, es wird bestimmt witzig, egal was sie erzählen!</p>
<p>Ansonsten wartet das Programm auch mit weiteren interessanten Keynotes, Vorträgen, Live-Demos und Gesprächsrunden auf sowie Sprechern wie <a title="Website von Ibo" href="http://www.ibrahimevsan.de/" target="_blank">Ibo Evsan</a>, <a title="Website von Oliver Scheffert" href="http://www.oliver-scheffert.de/" target="_blank">Oliver Scheffelt</a> und <a title="Website von Frank Thelen" href="http://sk8.de/" target="_blank">Frank Thelen</a>. Ich bin sehr gespannt, was mich die 2 Tage in Berlin erwartet und ob ich Windows danach noch ohne blutende Ohren hören kann. <img src='http://snoopsmaus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://snoopsmaus.de/?flattrss_redirect&amp;id=209&amp;md5=069df2d34a790aa01bc83bda9577b793" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://snoopsmaus.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Play with me &#8211; Sonos Play:3 im Test</title>
		<link>http://snoopsmaus.de/2012/05/play-with-me-sonos-play3-im-test/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 13:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snoopsmaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Controller]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Play]]></category>
		<category><![CDATA[Play:3]]></category>
		<category><![CDATA[Sonos]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Krank zu Hause macht nur bedingt Spaß. Irgendwie liegt man nur den ganzen Tag im Bett oder auf der Couch rum, leidet still und leise vor sich hin und der Rest ist Langeweile in Reinstform. Da ich dies letzte Woche hatte, war ich dann doch sehr froh, mein iPhone immer griffbereit neben eben diesem Bett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krank zu Hause macht nur bedingt Spaß. Irgendwie liegt man nur den ganzen Tag im Bett oder auf der Couch rum, leidet still und leise vor sich hin und der Rest ist Langeweile in Reinstform. Da ich dies letzte Woche hatte, war ich dann doch sehr froh, mein iPhone immer griffbereit neben eben diesem Bett oder der Couch zu haben. So musste ich für meinen Hörgenuss noch nicht einmal aufstehen. Denn seit geraumer Zeit bin ich im Besitz einer <a title="Website von Sonos" href="http://www.sonos.com/" target="_blank">Sonos Play:3-Anlage</a> im Wohn- wie auch Schlafzimmer. Ein Träumchen. Nicht aufstehen, aber über das iPhone schnell auf meine Musik zugreifen können und Musik abzuspielen. Mit Sonos kein Problem und das mag ich so. Früh komme ich eh schon immer so schlecht aus dem Bett und warum nicht erstmal smooth und easy mit Musik aufwachen, in Schwung kommen und dann erst aufstehen &#8211; den Tag also mit guter Musik beginnen.</p>
<p><span id="more-202"></span></p>
<p>Die Sonos-Anlage habe ich auch noch nicht so lange, aber ich will sie nie, nie wieder hergeben! Seit Anfang März ist sie Bestandteil meiner Wohnung und obwohl ich relativ wenig Zeit zu Hause verbringe, habe ich mich erwischt, wie mein Musikhörverhalten zu Hause wieder stark anstieg. Natürlich musste ich erst die Anlage aufstellen und installieren, aber die Sonos Play:3-Boxen sind relativ platzsparend konzipiert und sowohl längs als auch hochkant aufstellbar. Mit der beiliegenden CD installierte ich die Sonos-Software auf meinem Rechner, das Benennen und Konfigurieren der einzelnen Boxen ging auch flott &#8211; auch für weniger technisch begabte Menschen ein Kinderspiel &#8211; die eine Box ans eigene LAN anstöpseln, dann generiert man eine WLAN-Verbindung zu den übrigens Sonos-Komponenten, die man nur in die Steckdose zu stöpseln braucht, fertig. Zudem sehen die Boxen auch noch designtechnisch gesehen gut aus, auch wenn weiße Boxen sich in meine weiße Wohnumgebung wohl noch besser integrieren würden (es gibt sie übrigens auch in weiß zu kaufen!). Aber auch so sind sie ein Hingucker. Selbst meine Mutter war begeistert, aber auch zeitgleich irritiert, dass es keinen An- oder Ausschalter gab und man das System nur mit dem iPhone steuert. Aber sie war zufrieden, als sie bei mir zu Gast war und ich schnell über mein sonst eher als nervig angesehenes Smartphone ihren Lieblingsradiosender einstellte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/05/SONOS-PLAY3_Black.jpg" rel="prettyPhoto[202]"><img class="aligncenter  wp-image-203" title="11031SON-OBD-Iconic(Main)" src="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/05/SONOS-PLAY3_Black.jpg" alt="" width="576" height="768" /></a></p>
<p>Was mir relativ schnell auffiel, Sonos hat ganz schön am Bass gedreht und man kann den manuell gar nicht so gut runterregulieren. Okay, ich mag Bass, aber nicht immer passt es so bedingungslos zur Musik und man sollte zusätzlich auf die Umgebung achten, in der man die Boxen aufstellt. So habe ich im Bad &#8211; ein eher kalter und schallreflektierender Raum &#8211; auch einmal die Box auf meine Badezimmerfliesen gestellt und war über den Bass etwas geschockt. Stellte ich hingegen die Box auf den Badezimmerschrank war alles nur noch halb so schlimm. Man sollte also etwas rumexperimentieren, was den Standort angeht.</p>
<p>Interessant finde ich auch die Möglichkeit, die Boxen, die generell erstmal jeder eine eigene Gruppe darstellen und somit mit unterschiedlicher Musik gefüttert werden können, auch zu einer Gruppe zusammenfassen zu können. So kann zwischen den einzelne Räumen hin- und herwandeln und hat doch überall die gleiche Musik. Eine andere, spannende Möglichkeit ist es, die Boxen nebeneinander zu einer Stereoanlage aufzubauen. Hab schon überlegt, ob es nicht auch Sourround hinbekäme, aber von Sonos gibt es, soweit ich weiß, keinen Subwoofer. Dazu fehlt mir ja eh das nötige Kleingeld. Eine Play:3 ist jetzt nicht so teuer (für ein hochwertiges Klangobjekt), aber das läppert sich doch schnell zusammen…</p>
<p>Was ich leider nicht so gut finde, dass man einen Musikdienst mit der Premium Plus whatever Variante haben muss, aber <a title="Website von Simfy - Musikstreamingdienst" href="http://www.simfy.de/start" target="_blank">mein bevorzugter Musikstreamingdienst simfy</a> noch nicht integriert ist. Aus guter und zuverlässiger Quelle weiß ich, dass daran getestet wird, dass Simfy einen closed-beta Test auf Sonos fährt, aber ich war wohl nicht in der relevanten Testgruppe. <img src='http://snoopsmaus.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Da mein Napster nicht für die mobile Nutzung freigeschaltet ist, hab ich mich dann doch für Spotify entschieden. Also habe ich jetzt zur Zeit 2 Bezahlaccounts von Musikstreamingdiensten &#8211; und was mich bei Spotify total ankotzt, dass man ohne die Verbindung zu Facebook nichts aber auch gar nichts machen kann mit seinem Account. Diese Zwangseinbindung schmeckt mir nicht. Möchte viel lieber selbst bestimmen, was wie wo in meinen Facebook-Stream fließt oder nicht. Bei Simfy hatte ich mich auch lange damit schwer getan, das Streaming in mein Facebookprofil zuzulassen, doch war ich da Herr meiner eigenen Entscheidung. Bei Spotify ist man gezwungen, dies zuzulassen oder zu einem anderen Dienst zu wechseln. Doch Spotify bietet monatliche Kündigung an und viele meiner Freunde nutzen es und es gibt von ihnen auch ein paar nützliche Playlisten… nun ja, hat halt alles seine Vor- und Nachteile.</p>
<p>Also teste ich nun seit einem Monat mit Spotify Premium rum, vorher hatte ich einen Monat Rdio gratis getestet &#8211; beides in der Sonos-App auf iPhone nur bedingt userfreundlich. Generell ist die App für meinen Geschmack nicht besonders UX-durchdacht. Aber man kommt klar damit. Muss ja auch nicht hübsch oder so sein, so lange alles halbwegs funktioniert. Das tut&#8217;s und die Klangqualität und die Möglichkeiten &#8211; wie schon eingangs erwähnt, der Luxus aus dem Bett heraus Musik abzuspielen &#8211; entschädigen dafür so sehr. Mein Fazit: ich geb&#8217; euch nie wieder her!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/05/SONOS_CONTROLLERS.png" rel="prettyPhoto[202]"><img class="aligncenter  wp-image-204" title="SONOS_CONTROLLERS" src="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/05/SONOS_CONTROLLERS-1024x734.png" alt="" width="655" height="470" /></a></p>
<p>Der nächste Härtetest wird übrigens das Durchhören diverser Jazzgrößen und anderer Künstler des <a title="Website des Elbjazz Festivals in Hamburg" href="http://www.elbjazz.de/" target="_blank">Elbjazz Festivals</a>, welche in Hamburg Ende Mai stattfindet, sein. So sehr habe ich Jazz nämlich noch nicht durchgehört &#8211; aber da ich über das Festival bloggen werde, sollte ich mich gut vorbereiten und Reinhören. Aber ich bin der Meinung, dass auch dies nicht mein sehr positives Bild der Sonos Play:3 stören kann.</p>
<p>Weitere Meinungen: <a title="Das nächste Sonos Opfer - Artikel von Thomas Cloer" href="http://www.teezeh.de/2012/03/20/das-naechste-sonos-opfer/" target="_blank">@teezeh</a> und <a title="Produkttest Sonos Play3 - Ostwestf4ale.de" href="http://www.ostwestf4le.de/2012/04/19/produkttest-sonos-play3-all-in-one-player-mit-bridge/" target="_blank">Ein Ostwestfale im Rheinland</a></p>
<p><strong>Disclaimer:</strong> Ich arbeite bei der Agentur achtung! in Hamburg und Sonos ist ein Kunde unserer Agentur. Dies hatte aber keinen Einfluss auf die Auswahl bei Roberts Buzzrider-Projekt.</p>
 <p><a href="http://snoopsmaus.de/?flattrss_redirect&amp;id=202&amp;md5=529134e18467b05a8db860575663e2af" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://snoopsmaus.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Kunde ist nicht der König!</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 19:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snoopsmaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Community Management]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[König]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Shitstorm]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Als Community Manager habe ich ständig mit Kunden und deren Problemen und Wünschen im Web auf den unterschiedlichen Plattformen zu tun. Täglich begegnen einem dort Menschen, die Dampf und Frust über Marken ablassen und teilweise sogar versuchen Marken zu erpressen, um Dinge zu ändern, die ihnen nicht passen. Dabei ist das meist nur ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/03/Foto-1.jpg" rel="prettyPhoto[183]"><img class="aligncenter  wp-image-187" title="Laptop - das Werkzeug der Wahl " src="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/03/Foto-1-1024x768.jpg" alt="" width="502" height="377" /></a></p>
<p>Als Community Manager habe ich ständig mit Kunden und deren Problemen und Wünschen im Web auf den unterschiedlichen Plattformen zu tun. Täglich begegnen einem dort Menschen, die Dampf und Frust über Marken ablassen und teilweise sogar versuchen Marken zu erpressen, um Dinge zu ändern, die ihnen nicht passen. Dabei ist das meist nur ein kleiner Teil, der so krass auf die Barrikaden geht. Doch Community Manager haben dann diese Krawallmacher erstmal auf den Plattformen und müssen zusehen, wie sie damit klarkommen. Kunden erwarten eine Antwort auf ihre Postings und die Community Manager handeln dann dabei oft nach dem Prinzip &#8220;Der Kunde ist König&#8221;. Ein alter Dienstleisterspruch, der in Zeiten von Digitaler Kommunikation einfach für mich überholt ist.</p>
<p>Marken wird eingebläut, dass man mit Facebook &amp; Co. die Kommunikation nun auf Augenhöhe ausübt. Doch dies ist leider selten der Fall und oft ist das nicht Schuld der Markenkommunikatoren sondern der Kunden. Diese fühlen sich immer noch wie Könige und drängen die Marken in eine Untergebenenposition. Als Community Manager ist man dann schnell auch geneigt, eine kratzbuckelige Haltung einzunehmen, um ja keine Kritik oder gar Shitstorms zu provozieren.</p>
<p>Doch ein König ist selten ein Mensch auf Augenhöhe. Nur andere Könige sind auf seiner Augenhöhe und einer Marke steht es in der Kommunikation selten gut zu Gesicht, sich wie ein König auf seinem Gebiet aufzuspielen. Wenn Marken sich also auf den Dialog auf Augenhöhe einlassen, warum schafft es der Kunde nicht? Warum muss ich mich als Community Manager beleidigen lassen und mich auf ein Niveau herablassen, was eines Königs unwürdig ist? Doch Kunden sind so &#8211; fühlen sich wie Könige, benehmen sich aber nur allzu oft unwürdig. Eher führen sie sich wie absolute Monarchen auf, diktatorische Alleinherrscher, deren Gebiet die Pinnwände und Statusmeldungen des Webs sind. Sie formieren sich in Gruppen auf Facebook, in Foren, rufen formatiert zum Krieg gegen eine Marke auf, nutzen die Narrenstellung des Community Managements gegenüber dem König schamlos aus.</p>
<p>Darum: Der Kunde hat nicht länger König zu sein! Die Regeln des Spiels haben sich geändert. Wenn Dialog auf Augenhöhe stattfinden soll, dann soll Kunde König endlich mal von seinem Podest herabsteigen und einen vernünftigen Dialog starten. Dann würden viele Postings nicht eskalieren und der sowieso schon oft missbräuchlich und inflationär verwendete Begriff &#8220;Shitstorm&#8221; nach und nach aussterben.</p>
<p>Und nun bin ich gespannt auf eure Kommentare.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Edit, 23.03.:</strong> Ergänzender Beitrag, wie ich finde &#8211; &#8220;<strong>#TROLLE UND DAS WEGSEHEN – GELTEN IM NETZ ANDERE MACHTSTRUKTUREN?</strong>&#8220;, Stephan Urbach über die veränderten Machtstrukturen im Netz <a title="Lesenwerter Beitrag zu Netztrollen von Stephan Urbach" href="http://stephanurbach.de/2012/03/trolle-und-das-wegsehen-gelten-im-netz-andere-machtstrukturen/" target="_blank">http://stephanurbach.de/2012/03/trolle-und-das-wegsehen-gelten-im-netz-andere-machtstrukturen/</a></p>
 <p><a href="http://snoopsmaus.de/?flattrss_redirect&amp;id=183&amp;md5=2b397ede2fced468651e3ba769d532ee" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://snoopsmaus.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Blogparade Küchenausstattung: Ordnung in der Küche</title>
		<link>http://snoopsmaus.de/2012/03/blogparade-kuechenausstattung-ordnung/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 22:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snoopsmaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Küchenausstattung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ordnung in der Küche &#8211; puhh. Kein einfaches Thema für mich, denn wer mich richtig gut privat kennt, kennt die Chaos Queen in mir. Wie ich schon das letzte Mal bloggte, besitze ich keine Spülmaschine. Daher steht öfters mal mehr oder weniger viel Geschirr rum bzw. auch mal etwas länger als nur 1-2 Tage. Kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Blogpost zur 6. Küchenparade von Küchen Atlas im März 2012" href="http://blog.kuechen-atlas.de/6-blogparade-kuchenausstattung-ordnung-in-der-kuche/">Ordnung in der Küche</a> &#8211; puhh. Kein einfaches Thema für mich, denn wer mich richtig gut privat kennt, kennt die Chaos Queen in mir. <a title="Blogparade: Küchenausstattung – Großgeräte" href="http://snoopsmaus.de/2012/02/blogparade-kuechenausstattung_gross/">Wie ich schon das letzte Mal bloggte</a>, besitze ich keine Spülmaschine. Daher steht öfters mal mehr oder weniger viel Geschirr rum bzw. auch mal etwas länger als nur 1-2 Tage. Kann vorkommen, bin ja auch viel unterwegs. Generell bin ich aber schon chaotisch.</p>
<p>Doch eine gewisse Ordnung in der Küche muss schon sein &#8211; sei es in den Schränken oder auch beim Kochen, was ich auch nur leidlich gut kann. Backe dann lieber, aber auch da muss eine gewisse Ordnung vorherrschen. Meine Gläser, Teller und Tassen haben alle ihren angestammten Platz, der Tee steht in beschrifteten Dosen im Regal, das Besteck und Zubehör fein säuberlich sortiert. Aber wer räumt schon seine Küche ständig um? Da sind wir doch fast alle gut aufgeräumt, denn wie sollte man sonst früh im Halbschlaf es schaffen, sich ohne Unfälle im Haushalt einen Kaffee zu kochen?</p>
<p>Beim Kochen und Backen bin ich dann auch gut organisiert und stelle mir die Zutaten in der Reihenfolge hin, in der sie in Topf oder Schüssel landen sollen. Und ich stelle sie vor dem eigentlichen Kochen und Backen zusammen. Improvisieren liegt mir weniger und ich mag es nicht, wenn die Butter in der Pfanne schon brutzelt und ich muss noch nach Zutaten durch die Küche wuseln. Lieber schon alles griffbereit haben und kontrolliert Arbeiten. Da bin ich sehr streng mit mir. Aber auch, wie Henkel von Tassen im Schrank in welche Richtung zeigen, ist ein Spleen von mir. Da schlägt die Chemie wieder zu &#8211; <a title="Wikipedia-Eintrag zu dichtesten Kugelpackung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dichteste_Kugelpackung">dichteste Kugelpackungen</a>, optimale Ausnutzung des Raums durch die Tassen.</p>
<p>Dinge, die übrigens nicht so häufig gebraucht werden, landen natürlich oben in den Schränken. Meine Hängeschränke sind relativ hoch und ich ist für das Herankommen an diese Dinge ein Stuhl oder eine Leiter notwendig. Ganz oben stehen bei mir also eher so Dinge wie Bierhumpen und -krüge sowie Thermoskannen, aber auch ein Kaffeeservice. Meist trinke ich ja meinen Kaffee nicht aus den kleinen Tassen eines Service sondern eher aus großen Pötten und viele Gäste erwarte ich eher abends. Da trinkt man dann seltener Kaffee.</p>
<p>Habt ihr eigentlich einen Apothekerschrank? Ich mag diese Teile. Habe selbst einen kleinen 60er als Unterbauschrank und da hauptsächlich meine Backutensilien sowie einige Vorräte außer Tee und Kaffee verstaut. Ebenso war noch Platz für Glühlampen, Backpapier, Alufolie, Tupperdosen und die allseits beliebten Pizzabestellflyer. Es ist also definitiv der beliebteste Schrank in meiner Küche. <img src='http://snoopsmaus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ansonsten sind also meine Küchengadgets alle an einem festen Platz, vor allem Kochlöffel habe ich in einem Blumenübertopf auf der Fensterbank stehen. Einen schicken Kochbuchständer oder gar eine vernünftige Küchenrollenhalterung besitze ich noch nicht &#8211; mal sehen, ob ich wieder Glück habe, gönne es aber auch jedem Anderen. <img src='http://snoopsmaus.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
 <p><a href="http://snoopsmaus.de/?flattrss_redirect&amp;id=173&amp;md5=343da104a2ee75aee4c1c83528a6fe2a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://snoopsmaus.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Bloggen bringt doch etwas &#8211; mir einen neuen Kühlschrank</title>
		<link>http://snoopsmaus.de/2012/03/bloggen-bringt-doch-etwas-mir-einen-neuen-kuehlschrank/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 20:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snoopsmaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlschrank]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lese ja gerne Jans Küchenleben und wenn ich es schaffe, nehme ich an der Küchenblogparade von Küchen Atlas in Zusammenarbeit mit Jans Blog teil. Bei der Januarblogparade hatte ich schon Glück und konnte eines der Bücher gewinnen &#8211; &#8220;Die Essensvernichter&#8221; von Stefan Kreutzberger und Valentin Thurn, erschienen bei Kiepenheuer &#38; Witsch, 2011. Es geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese ja gerne <a title="Jan Theofels Küchenblog" href="http://www.theofel.de/plog/" target="_blank">Jans Küchenleben</a> und wenn ich es schaffe, nehme ich an der <a title="Blogparade im Blog bei Küchen Atlas" href="http://blog.kuechen-atlas.de/blogparade-kuchenausstattung/" target="_blank">Küchenblogparade von Küchen Atlas</a> in Zusammenarbeit mit Jans Blog teil. <a title="Blogparade im Januar zum Thema Umweltschutz in der Küche" href="http://blog.kuechen-atlas.de/umweltschutz-in-der-kuche-4-blogparade-kuchenausstattung/" target="_blank">Bei der Januarblogparade</a> hatte ich schon Glück und konnte eines der Bücher gewinnen &#8211; <a title="Das Buch bei amazon.de" href="http://www.amazon.de/Die-Essensvernichter-H%C3%A4lfte-Lebensmittel-verantwortlich/dp/3462043498/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1331411734&amp;sr=1-1" target="_blank">&#8220;Die Essensvernichter&#8221;</a> von Stefan Kreutzberger und Valentin Thurn, erschienen bei Kiepenheuer &amp; Witsch, 2011. Es geht dabei um Lebensmittel, die in Deutschland im Müll landen und welche Auswirkungen das nicht nur auf die Preise sondern generell auf die Ernährungssituation in der Welt hat.</p>
<p>Doch es kam noch besser&#8230; <a title="Blogparade im Februar zum Thema Großgeräte" href="http://blog.kuechen-atlas.de/5-blogparade-kuchenausstattung-grosgerate/" target="_blank">Im Februar ging es um Großgeräte</a> und die <a title="Gewinnverkündung im Blog von Küchen Atlas" href="http://blog.kuechen-atlas.de/und-der-kuhlschrank-geht-an/" target="_blank">Glücksfee war mir hold</a>. Nun werde ich demnächst stolze Besitzerin einer <strong>Bauknecht Kühl-/Gefrierkombination KG 335 BIO A++ IO </strong>im Wert von über 500 Euro sein und <a title="Blogparade: Küchenausstattung – Großgeräte" href="http://snoopsmaus.de/2012/02/blogparade-kuechenausstattung_gross/" target="_blank">mein kleiner Hugo</a> bald Geschichte. Da Hugo ein Unterbaukühlschrank ist und <a title="Datenblatt des Kühlschranks" href="http://blog.kuechen-atlas.de/wp-content/uploads/2012/02/KG_335_BIO_Aplusplus_IO.pdf" target="_blank">die neue Kühl- und Gefrierkombination</a> eine Standalone-Variante, bekomme ich auch wieder mehr Platz und somit etwas mehr Ordnung in meine Küche &#8211; doch das ist eine Geschichte für die Blogparade im März.</p>
<p>Freue mich wahnsinnig über den Gewinn, denn ich habe mich schon mit dem Gedanken getragen, Hugo durch ein neueres Modell bei Gelegenheit zu ersetzen &#8211; sprich, wenn die Finanzen es zulassen und ich nicht alles immer in Reisen zu Barcamps investiere. <img src='http://snoopsmaus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vielen Dank also noch mal an <strong>Küchen Atlas</strong> sowie <strong>Jan</strong> und <strong><a title="Website der Firma Bauknecht" href="http://www.bauknecht.de/" target="_blank">Bauknecht</a></strong>. Diese haben sich auch schon sehr, sehr freundlich gemeldet. Leider erreichten sie nur meinen AB &#8211; ich telefoniere nicht gerne und mein iPhone ist immer auf lautlos. Hab&#8217;s einfach nicht mitbekommen. Werde mich also nun am Montag bei Bauknecht melden und dann ist der neue Kühlschrank hoffentlich bald in meiner Wohnung. Soll ich ihm auch wieder einen Namen geben? Wenn ja, welchen?</p>
 <p><a href="http://snoopsmaus.de/?flattrss_redirect&amp;id=175&amp;md5=dd517d8fa3bb98615cd782c6bfbded31" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://snoopsmaus.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Review auf Nürnberg und das #bcnue4</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 01:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snoopsmaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über 2 Jahre hat mich Markus Teschner bearbeitet, endlich mal nach Nürnberg zum Barcamp zu kommen. Nachdem es zeitlich und/oder finanziell in 2010 und 2011 nicht passen wollte, habe ich es nun endlich dieses Jahr zur 4. Auflage geschafft. Und nun ist es schon wieder eine Woche her. Vor einer Woche landete ich ziemlich zeitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/03/bcnue4.jpg" rel="prettyPhoto[137]"><img class="aligncenter  wp-image-144" title="bcnue4" src="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/03/bcnue4-219x300.jpg" alt="Logo des Barcamp Nürnbergs" width="175" height="240" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Über 2 Jahre hat mich <a title="Twitteraccount von Markus" href="https://twitter.com/#!/markusteschner" target="_blank">Markus Teschner</a> bearbeitet, endlich mal nach <strong>Nürnberg</strong> zum <a title="Website des Barcamp Nürnberg" href="http://www.bcnue.de/" target="_blank">Barcamp</a> zu kommen. Nachdem es zeitlich und/oder finanziell in 2010 und 2011 nicht passen wollte, habe ich es nun endlich dieses Jahr zur 4. Auflage geschafft. Und nun ist es schon wieder eine Woche her. Vor einer Woche landete ich ziemlich zeitig am Morgen auf dem Flughafen in Nürnberg. Warum? Das habe ich <a title="Nürnberg - alte Liebe rostet nicht " href="http://snoopsmaus.posterous.com/nurnberg-alte-liebe-rostet-nicht" target="_blank">schon verbloggt</a>. Was eigentlich ein Kaffee und eventuell ein Bier werden sollte, dauerte fast 7 Stunden &#8211; ein Abend mit meiner großen Liebe. Da konnte auch ein Barcamp-Freitag mit Pecha Kucha und Nightsessions nichts dagegen ausrichten &#8211; Sorry.</p>
<p><strong>Samstag, 25.02.2012</strong></p>
<p>Also ging es für mich erst am Samstag richtig los. Was mir an Nürnberg positiv auffiel: <a title="Website des vag" href="http://www.vag.de/" target="_blank">der vag hat ein Tagesticket</a>, welches das komplette Wochenende gilt, für ganz Nürnberg/Fürth/Stein und nur 4,80 Euro kostet. Leider fahren aber auch die Straßenbahnen und S-Bahnen in einem gewöhnungsbedürftigeren Takt als in Hamburg. Irgendwas ist ja immer&#8230;</p>
<p>Daher erstmal orientiert, wie komm ich überhaupt vom Glockenhofviertel, in dem ich mich via <a title="weltweit private Unterkünfte" href="http://de.airbnb.com/" target="_blank">Airbnb</a> <a title="Wohnung von Christian auf airbnb.com" href="http://de.airbnb.com/rooms/200060" target="_blank">bei Christian einquartiert</a> hatte, zum Südwest-Park, dem Veranstaltungsort des Barcamps? Straßenbahn und S-Bahn (S4 Richtung Ansbach), die eigentlich eine alte ausrangierte Regionalbahn ist, brachten mich zum Ort des Geschehens. Auf dem Weg dahin fand ich über foursquare noch heraus, dass <a title="Doris' Twitterkanal" href="https://twitter.com/#!/doschu" target="_blank">Doris</a> und Johannes im gleichen Zug sitzen mussten &#8211; und über Twitter organisierten wir uns. Schöne neue Welt. Ein weiterer Mitstreiter namens Felix fand sich auch, der den Weg von der Bahnstation zum Gebäude kannte &#8211; er war einer der Helferlein, die das äußerst stabile WLAN aufgebaut hatte. Für ein Konferenz- und Barcamp-WLAN ein überaus stabiles und gutes WLAN. Danke dafür.</p>
<div id="attachment_142" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class=" wp-image-142" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="Barcamp Nürnberg Fussmatte" src="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3584-1024x768.jpg" alt="Barcamp Nuernberg Fussmatte" width="491" height="369" /><p class="wp-caption-text">Welcome to the Barcamp - Come in and feel welcome!</p></div>
<p>Kurz nach 09:30 Uhr erreichte ich dann also endlich den Veranstaltungsort. Nach Registrierung, Abholen des Barcamp Shirts und ein paar &#8220;Hallos&#8221; mit den üblichen Verdächtigen, gab es erstmal ein anständiges <strong>Frühstück</strong> mit Rührei und Bacon, Brezen und einer reichhaltigen Käse- und Wurstauswahl zu diversen Semmeln. Leider gab es anfangs noch ein Kaffeeproblem, aber die Orga löste das schnell und professionell. Danke.<br />
So langsam füllte sich der große Saal gegenüber des Frühstücksbuffets und man erkannte, welche Ausmaße dieses Barcamp annehmen würde. 300 Tickets wurden dieses Jahr pro Tag ausgegeben, davon hatte ich gefühlt mindestens 1/3 schon auf anderen Barcamps und Veranstaltungen wie re:publica kennengelernt. Die <strong>Vorstellungsrunde (Tags: #coffeejunkie #digitale Kommunikation #Community Management)</strong> wurde darum lang und auch streckenweise etwas zäh, aber war mit Lachern gespickt sowie mit Teilnehmern von Baby/Kleinkind bis Silver Surfer. Mein Highlight und Inspiration für ein Mutter-Nerd-Camp &#8211; Evi, die Mutter von <a title="Stefan Peters Twitterkanal" href="https://twitter.com/#!/spr2" target="_blank">Mit-Organisator Stefan Peter Roos</a>. Diese fühlte sich sichtlich wohl zwischen uns und besuchte eine Session nach der nächsten. Also, nächstes To Do ist die Orga des Mutter-Nerd-Camps mit dem Motto &#8220;Bring your mom with you&#8221; &#8211; wahlweise auch Väter erwünscht. <img src='http://snoopsmaus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3585.jpg" rel="prettyPhoto[137]"><img class="alignnone  wp-image-159" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="Frühstücksbuffet" src="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3585-225x300.jpg" alt="" width="178" height="238" /></a> . <a href="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3586.jpg" rel="prettyPhoto[137]"><img class="alignnone size-medium wp-image-160" title="Frühstücksbuffet" src="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3586-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> . <a href="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3587.jpg" rel="prettyPhoto[137]"><img class="alignnone size-medium wp-image-162" title="Frühstücksbuffet" src="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3587-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Dann ging es an die <a title="alles Sessions finden sich im Timetabler" href="http://bit.ly/ttbcnue4" target="_blank">Sessionplanung</a>. Da die Schlange ewig lang schien, es noch Nightsessions und auch noch einen weiteren Tag geben würde, beschränkte ich mich auf einen Sessionvorschlag für den Samstag. Da <a title="Philipps Twitterkanal" href="https://twitter.com/#!/unparteiisch" target="_blank">Philipp</a> von <a title="flinc - soziale Mitfahrzentrale und Sponsor beim Barcamp" href="https://www.flinc.org/" target="_blank">flinc</a> leider noch einmal weg musste und erst abends wieder in Nürnberg sein würde, konnte ich es natürlich nicht lassen, eine eigenen flinc-Session zu halten &#8211; und zog <a title="Daniels Twitterkanal" href="https://twitter.com/#!/danielrehn" target="_blank">Daniel</a> auch noch mit rein. Es sollte also eine von User für User-Session werden &#8211; klein, aber fein. Daniel wusste erstmal nichts von seinem Glück, da er zu dem Zeitpunkt am Empfang saß und auch noch die nächste Stunde, die Stunde der ersten Session, am Empfang verbringen durfte. Mit mir. Immerhin. Auch das gehört zum Barcamp, dass man sich nicht nur mit Sessions einbringt, sondern auch der Orga unter die Arme greift, wenn man kann.</p>
<p>Als es dann also 12 Uhr mit den ersten Sessions losging, hing ich mit Daniel am <strong>Empfang</strong> ab &#8211; eine Herzensangelegenheit, denn der Große ist einer der liebsten Menschen, mit denen ich mir ein Barcamp vorstellen kann und was sich in den Sessions mit ihm auch immer wieder bestätigt. Wir hatten viel Spaß und die Stunde ging viel zu schnell rum. Anschließend  quatschte ich mich noch mit dem ein oder anderen fest und Mittag wollte schließlich auch gegessen werden&#8230; Fränkische Küche, was mag ich sie und was beschert sie mir wieder unnütze Kilos.</p>
<p>Um 14 Uhr schaffte ich es dann endlich in meine erste Session <strong><em>&#8220;Unterwegs gut beraten&#8221;</em></strong> von <a title="Doris' Twitterkanal" href="https://twitter.com/#!/doschu" target="_blank">Doris</a>, die auch <a title="Doris' Sicht auf das Barcamp Nürnberg 2012" href="http://www.doschu.com/2012/02/barcamp-nurnberg-session-zu-mobilen-apps-und-mehr/" target="_blank">einen guten Review &#8211; inklusive ihrer Folien &#8211; geschrieben</a> hat. Mit Anneliese Wireless führte Doris uns durch hilfreiche Apps für iPhone und Android, die unterwegs und vor allem auch für Selbständige echte Helferlein sein können. Schön fand ich auch den Hinweis auf <a title="Rauls Twitterkanal" href="https://twitter.com/#!/raulde" target="_blank">Raul Krauthausens</a> <a title="Website von Wheelmap" href="http://wheelmap.org/" target="_blank">Wheelmap-Projekt</a>, welches auch sehr hilfreich für Muttis mit Kinderwagen oder Senioren mit Gehilfen sein kann. Jeder kann mitmachen und Raul kann am besten erklären, warum:</p>
<p class="post-video"><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/I13yL8ygwhk?fs=1&#038;wmode=transparent&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Doris stellte auch flinc vor &#8211; perfekt für meine Überleitung, denn ich war um 15 Uhr mit meiner <strong>eigenen Session</strong> dazu dran. Klein, aber fein traf es dann auch. Das Interesse in Nürnberg an flinc war irgendwie nicht sehr groß und in der Sessionplanung abzusehen. Aber Daniel und ich hatten viel Spaß mit den Storys rund um die Erfahrungen, die wir mit flinc gemacht haben. So erzählte ich, wie ich zu flinc kam (Danke an <a title="Markus' Twitterkanal" href="https://twitter.com/#!/markus306" target="_blank">@markus306</a>), wie ich Blogger für den Launch wurde, wie ich Testimonal wurde und von meiner Fahrt mit den Jungs, die zum SM-Stammtisch in Hamburg wollten&#8230; Aber das ist eine andere Geschichte. Wer nicht da war, hat eine lustige Session verpasst und Daniel und ich hoffen, wir haben Philipp würdig vertreten.</p>
<p>Da so viele Menschen aus meiner Timeline beim Barcamp waren oder irgendwie damit zu tun hatte, war es das auch erstmal vorläufig mit Sessions und ich widmete mich dem Network. So lernte ich u.a. das erste Mal im realen Leben u.a. <a href="https://twitter.com/#!/bicyclist" target="_blank">@bicyclist</a>, <a href="https://twitter.com/#!/nie_ro" target="_blank">@nie_ro</a>, <a href="https://twitter.com/#!/fripi" target="_blank">@fripi,</a> <a title="Stefans Twitterkanal" href="https://twitter.com/#!/stefan_pohl" target="_blank">@stefan_pohl</a> und <a href="https://twitter.com/#!/FanTasMo_42" target="_blank">@FanTasMo_42</a> kennen und unterhielt mich aber auch mit so vielen &#8220;alten&#8221; Bekannten, stöberte ein wenig beim FabLab (die auch die tollen Logos herstellten) rum und gönnte mir eine Massage. Hab ich schon erwähnt, wie sehr ich Immowelt dafür danke, Massagen zu sponsorn?!</p>
<div id="attachment_152" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3590.jpg" rel="prettyPhoto[137]"><img class="size-medium wp-image-152" title="Logo des Barcamps" src="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3590-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">mit Lasercutter hergestelltes Barcamp-Logo</p></div>
<p>18 Uhr kam dann endlich eine meiner Lieblingssessions dran &#8211; die <em><strong>&#8220;Microsoft Bashing Session&#8221;</strong></em> mit den liebgewonnenen Microsoft-Miarbeitern <a href="https://twitter.com/#!/felixrieseberg" target="_blank">Felix</a> und <a href="https://twitter.com/#!/bobstriker" target="_blank">Tom</a> sowie einem neuen Kollegen. Diesmal, <a title="Website des Barcamp Münchens" href="http://barcampmunich.mixxt.de/" target="_blank">wie auch in München</a>, mit Bestechung in Form von Popcorn, aber wesentlich lahmer als gewohnt. Wo waren die nervigen Fragen? Irgendwie war da Nürnberg wie ein zahnloser Tiger &#8211; aber das Popcorn war gut. <img src='http://snoopsmaus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nahtlos ging es dann in Abendessen und <strong>Nightsessionplanung</strong> über. Ich merkte langsam, dass ich kränkelte, doch ging es mir noch halbwegs gut für eine weitere Session. Es sollte aber schon etwas Spaßiges sein und ich bot kurzerhand das sonst in Hamburg von <a title="Svens Twitterkanal" href="https://twitter.com/#!/svenwiesner" target="_blank">Sven Wiesner</a> und <a title="Kathrins Twitterkanal" href="https://twitter.com/#!/kathrynsky" target="_blank">Kathrin Wittig</a> organisierte <strong>Speed-Apping</strong> an. Entweder erklärte ich es zu schnell, falsch oder zumindest missverständlich, aber es kam kaum jemand. Erst ein Aufruf über Twitter brachte noch ein paar &#8220;Freiwillige&#8221; hervor. Speed-Apping ist wie Speed-Dating &#8211; nur mit Apps. Es sitzen sich 2 Reihen an Nerds/Geeks gegenüber, die 2 min Zeit haben, dem Gegenüber die Lieblingsapp vorzustellen. Nach 2 min darf das Gegenüber dann erklären, welche App auf keinem Smartphone fehlen sollte. Anschließend rutscht eine Reihe durch, wie beim Speed-Dating halt. So dass man innerhalb von einer guten halben Stunde ein schönes Portfolio an Apps zusammenbekam.</p>
<div id="attachment_151" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3592.jpg" rel="prettyPhoto[137]"><img class="size-medium wp-image-151" title="Speed-Apping" src="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3592-225x300.jpg" alt="Speed-Apping" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">gesammelte Apps unserer Session</p></div>
<p>Doch dann kam das Highlight des Abends &#8211; die netzpolitische Session beim Bierchen mit <a title="Jens' Twitterkanal" href="https://twitter.com/#!/jensbest" target="_blank">Jens Best</a>, der pünktlich zur Nightsessionplanung auf dem Parkett stand. Die Session war wichtig und witzig, auch wenn manche Menschen anderer Menschen Meinung nicht gelten lassen können und schon gar nicht den Anstand besitzen, andere ausreden zu lassen. Und dies ständig und andauernd.<br />
Das Bier war übrigens auch ständig alle, aber Ersatz wurde immer schnell organisiert. Außerdem gab es ja noch die kleinen Leckereien, die auch die Teilnehmer der PowerPoint-Karaoke anspornten. PowerPoint-Karaoke ist immer ein Highlight, aber mir ging es schon nicht mehr so gut und ich war froh, dass <a title="Steves Twitterkanal" href="https://twitter.com/#!/steverueck" target="_blank">Steve</a> und <a title="Nadines Twitterkanal" href="https://twitter.com/#!/enidanu" target="_blank">Nadine</a> mich dann auch mit in die Stadt nahmen und mich an meiner Unterkunft absetzten (<a title="Steves Review" href="http://steve-r.de/2012/02/get-together-in-franken-review-zum-4-barcamp-nurnberg-bcnue4/" target="_blank">Steves Review</a> ist auch sehr lesenswert).</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3591.jpg" rel="prettyPhoto[137]"><img class=" wp-image-155 alignnone" title="kleine Leckereien" src="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3591-225x300.jpg" alt="" width="180" height="240" /></a> . <a href="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3594.jpg" rel="prettyPhoto[137]"><img class="alignnone size-medium wp-image-156" title="PowerPoint-Karaoke" src="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_3594-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Sonntag, 26.02.2012</strong></p>
<p style="text-align: left;">Miese Nacht, kurze Nacht, aber 2 Paracetamol richteten mich halbwegs auf, um irgendwie pünktlich zum <strong>Frühstück</strong> im Südwest-Park zu sein. In der S-Bahn noch auf <a title="Stefans Twitterkanal" href="https://twitter.com/#!/hirnrinde" target="_blank">@hirnrinde</a>, <a title="Huberts Twitterkanal" href="https://twitter.com/#!/hubertmayer" target="_blank">@hubertmayer</a> (seine Reviews zum <a title="Samstagsreview" href="http://hubert-mayer.de/rueckblick-barcamp-nuernberg-2012-der-samstag/" target="_blank">Samstag</a> und <a title="Sonntagsrückblick" href="http://hubert-mayer.de/rueckblick-barcamp-nuernberg-2012-der-sonntag/" target="_blank">Sonntag</a>) und <a title="Alexanders Twitterkanal" href="https://twitter.com/#!/atalmon" target="_blank">@atalmon</a> gestoßen bzw. es war ein via Twitter organisiertes Treffen im Zug mit den Dreien. Zu dem Zeitpunkt fühlte ich mich auch einigermaßen fit &#8211; außer meine Beine, wollte am Liebsten den ganzen Tag nur sitzen &#8211; und in der <strong>Sessionplanung</strong> ließ ich mich zu 3 Sessions hinreißen.</p>
<p style="text-align: left;">Gemütlich startete ich aber 11 Uhr mit <strong><em>&#8220;LOI &#8211; Luca &amp; Oliver &amp; das Internet&#8221;</em></strong> &#8211; eine Kultsession zum aktuellen Stand der Dinge sowie die Zukunft des Internets. <a title="Daniels Review" href="http://danielrehn.wordpress.com/2012/02/26/bcnue4/" target="_blank">Daniel hat dazu noch etwas mehr geschrieben</a> und auch die Videos eingebunden, die Oliver uns empfahl.</p>
<p style="text-align: left;">Dann ging es auch schon weiter mit meiner ersten Session. Irgendwie schaffe ich es ja immer, reißerische Titel zu finden, die die Leute in Scharen in meine Sessions zu Facebook-Dingen lockt. Vielleicht ist es aber immer noch das Thema Facebook an sich, was die Menschen reizt. Der Titel lautete also <strong><em>&#8220;Come to the Dark Side, we have Gewinnspiele &#8211; Facebook Promotion Guidelines oder auch Dirty Tricks on Facebook, part II&#8221;</em></strong> (langer Titel, aber wirkungsvoll). Irgendwie wurde mir von mehreren Seiten attestiert, meine Sessions wäre trotz trockenem Thema kurzweilig. Was auch immer das heißen mag&#8230; Auf jeden Fall war die Diskussion interessant und auch ich habe wieder aus der Masse der Anwesenden etwas gelernt. Das liebe ich so an Barcamps. Hach.</p>
<p style="text-align: left;">Nahtlos ging es weiter mit der zweiten Session, die ich Daniel aufdrückte. Diesmal sollte es um Daniels kleines Projekt <strong><em>&#8220;Office Music&#8221; </em></strong>gehen, welches <a title="Website von Office Music" href="http://www.officemusic.de" target="_blank">ich eiskalt occupiert habe</a>. Wir stellten die Entstehung und Entwicklung vor und konnten in der Diskussion ein wenig in die Office-Gewohnheiten der Anwesenden eintauchen und auch neue Mitstreiter gewinnen. Hoffentlich ebbt es nicht wieder so ab wie kurz nach dem Start und wir können das Projekt längerfristig aufrecht erhalten. Dazu kleiner Tipp meinerseits: macht euch Notizzettel (real oder virtuell) zu den gehörten Songs/Alben und bloggt abends, kurz bevor das Büro verlassen wird. Das hilft mir meist.</p>
<p style="text-align: left;">So langsam hing ich in den Seilen, meine Stimme war arg strapaziert, mein Hals schmerzte &#8211; und trotzdem hatte ich mich überreden lassen, noch Teil einer dritten Session an diesem Tag zu sein. Kurz etwas Mittagessen zu mir genommen und schon war ich eher schmückendes Beiwerk der <strong>SocialTV-Session</strong> &#8211; ein Projekt, welches wir auch am Sonntag <a title="SocialTV parallel zu den Oscars" href="http://we.makesocial.tv/" target="_blank">direkt bei der Oscar-Verleihung in die Tat umsetzten</a>. Dazu aber separat noch mehr.<br />
Da es mir zunehmend schlechter ging, war ich froh, mich etwas in die Sitzsäcke setzen zu können und Dank guter Unterhaltung hielt ich noch bis zur Abschlusssession durch. So konnte ich den Aufräum-Flashmob miterleben, der die wirklich allerletzte Session des Barcamps darstellte. Keine Ahnung, ob das zu den knapp 120 Sessions zählt, die den derzeitigen Rekord auf einem deutschen Barcamp darstellen. Wiederum bin ich Steve zu Dank verpflichtet, der mich an meiner Unterkunft absetzte, wo ich mich erstmal wieder für ca. 6 Stunden Schlafen legte, um dann gemütlich die Oscars zu schauen und zu kommentieren. Erholung sieht etwas anders aus, aber für den Moment war es okay. Konnte ja noch den Montag bis mittags schlafen, da mein Flieger erst gegen späten Nachmittag/frühen Abend ging.</p>
<p style="text-align: left;">Es war eine gute Entscheidung, dieses Jahr das legendäre Barcamp in Nürnberg zu besuchen. Für mich war es das erste Barcamp mit Nightsessions und jede Minute &#8211; egal, ob krank oder nicht &#8211; waren es wert. Danke an die Organisatoren und die <a title="Sponsoren des Barcamp Nürnbergs" href="http://bcnue.mixxt.de/networks/wiki/index.sponsoren" target="_blank">Sponsoren</a> für ein fantastisches Camp! Ich komme gerne wieder. <strong>Bis nächstes Jahr! </strong></p>
<p style="text-align: left;">P.S.:</p>
<p style="text-align: left;">Alle <a title="Barcamp Nürnberg 2012-Berichte" href="http://bcnue.mixxt.de/networks/wiki/index.Berichte%202012" target="_blank">weiteren Berichte</a> zum Barcamp finden sich in mixxt. Danke an diejenigen, die über meine Sessions geschrieben haben. <img src='http://snoopsmaus.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Gibt es eigentlich ein Bild von <a title="Jans Twitteraccount" href="https://twitter.com/#!/jantheofel" target="_blank">Jan</a> mit seinen lustigen Aufklebern auf seinem Bauch? <img src='http://snoopsmaus.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;">Eine schöne Beschreibung, was ein Barcamp ist und sein kann, hat übrigens<a title="Blogpost von Dennis Pauler zu &quot;Was ist ein Barcamp?&quot;" href="http://www.dennispauler.de/?p=150" target="_blank"> Barcamp-Newbie Dennis verbloggt</a>.</p>
 <p><a href="http://snoopsmaus.de/?flattrss_redirect&amp;id=137&amp;md5=a365734ac4649b5cdcf1f9faab820410" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://snoopsmaus.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Blogparade: Zeitungen, Zeitschriften und Bücher &#8211; Lesen wir noch Gedrucktes?</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 21:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snoopsmaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Mike Mitte Februar eine Blogparade zum Thema Zeitungen, Zeitschriften und Bücher anstieß, war ich begeistert, wußte aber auch, dass mein Blog erst am 20. online gehen würde und ich fast keine Zeit dafür haben werde. Am letzten Tag schaffe ich es nun hoffentlich doch noch. Auch ich verspüre immer noch diese Faszination von bedrucktem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Mike Mitte Februar eine <a title="Mike Schnorrs Blogparade" href="http://mikeschnoor.com/2012/02/12/blogparade-uber-zeitungen-zeitschriften-und-bucher-lesen-wir-noch-gedrucktes/" target="_blank">Blogparade zum Thema Zeitungen, Zeitschriften und Bücher</a> anstieß, war ich begeistert, wußte aber auch, dass mein Blog erst am 20. online gehen würde und ich fast keine Zeit dafür haben werde. Am letzten Tag schaffe ich es nun hoffentlich doch noch.</p>
<p>Auch ich verspüre immer noch diese <strong>Faszination</strong> von bedrucktem Papier. Ein Buch in der Hand zu haben, am Papier zu schnuppern, das Gefühl beim Seiten umblättern &#8211; das kann kein elektrisches Device nachahmen. Auch wenn ich eher weniger lese, seitdem ich mich entschieden habe, in diesem Internetz zu arbeiten, so liebe ich Bücher und meine Wohnung ist voll davon.</p>
<p>Schon in der <strong>Jugend</strong> hatten meine Eltern massive Probleme, mich schnell mit Büchern zu versorgen. Ein Grund war natürlich auch, dass ich in der DDR aufwuchs und auch da die guten Bücher unter der Ladentheke gehandelt wurden. Doch mein Vati hatte noch aus Kindertagen einen guten Kontakt nach Unterwellenborn (bei Saalfeld) in die Maxhütte und zu der dortigen Buchhändlerin der Fabrik. Oft bekam ich so schneller und bessere Kinderliteratur. Auch die Bibliothekare meiner Heimatstadt Delitzsch waren immer wieder fasziniert, was ich alles an Büchern nach Hause nahm und auch, im welchen Alter ich was las. In dem Alter, wo andere eine Pferdephase hatten und Wendy und Pferdebücher lasen, hab ich einen Großteil von Edgar Wallace-Büchern verschlungen.</p>
<p>Eines meiner Lieblingsbücher ist übrigens ein Buchgeschenk aus Grundschulzeiten. Zu DDR-Zeiten wurde man für ein gutes Zeugnis auch von Schulseite aus mit einem Buchpreis belohnt &#8211; in der 2. Klasse hatte ich ein fast perfektes Zeugnis (Sport zählt ja nicht <img src='http://snoopsmaus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) und erhielt <strong>&#8220;Das Fräulein mit der roten Katze&#8221;</strong> von Helga Talke aus dem Kinderbuchverlag Berlin. Ja, es ist ein kommunistisch angehauchtes Buch. Doch es geht um das Leben von Rosa Luxemburg &#8211; ein Leben, über das man sonst nicht so viel Lesestoff für Kinder findet. Es geht um Sophie, in deren Haus Rosa Luxemburg einzieht. In der Kaiserzeit, zu Zeiten des Krieges, während Rosa Luxemburg immer wieder für Freunde und Überzeugungen ins Gefängnis geht und Frauen kaum Rechte hatten, freunden die Beiden sich an. Es wird ein eindrucksvolles Bild der Kriegszeit, der Rationierungen und das Leben als Frau an sich gezeichnet &#8211; und das für Kinder. Eindrucksvolles Buch.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_3603.jpg" rel="prettyPhoto[108]"><img class="aligncenter  wp-image-114" title="Das Fräulein mit der roten Katze" src="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_3603-768x1024.jpg" alt="" width="538" height="717" /></a></p>
<p>Andere Lieblingsbücher stammen auch aus dieser Zeit &#8211; weil sie faszinierende Geschichten beinhalten:</p>
<ul>
<li>Märchen der Völker der Sowjetunion &#8211; Märchen aus dem Baltikum</li>
<li>Rauhnachtzauber &#8211; Europäische Jagdsagen</li>
<li>Tristan und Isolde &#8211; Neu erzählt von Günter de Bruyn</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_3604.jpg" rel="prettyPhoto[108]"><img class="aligncenter  wp-image-115" title="Sagen und Mythen" src="http://snoopsmaus.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_3604-768x1024.jpg" alt="" width="538" height="717" /></a></p>
<p><strong>Zeitschriften und Zeitungen</strong> waren für mich früher mehr von Interesse als heute. Tageszeitungen habe ich aus Mangel an Aktualität und auch aus Mangel an Zeit abgeschworen &#8211; meine Nachrichten beziehe ich online oder aus diversen Nachrichtensendungen. Früher hatte ich auch mehr Zeit, Zeitschriften zu lesen, vielleicht nehme ich mir sie auch einfach nicht. Habe ich früher u.a. Cicero und Galore (leider mittlerweile eingestellt) verschlungen, um mehr über Politik und Menschen zu erfahren, ist es heute &#8220;nur&#8221; noch ein National Geographic-Abo sowie <a title="Website der t3n" href="http://t3n.de/" target="_blank">t3n</a> und <a title="Website der Business Punk" href="http://www.business-punk.com/" target="_blank">Business Punk</a>. Stapelten sich einst Geo Epochen in meinen Schränken (okay, davon trennt man sich irgendwie nie), so hab ich lange kein aktuelles Heft mehr gekauft. Das mag auch der Zeit als Prakti und Volo geschuldet sein, wo ich mein Geld lieber ausgab, etwas zu Essen zu haben. Bildung sättigt leider nur das Gehirn, nicht den Magen.</p>
<p>Doch was fesselt mich heute noch in der Literatur? Es sind die jungen Wilden der <strong>amerikanischen Szene</strong>: Jonathan Safran Foer, Jeffrey Eugenides, Jonathan Franzen, aber auch immer noch viel Fantasy wie die Trudi Canavan-Reihen um fremde Welten und Magie, die Wächter-Reihe, Harry Potter I-VII oder die <strong>Dune-Reihe</strong> von Frank Herbert und die Prequels seines Sohnes Brian Herbert in Kooperation mit Kevin J. Anderson &#8211; und ab und zu muss es auch mal was für&#8217;s Herz sein, wie z.B. Nicholas Sparks&#8217; &#8220;Das Leuchten der Stille&#8221;, den ich aktuell lese. Dafür nehme ich mir auch wirklich mal wieder etwas Zeit, abends ein Kapitel vor dem Schlafengehen zu lesen.</p>
<p>Die Faszination eines Buches ist für mich immer noch da und wird auch nicht verschwinden. Es gibt für mich nichts Schöneres als eine <strong>Wohnung voller Bücherregale</strong> &#8211; und daher werde ich mir wieder mehr Zeit nehmen, Bücher zu lesen. Gerade jetzt, wo ich krank bin, merke ich, wie gut eine Entschleunigung tut und wie sehr mir die Momente mit einem Buch auf der Couch und der passenden Hintergrundmusik fehlen. Nur bei Zeitschriften bin ich wählerisch geworden, da wähle ich sehr genau aus, was und wann ich mir zusätzlich zu den Abos kaufe. Wie schnell ist eine gekaufte Ausgabe ungelesen zur Seite gelegt und eine neue Ausgabe schon wieder auf dem Markt.</p>
 <p><a href="http://snoopsmaus.de/?flattrss_redirect&amp;id=108&amp;md5=98515b82849f9aed5394d70f433a81c6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://snoopsmaus.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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